Bundesliga - 29. Spieltag

Club macht in Durchgang eins alles klar

SID
Samstag, 03.04.2010 | 17:23 Uhr
Andreas Ivanschitz kann es nicht fassen: Weiner schickt den Mainzer nach vier Minuten vom Platz
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Super Cup
Live
Real Madrid -
Barcelona
Copa do Brasil
Botafogo -
Flamengo
Copa do Brasil
Gremio -
Cruzeiro
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Der 1. FC Nürnberg hat die Konkurrenz im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga auf Distanz gehalten und einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht.

Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking bezwang Mainz 05 völlig verdient 2:0 (2:0) und verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition für den Saison-Endspurt. Mainz dagegen muss seine zuvor noch leisen Hoffnungen auf die Europa League nach der dritten Pleite in Serie begraben.

Für die Gäste begann das Spiel mit einem Schock: Nach 188 Sekunden sah Andreas Ivanschitz wegen einer Tätlichkeit die schnellste Rote Karte in der Bundesliga-Geschichte. Der Österreicher hatte nach Nürnbergs Verteidiger Javier Pinola getreten. Gegen nur noch zehn Mainzer hatte der FCN weitgehend leichtes Spiel.

Frantz trifft zur Führung

Mike Frantz stellte die Weichen nach 14 Minuten auf Sieg, Eric-Maxim Choupo-Moting mit seinem fünften Saisontor (40.) sorgte schon für die Entscheidung. 41.222 Zuschauer im Nürnberger Frankenstadion sahen eine Partie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Weil sich Mainz gleich in der Anfangsphase in Gestalt von Ivanschitz den größten Lapsus leistete, hatte Nürnberg trotz einer keinesfalls überragenden Leistung Spiel und Gegner immer im Griff.

Die erste Chance gehörte zwar den Gästen, als Kapitän Nikolce Noveski nach 38 Sekunden mit einem Kopfball an Raphael Schäfer im Club-Tor scheiterte. Doch von da an ließ Nürnberg nicht mehr locker. Zunächst hatte der neunmalige deutsche Meister noch Pech mit zwei Schüssen ans Aluminium, als Andreas Ottl aus zwölf Metern an den rechten Pfosten und danach Ilkay Gündogan aus der Distanz die Unterkante der Latte trafen.

Doch Frantz machte es besser: Gündogan hatte Marcel Risse auf der rechten Seite bedient, Risse passte in den Rücken der Abwehr - und Frantz vollstreckte aus zehn Metern. Elkin Soto per Freistoß und Adam Szalai hatten zwar Chancen, das Mainzer 1:1 zu erzielen, aber auch der 1. FCN vergab zunächst Möglichkeiten zum zweiten Tor.

Bunjaku vergibt, Choupo-Moting trifft

So verstolperte Toptorjäger Albert Bunjaku, der wieder in der Startelf stand, nach einer Hereingabe von Risse freistehend. Als das 2:0 schließlich doch noch fiel, war wieder Risse Vorbereiter. Seine Flanke nahm Choupo-Moting am Fünfmeterraum auf, danach setzte er sich gegen Bo Svensson durch und vollendete.

Kurz darauf traf Gündogan nach Pass von Risse die Oberkante der Latte, in der Nachspielzeit der ersten Hälfte scheiterte Bunjaku am gut reagierenden Torwart Heinz Müller. Nach dem Seitenwechsel ließ es Nürnberg etwas ruhiger angehen. Mainz, das mit Aristide Bance und Tim Hoogland seine besten Torschützen ersetzen musste, war aber mit nur zehn Mann auch keine allzu große Gefahr mehr.

Risse traf noch einmal die Latte, das vierte Mal für Nürnberg in einem jetzt einseitigen Spiel.Nach einer guten Stunde musste der Nürnberger Frantz wegen einer Oberschenkelverletzung vom Feld. Doch auch der Ausfall des Torschützen, den Marek Mintal ersetzte, brachte die Franken nicht mehr aus dem Konzept.

Der 1. FCN musste sich aber vorwerfen lassen, nicht noch mehr Tore erzielt zu haben. Nürnberg hatte seine besten Spieler in Risse und Gündogan. Bei der schlechtesten Auswärtsmannschaft der Liga aus Mainz erreichte allenfalls noch Torhüter Müller Normalform.

Nürnberg - Mainz: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung