Bundesliga - 6. Spieltag

Reus macht aus "Idioten" wieder "Helden"

SID
Sonntag, 30.09.2012 | 11:39 Uhr
Marco Reus (M.) spielte gegen seine alten Gladbacher Kollegen groß auf
© Getty
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Als Marco Reus in der 75. Minute den Platz verließ, jubelten ihm alle 80.645 Zuschauer im prall gefüllten Fußball-Tempel von Dortmund noch einmal begeistert zu. Auch die Anhänger des Gegners. Verantwortliche, Spieler und Fans des Doublesiegers Borussia Dortmund bekamen am Samstagabend beim 5:0 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach von diesem 23 Jahre alten Mann vorgeführt, was sie gewonnen und die Gladbacher verloren haben könnten: Einen kommenden Weltstar.

Reus ist ein Teamplayer. Bei seinem neuen Verein lobt er die Kritikfähigkeit. "Das Gute an der Truppe ist, dass wir analysieren, was wir für Fehler gemacht haben. Wir haben den BVB-Fußball gespielt, den die Fans gewohnt sind", sagte er. Nun machen die Medien laut Schmelzer die Dortmunder "Idioten" wieder zu "Helden".

Die hatten wie in der vergangenen Saison auch einen Hänger. Als Dritter beläuft sich der Rückstand auf die bislang perfekten Bayern auf sieben Punkte. 2011 waren es nach sechs Spielen gar acht. Der Rückstand interessiert Klopp "null. Damals sind wir nicht verrückt geworden, jetzt auch nicht", sagte er. Wie Marco Reus freut sich Klopp nun auf die Champions League, wo man am Mittwoch beim englischen Meister Manchester City gastiert. "Das gibt schon Selbstvertrauen für das Spiel", sagte Reus zum 5:0 gegen seinen alten Klub.

Bereits zwölf Gegentore für Gladbach

Beim Vorjahresvierten ist das völlig zerstört. Nur ein Sieg in sechs Saisonspielen, sechs Punkte und zwölf Gegentore - in der gesamten vergangenen Spielzeit waren es 24. 30 Millionen Euro investierte Mönchengladbach in fünf Spieler, um den Abgang von Reus aufzufangen. Es funktioniert wenig bis nichts.

"Ein, zwei Spieler denken, wir können so einfach spielen und verteidigen und dass Verteidigen keine Pflichtsache ist. Wir spielen manchmal wie Junioren", schimpfte Trainer Lucien Favre. Auf die Ursachen wollte der Schweizer nicht eingehen, das würde zu lange dauern. Mit Blick auf den Abgang von Reus sagte er aber: "Es gibt eine Verbindung."

Dortmund - Gladbach: Daten zum Spiel

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