Heynckes: "Stehen zu Recht da oben"

SID
Montag, 25.01.2010 | 13:02 Uhr
Jupp Heynckes ist als Trainer seit 25 Bundesliga-Spielen ungeschlagen
Advertisement
NFL
Sa21.01.
US-Kommentar gesucht? DAZN lässt dir die Wahl!
Premier League
Live
Arsenal -
Crystal Palace (DELAYED)
Primera División
Live
Las Palmas -
Valencia
Premier League
West Ham -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Man United (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Watford (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Bromwich (DELAYED)
A-League
Melbourne City -
Adelaide Utd
Primera División
Alaves -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Neapel
Eredivisie
Ajax -
Feyenoord
Ligue 1
Nizza -
St. Etienne
Serie A
Bologna -
Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Eredivisie
Heracles -
PSV
Ligue 1
Monaco -
Metz
Premier League
Southampton -
Tottenham
First Division A
Genk -
Anderlecht
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur

Nach dem imposanten Konter im Fernduell mit Bayern München und dem Sturm zurück an die Tabellenspitze der Bundesliga gab Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler sein erstes Meisterversprechen ab. "Wenn wir die Schale holen, darfst du sie auch anfassen", sagte Völler beim TV-Sender "Sky" zum ehemaligen Bayer-Manager Rainer Calmund.

Das Thema Meisterschaft ist beim ewigen Vize nach dem 3:0 (1:0) bei 1899 Hoffenheim längst kein Tabu mehr - auch Leverkusens überragende Bayern-Leihgabe Toni Kroos legte abseits des Platzes seine Zurückhaltung ab. "Bayern hat jetzt zweimal vorgelegt und wir haben beide Male zurückgeschlagen. Wir haben gezeigt, dass wir absolut gefestigt sind", sagte der 20-Jährige nach seiner Gala-Vorstellung.

Unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw sammelte Kroos weitere Pluspunkte für eine WM-Teilnahme in Südafrika.

Das 2:0 erzielte der torgefährlichste Mittelfeldspieler der Liga mit seinem achten Saisontreffer (51.) selbst.

Das Tor-Debüt von Routinier Sami Hyypiä (11.) sowie den Treffer von Tranquillo Barnetta (72.) bereitete Kroos mustergültig vor. Danach reiste Kroos guter Dinge zum Leistungstest der Nationalmannschaft.

Kroos freut sich auf Leistungstest

"Es ist eine Auszeichnung für mich, unter den 30 besten Spielern zu sein. Aber darauf kann und werde ich mich nicht ausruhen", sagte Kroos, der in der Pause noch eine Standpauke von Bayer-Trainer Jupp Heynckes wegen mangelndem Defensivverhalten über sich ergehen lassen musste.

Heynckes wollte beim ungeschlagenen Tabellenführer ohnehin nicht in den Lobgesang einstimmen. "In der ersten Halbzeit waren wir nicht so dominant und haben uns das Leben mit leichtsinnigen Fehlern selbst schwer gemacht. Das habe ich in der Pause auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Danach haben wir gezeigt, dass wir zu Recht oben stehen", sagte Heynckes.

Zugleich schränkte der Trainer aber ein: "Bis zum Ende werden vier bis fünf Mannschaften um den Titel kämpfen." Dabei könnte Heynckes bald seinen persönlichen Rekord brechen.

Saisonübergreifend ist der 64-Jährige seit 25 Spielen ungeschlagen.

Kein Kontakt zu Hoeneß

Seine persönliche Bestmarke liegt bei 27 Partien in den Spielzeiten 1987/88 und 1988/89 - mit Rekordmeister Bayern München. Seine guten Kontakte zu Bayern-Präsident Uli Hoeneß liegen im Titelkampf zurzeit auf Eis. "Wir telefonieren sonst ab und zu, aber im Moment ruft mich der Uli nicht an", meinte Heynckes trocken.

Bei Herbstmeister-Vorgänger Hoffenheim herrscht nach der sechsten Partie in Folge ohne Sieg und dem Absturz ins Mittelmaß unterdessen Frust. "Es macht im Moment keinen Sinn, noch auf die Plätze für das internationale Geschäft zu schielen. Wir müssen uns Stück für Stück wieder Selbstvertrauen holen", erklärte 1899-Coach Ralf Rangnick.

Maicosuel fällt aus

Kurzfristige Aktivitäten auf dem Transfermarkt in dieser Woche aufgrund der Verletztenmisere schloss Rangnick aus: "Das macht keinen Sinn. Das Potenzial ist da, und die Verletzten werden nach und nach zurückkommen."

Beim Abschlusstraining hatte sich auch noch Stürmer Maicosuel einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen. Zudem sorgte dessen brasilianischer Landsmann Carlos Eduardo für Unruhe, indem er seinen Verbleib an die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb geknüpft hat.

Selbst bei den Fans verspürt Hoffenheim erstmals Gegenwind. Für die lautstarken Unmutsbekundungen der Anhänger zeigte Rangnick Verständnis: 'Das kann man nachvollziehen, wir haben uns alle die Saison anders vorgestellt.

Hoffenheim - Leverkusen: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung