Bundesliga - 28. Spieltag

Dortmund rotiert sich gegen Augsburg zum Sieg

Von Jochen Tittmar / Andreas Lehner
Samstag, 06.04.2013 | 17:22 Uhr
Julian Schieber erzielte gegen Augsburg einen Doppelpack
© Getty
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Borussia Dortmund hat am 28. Spieltag der Bundesliga mit 4:2 (1:2) gegen den FC Augsburg gewonnen. Robert Lewandowski traf dabei auch im zehnten Bundesligaspiel in Serie.

Die Trainer:

Jürgen Klopp rotierte so viel wie noch nie in seiner Zeit beim BVB. Ließ bis auf Piszczek die erfahrene Viererkette beisammen, brachte die Doppelsechs des Meisterjahres 2011 und setzte in der Offensive auf das viele Talent, das sonst auf der Bank schmort. Eine angesichts der zuletzt hohen Belastung vollkommen nachvollziehbare Entscheidung. Reagierte schnell auf den Rückstand und die Leistungssteigerung der Gäste und brachte Götze sowie Lewandowski, der dann auf der Zehn spielte, in die Partie. Zwölf Minuten später führte Dortmund.

Durch die zwei Änderungen konnte Markus Weinzierl seine aktuell stärkste Elf aufbieten, der äußerst respektvolle Auftritt im ersten Durchgang wird ihm so aber nicht vorgeschwebt haben. Musste zur Pause reagieren und den leicht angeschlagenen Mölders vom Feld nehmen. Wechselte noch zweimal offensiv.

Das fiel auf:

  • Dortmund brauchte mit der neu formierten Mannschaft nicht lange, um Ballsicherheit zu bekommen und das Spielgeschehen zu diktieren. Das lag zu gewissen Teilen auch sehr an Augsburgs erstaunlicher Zurückhaltung: Die Gäste standen zwar hinten gut geordnet, waren im Mittelfeld aber zu weit weg vom Ballführenden und bekamen in dieser Zone keinen Zugriff.
  • Dem BVB fehlte nach dem Umschalten oft das nötige Tempo im Offensivvortrag. Auch hätte dann das Spiel in die Breite forciert werden müssen, um die Viererkette der Augsburger weiter auseinander zu ziehen.
  • Augsburg gerade bis zum plötzlichen Doppelschlag offensiv sehr harmlos und ohne Durchschlagskraft. Für den ersten Torschuss brauchte die Weinzierl-Elf 26 Minuten. Zielspieler Mölders' bekam überhaupt keine Bälle und hatte nach 45 Minuten die wenigsten Ballkontakte aller Spieler zu verzeichnen.
  • Augsburg legte im zweiten Abschnitt den Respekt ab, auch weil diesmal der BVB zu tief stand und nicht ins Pressing fand. Die Gäste legten ihr Spiel nach vorne mutiger und vor allem variabler an. Dabei schien die Auswechslung Mölders zu helfen, so dass abwechselnd mal Ji und mal Moravek in die Spitze stießen und so der Dortmunder Defensive bei der Übergabe der Spieler Probleme bereiteten.
  • Die beiden Startelfdebütanten Bittencourt (beim 1:0) und Hofmann (beim 2:2) hatten ihre Füße bei zwei Treffern im Spiel. Bittencourt versteckte sich nicht, forderte auch in der Zentrale einige Bälle und war viel unterwegs. Hofmann dagegen hielt den rechten Flügel konsequent, arbeitete defensiv gut mit und konnte sich offensiv einige Male hinter die letzte Linie schleichen - starker Auftritt des 20-Jährigen.

Dortmund - Augsburg: Daten zum Spiel

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