Bundesliga - 19. Spieltag

Dortmund spaziert zum Dreier über Nürnberg

Von Jochen Tittmar / Martin Jahns
Freitag, 25.01.2013 | 23:31 Uhr
Dortmund lässt Nürnberg weiter auf einen Sieg beim BVB warten
© Getty
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Borussia Dortmund hat den 1. FC Nürnberg zum Auftakt des 19. Spieltags der Bundesliga mit 3:0 (2:0) besiegt und bleibt im Jahr 2013 damit weiter ohne Punktverlust und Gegentor.

Der Schiedsrichter: Michael Weiner musste in kurzer Zeit zwei kniffligen Situationen bewerten: Santanas Einsteigen gegen Pekhart nach dessen Großchance (15.) war grenzwertig, der Elfmeter für den BVB eine sehr harte Entscheidung gegen die Gäste. Ansonsten mit einer ziemlich großzügigen Linie (keine Gelbe Karte) und einigen weiteren kleinen Fehlern - ein souveräner Auftritt sieht anders aus.

SPORTAL: Die Noten zum Spiel

Die Trainer:

Jürgen Klopp entschied sich mit der Hereinnahme von Kuba für die "offensive" Variante der Dreiermittelfeldreihe, die es dann auch oft schaffte, hinter die letzte Nürnberger Linie zu kommen. Der Doppelpack des Polen passte ins Bild.

Michael Wiesinger baute die Wiedergenesenen ein und bot somit die beste Elf auf. Seinem sehr defensiv eingestellten Team fehlte jedoch in zahlreichen Szenen schlichtweg die Handlungsschnelligkeit, um Dortmunds Variantenreichtum Einhalt zu gebieten.

 

Das fiel auf:

 

  • Trotz Pekharts großer Gelegenheit hatte der BVB die ersten 45 Minuten komplett im Griff und drückte den auf defensive Stabilität bedachten Club fast durchgängig tief in die eigene Hälfte. Dortmund zog früh ein gnadenloses Pressing auf und forcierte so etliche frühe Ballverluste der Gäste. Hatte Nürnberg dann einmal den Ball, rückte die Mannschaft teilweise zu weit hinten raus und war bei Ballverlusten anfällig für Dortmunds schnelles Umschaltverhalten.
  • Nürnbergs Außen der offensiven Dreierreihe ließen sich tief fallen und bildeten mit den Außenverteidigern ein Pärchen im Spiel gegen den Ball. Dortmunds Offensivspieler rochierten jedoch wie gewohnt sehr viel und schlüpften immer wieder in unbesetzte Halbräume, Nürnberg kam oft einen Schritt zu spät. Auch war so der Weg nach vorne für die Clubberer natürlich deutlich zu weit.
  • Der BVB zog auch im zweiten Abschnitt seine Linie durch, variierte jedoch immer mal wieder das Tempo und ging vom Gas. Dennoch muss man der Borussia - nicht zum ersten Mal - vorwerfen, zu fahrlässig mit Chancen und aussichtsreichen Strafraumsituationen umzugehen. Gelegenheiten für ein frühes 3:0 waren zuhauf da, so ließ man einen unterlegenen Gegner zu lange an der Angel.
  • Auffällig, wie sehr das Spiel vor allem an Nürnbergs Sechsern Simons und Balitsch vorbeilief, die auf insgesamt nur 70 Ballkontakte kamen. Der Club betrieb im zweiten Abschnitt ausschließlich Schadensbegrenzung, hatte weder Offensivszenen noch Torchancen zu verzeichnen und hatte auch keinen Zugriff, um wenigstens einmal ein Foul einzustreuen. Insgesamt ein enttäuschender Auftritt der Gäste.

 

Dortmund - Nürnberg: Daten zum Spiel

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