FC Bayern: So könnte Trainer Niko Kovac im Mittelfeld auf die Thiago-Verletzung reagieren

 
Nach den Verletzungen von Thiago und Tolisso gehen Niko Kovac im zentralen Mittelfeld die Alternativen aus. Gut möglich, dass der FCB-Trainer daher am Samstag gegen Freiburg auf ein Löw-Experiment zurückgreift. SPOX zeigt die Optionen, die Kovac nun hat.
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Nach den Verletzungen von Thiago und Tolisso gehen Niko Kovac im zentralen Mittelfeld die Alternativen aus. Gut möglich, dass der FCB-Trainer daher am Samstag gegen Freiburg auf ein Löw-Experiment zurückgreift. SPOX zeigt die Optionen, die Kovac nun hat.
Die wahrscheinlichste Variante ist wohl jene, in der Kimmich und Alaba auf den Außen, zwei aus dem Trio Süle, Boateng, Hummels die Viererkette besetzen und Martinez als Sechser vor der Abwehr agiert.
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Die wahrscheinlichste Variante ist wohl jene, in der Kimmich und Alaba auf den Außen, zwei aus dem Trio Süle, Boateng, Hummels die Viererkette besetzen und Martinez als Sechser vor der Abwehr agiert.
In einem solchen Fall würden wohl der wiedergenesene James und Goretzka oder Müller das Zentrum vor Martinez besetzen. Auf den Außen hat Kovac dann die Wahl zwischen Robben, Ribery und Gnabry. Lewandowski wird hingegen gesetzt sein.
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In einem solchen Fall würden wohl der wiedergenesene James und Goretzka oder Müller das Zentrum vor Martinez besetzen. Auf den Außen hat Kovac dann die Wahl zwischen Robben, Ribery und Gnabry. Lewandowski wird hingegen gesetzt sein.
Kovac könnte jedoch auch auf eine Dreierkette mit Süle, Boateng und Hummels umstellen. Alaba und Kimmich würden in einem solchen System etwas offensivere Rollen über die Außen annehmen und Goretzka und James das Zentrum besetzen.
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Kovac könnte jedoch auch auf eine Dreierkette mit Süle, Boateng und Hummels umstellen. Alaba und Kimmich würden in einem solchen System etwas offensivere Rollen über die Außen annehmen und Goretzka und James das Zentrum besetzen.
Eine extrem offensive Variante, aber möglicherweise eine Option gegen den SC Freiburg zu Hause. Anstelle von Robben und Ribery könnte Kovac auch auf Gnabry oder Müller setzen.
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Eine extrem offensive Variante, aber möglicherweise eine Option gegen den SC Freiburg zu Hause. Anstelle von Robben und Ribery könnte Kovac auch auf Gnabry oder Müller setzen.
"Er wird in Zukunft eine Alternative sein", sagte Kovac am Freitag über die Option, Kimmich auf der Sechs spielen zu lassen. Dort hatte er bereits im DFB-Team überzeugt und keinen Hehl daraus gemacht, dass er dort gerne öfter spielen würde.
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"Er wird in Zukunft eine Alternative sein", sagte Kovac am Freitag über die Option, Kimmich auf der Sechs spielen zu lassen. Dort hatte er bereits im DFB-Team überzeugt und keinen Hehl daraus gemacht, dass er dort gerne öfter spielen würde.
Sollte es am Samstag schon so weit sein, würde Rafinha für Kimmich auf die rechte Seite rücken. Vor ihm könnten James und Goretzka agieren.
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Sollte es am Samstag schon so weit sein, würde Rafinha für Kimmich auf die rechte Seite rücken. Vor ihm könnten James und Goretzka agieren.
"Jetzt können die anderen zeigen, was sie können", sagte Kovac als Reaktion auf den längerfristigen Thiago-Ausfall. Einer der Kandidaten, die bis dato nur begrenzt Gelegenheiten hatten, sich zu präsentieren, ist Renato Sanches.
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"Jetzt können die anderen zeigen, was sie können", sagte Kovac als Reaktion auf den längerfristigen Thiago-Ausfall. Einer der Kandidaten, die bis dato nur begrenzt Gelegenheiten hatten, sich zu präsentieren, ist Renato Sanches.
Im Pokal gegen Rödinghausen war der Portugiese abgesehen von seinem verschossenen Elfmeter noch einer der Besseren und könnte den Vorzug vor Goretzka erhalten. Martinez wäre in dieser 4-2-3-1-Variante der defensivere Part auf der Doppelsechs.
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Im Pokal gegen Rödinghausen war der Portugiese abgesehen von seinem verschossenen Elfmeter noch einer der Besseren und könnte den Vorzug vor Goretzka erhalten. Martinez wäre in dieser 4-2-3-1-Variante der defensivere Part auf der Doppelsechs.
Nachdem Thomas Müller zuletzt zweimal wieder von Anfang an spielte, gegen Rödinghausen auf Rechtsaußen aber erneut weit hinter seinen Möglichkeiten blieb, könnte Kovac gegen Freiburg auch ein taktisches Experiment mit dem Nationalspieler wagen.
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Nachdem Thomas Müller zuletzt zweimal wieder von Anfang an spielte, gegen Rödinghausen auf Rechtsaußen aber erneut weit hinter seinen Möglichkeiten blieb, könnte Kovac gegen Freiburg auch ein taktisches Experiment mit dem Nationalspieler wagen.
Im 4-2-2-2-System könnte Müller neben Lewandowski als zweite Spitze oder freies Radikal agieren. Auf der Doppelsechs könnten Martinez und Sanches (Goretzka) spielen. Die Halbpositionen könnten statt James und Gnabry auch Robben und Ribery bekleiden.
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Im 4-2-2-2-System könnte Müller neben Lewandowski als zweite Spitze oder freies Radikal agieren. Auf der Doppelsechs könnten Martinez und Sanches (Goretzka) spielen. Die Halbpositionen könnten statt James und Gnabry auch Robben und Ribery bekleiden.
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