1. Spieltag: So schlugen sich die Neuzugänge aller Bundesliga-Teams beim Debüt

 
Die Bundesliga ist in ihre 56. Saison gestartet, viele Vereine haben kräftig aufgerüstet - und ihre Neuzugänge direkt eingesetzt. Wie schlugen sie sich? SPOX gibt einen Überblick.
© getty
Die Bundesliga ist in ihre 56. Saison gestartet, viele Vereine haben kräftig aufgerüstet - und ihre Neuzugänge direkt eingesetzt. Wie schlugen sie sich? SPOX gibt einen Überblick.
Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen): Verunglücktes Debüt des Rückkehrers. Verschuldete durch zu langsames Schalten den Foulelfmeter zum 0:1 und sah bei Gladbachs Kombination vor dem 0:2 ebenfalls überfordert aus.
© getty
Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen): Verunglücktes Debüt des Rückkehrers. Verschuldete durch zu langsames Schalten den Foulelfmeter zum 0:1 und sah bei Gladbachs Kombination vor dem 0:2 ebenfalls überfordert aus.
Louis Beyer (Borussia Mönchengladbach): Sehr überzeugendes Debüt des 18-Jährigen. Er gewann alle seine Luftduelle, brachte 87,5 Prozent seiner Pässe an den Mann und schaltete sich immer wieder gefährlich in die Offensive ein.
© getty
Louis Beyer (Borussia Mönchengladbach): Sehr überzeugendes Debüt des 18-Jährigen. Er gewann alle seine Luftduelle, brachte 87,5 Prozent seiner Pässe an den Mann und schaltete sich immer wieder gefährlich in die Offensive ein.
Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach): Der 21-Jährige brachte gegen Leverkusen starke 91,4 Prozent seiner Zuspiele an den Mann, hatte die meisten Balleroberungen aller Borussen (8) und holte den Elfmeter zum 1:0 heraus.
© getty
Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach): Der 21-Jährige brachte gegen Leverkusen starke 91,4 Prozent seiner Zuspiele an den Mann, hatte die meisten Balleroberungen aller Borussen (8) und holte den Elfmeter zum 1:0 heraus.
Thomas Delaney (Borussia Dortmund): Spielte seine Stärken voll aus: Agierte defensiv aggressiv und zweikampfstark, offensiv aber auch mit viel Zug zum Tor. Sein wuchtiger Kopfball ermöglichte das 2:1 von Witsel.
© getty
Thomas Delaney (Borussia Dortmund): Spielte seine Stärken voll aus: Agierte defensiv aggressiv und zweikampfstark, offensiv aber auch mit viel Zug zum Tor. Sein wuchtiger Kopfball ermöglichte das 2:1 von Witsel.
Abdou Diallo (Borussia Dortmund): War vor allem in der Anfangsphase sehr unsicher und beim Gegentor nicht unschuldig. Im Spielaufbau zeigte er aber seine Stärken. Brachte über 96 Prozent seiner Bälle an den Mann.
© getty
Abdou Diallo (Borussia Dortmund): War vor allem in der Anfangsphase sehr unsicher und beim Gegentor nicht unschuldig. Im Spielaufbau zeigte er aber seine Stärken. Brachte über 96 Prozent seiner Bälle an den Mann.
Axel Witsel (Borussia Dortmund): Überragendes Debüt des Belgiers. Er eroberte die meisten Bälle, brachte 92 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler und zeigte sich sehr präsent. Dazu erzielte er ein schönes Tor per Fallrückzieher.
© getty
Axel Witsel (Borussia Dortmund): Überragendes Debüt des Belgiers. Er eroberte die meisten Bälle, brachte 92 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler und zeigte sich sehr präsent. Dazu erzielte er ein schönes Tor per Fallrückzieher.
Marius Wolf (Borussia Dortmund): Kam nach 70 Minuten auf das Feld, blieb allerdings ohne nennenswerte Szene.
© getty
Marius Wolf (Borussia Dortmund): Kam nach 70 Minuten auf das Feld, blieb allerdings ohne nennenswerte Szene.
Alfredo Morales (Fortuna Düsseldorf): Der einzige Düsseldorfer, der sich nach einer dürftigen Anfangsphase nicht steigern konnte. Schwach in der Zweikampfführung (25 Prozent) und oft zu ungenau im Passspiel. Leistete sich darüber hinaus 14 Ballverluste.
© getty
Alfredo Morales (Fortuna Düsseldorf): Der einzige Düsseldorfer, der sich nach einer dürftigen Anfangsphase nicht steigern konnte. Schwach in der Zweikampfführung (25 Prozent) und oft zu ungenau im Passspiel. Leistete sich darüber hinaus 14 Ballverluste.
Benito Raman (Fortuna Düsseldorf): War auf Seiten der Fortuna einer der auffälligsten. Traf in der ersten Halbzeit zur zwischenzeitlichen Führung und gab auch sonst die meisten Torschüsse der Düsseldorfer ab. Arbeitete zudem gut nach hinten zurück.
© getty
Benito Raman (Fortuna Düsseldorf): War auf Seiten der Fortuna einer der auffälligsten. Traf in der ersten Halbzeit zur zwischenzeitlichen Führung und gab auch sonst die meisten Torschüsse der Düsseldorfer ab. Arbeitete zudem gut nach hinten zurück.
Kevin Stöger (Fortuna Düsseldorf): Hatte in den Ansätzen immer wieder gute Ideen, konnte dem Spiel aber nie seinen Stempel aufdrücken. Hinzu kamen zu viele Ballverluste im Spielaufbau (16) und eine miserable Passquote (58,6 Prozent).
© getty
Kevin Stöger (Fortuna Düsseldorf): Hatte in den Ansätzen immer wieder gute Ideen, konnte dem Spiel aber nie seinen Stempel aufdrücken. Hinzu kamen zu viele Ballverluste im Spielaufbau (16) und eine miserable Passquote (58,6 Prozent).
Jean Zimmer (Fortuna Düsseldorf): Der gelernte Verteidiger durfte gegen den FC Augsburg auf der rechten Offensivseite ran, was sich durchaus bezahlt machte. Er schlug die meisten Flanken der Fortuna, kam selbst einige Male gefährlich zum Abschluss.
© getty
Jean Zimmer (Fortuna Düsseldorf): Der gelernte Verteidiger durfte gegen den FC Augsburg auf der rechten Offensivseite ran, was sich durchaus bezahlt machte. Er schlug die meisten Flanken der Fortuna, kam selbst einige Male gefährlich zum Abschluss.
Matthias Zimmermann (Fortuna Düsseldorf): Der 26-Jährige war definitiv einer der Besten beim Bundesliga-Aufsteiger. Er hatte die meisten Balleroberungen, bereitete das Tor vor und nahm Augsburgs Waffe Philipp Max fast komplett aus dem Spiel.
© getty
Matthias Zimmermann (Fortuna Düsseldorf): Der 26-Jährige war definitiv einer der Besten beim Bundesliga-Aufsteiger. Er hatte die meisten Balleroberungen, bereitete das Tor vor und nahm Augsburgs Waffe Philipp Max fast komplett aus dem Spiel.
Andre Hahn (FC Augsburg): Was ein Augsburg-Comeback für Hahn! Er führt die mit Abstand meisten Zweikämpfe, verzeichnete die meisten Abschlüsse auf den Kasten von Michael Rensing und war mit seinem Treffer zum 2:1 der Matchwinner für die Fuggerstädter.
© getty
Andre Hahn (FC Augsburg): Was ein Augsburg-Comeback für Hahn! Er führt die mit Abstand meisten Zweikämpfe, verzeichnete die meisten Abschlüsse auf den Kasten von Michael Rensing und war mit seinem Treffer zum 2:1 der Matchwinner für die Fuggerstädter.
Robert Bauer (1. FC Nürnberg): In einer insgesamt schwachen Nürnberger Mannschaft war Bauer einer der Auffälligsten. Er gewann 70 Prozent seiner Zweikämpfe und schlug zudem die meisten Flanken auf Seiten der Cluberer.
© getty
Robert Bauer (1. FC Nürnberg): In einer insgesamt schwachen Nürnberger Mannschaft war Bauer einer der Auffälligsten. Er gewann 70 Prozent seiner Zweikämpfe und schlug zudem die meisten Flanken auf Seiten der Cluberer.
Yuya Kubo (1. FC Nürnberg): Was für Bauer gilt, gilt auch für Kubo. Der Neuzugang vom KAA Gent zeigte eine ansprechende Leistung. Er gab die meisten Torschüsse der Nürnberger ab und arbeitete auch immer wieder gut mit nach hinten.
© getty
Yuya Kubo (1. FC Nürnberg): Was für Bauer gilt, gilt auch für Kubo. Der Neuzugang vom KAA Gent zeigte eine ansprechende Leistung. Er gab die meisten Torschüsse der Nürnberger ab und arbeitete auch immer wieder gut mit nach hinten.
Pierre Kunde (1. FSV Mainz 05): Kam nach 42 Minuten für den verletzten Gbamin. Brauchte ein wenig Zeit, um in das Spiel hereinzukommen, fügte sich dann aber gut in die Mannschaft ein.
© getty
Pierre Kunde (1. FSV Mainz 05): Kam nach 42 Minuten für den verletzten Gbamin. Brauchte ein wenig Zeit, um in das Spiel hereinzukommen, fügte sich dann aber gut in die Mannschaft ein.
Aaron Martin (1. FSV Mainz 05): Der Leihspieler von Espanyol Barcelona machte ein gutes, solides Spiel. Hielt seine linke Seite weitgehend dicht, hätte noch mehr Akzente nach vorne setzen können.
© getty
Aaron Martin (1. FSV Mainz 05): Der Leihspieler von Espanyol Barcelona machte ein gutes, solides Spiel. Hielt seine linke Seite weitgehend dicht, hätte noch mehr Akzente nach vorne setzen können.
Jean Philippe Mateta (1. FSV Mainz 05): War einer der Aktivposten bei Mainz, arbeitete viel für die Mannschaft. Hatte nach 26 Minuten die große Chance zur Führung, aber sein Schuss ging vorbei. Wurde nach 65 Minuten ausgewechselt.
© getty
Jean Philippe Mateta (1. FSV Mainz 05): War einer der Aktivposten bei Mainz, arbeitete viel für die Mannschaft. Hatte nach 26 Minuten die große Chance zur Führung, aber sein Schuss ging vorbei. Wurde nach 65 Minuten ausgewechselt.
Moussa Niakhate (1. FSV Mainz 05): Der Innenverteidiger fügte sich direkt gut in die Mannschaft ein und zeigte eine starke Leistung. Nahm Mario Gomez gut aus dem Spiel. Gelungener Einstand.
© getty
Moussa Niakhate (1. FSV Mainz 05): Der Innenverteidiger fügte sich direkt gut in die Mannschaft ein und zeigte eine starke Leistung. Nahm Mario Gomez gut aus dem Spiel. Gelungener Einstand.
Walace (Hannover 96): Der Neuzugang vom HSV hat sich direkt gut ins System der 96er eingefunden und machte einen guten Job als Abräumer vor der Abwehr. Mit einer starken Zweikampfquote und den meisten Balleroberungen empfahl er sich für weitere Einsätze.
© getty
Walace (Hannover 96): Der Neuzugang vom HSV hat sich direkt gut ins System der 96er eingefunden und machte einen guten Job als Abräumer vor der Abwehr. Mit einer starken Zweikampfquote und den meisten Balleroberungen empfahl er sich für weitere Einsätze.
Kevin Wimmer (Hannover 96): Unauffällige, aber souveräne Partie des Neuzugangs in der Startelf der Norddeutschen. War meist zur Stelle, wenn es hinten brenzlig wurde, wackelte aber vor allem in der Schlussphase in der ein oder anderen Situation.
© getty
Kevin Wimmer (Hannover 96): Unauffällige, aber souveräne Partie des Neuzugangs in der Startelf der Norddeutschen. War meist zur Stelle, wenn es hinten brenzlig wurde, wackelte aber vor allem in der Schlussphase in der ein oder anderen Situation.
Hendrik Weydandt (Hannover 96): Nach einem Doppelpack im Pokal legte der Mann, der vor vier Jahren noch Kreisliga kickte, in Bremen mit einem Treffer beim Bundesligadebüt nach. Märchenhaft.
© getty
Hendrik Weydandt (Hannover 96): Nach einem Doppelpack im Pokal legte der Mann, der vor vier Jahren noch Kreisliga kickte, in Bremen mit einem Treffer beim Bundesligadebüt nach. Märchenhaft.
Matheus Cunha (RB Leipzig): Kam erst nach 72 Minuten in die Partie und konnte sich nicht mehr entscheidend einbringen.
© getty
Matheus Cunha (RB Leipzig): Kam erst nach 72 Minuten in die Partie und konnte sich nicht mehr entscheidend einbringen.
Marcelo Saracchi (RB Leipzig): Erneut ein sehr aggressiver Auftritt des Uruguayers mit 21 Zweikämpfen und einer Erfolgsquote von 60 Prozent. Offensiv war er aber oftmals ungenau.
© getty
Marcelo Saracchi (RB Leipzig): Erneut ein sehr aggressiver Auftritt des Uruguayers mit 21 Zweikämpfen und einer Erfolgsquote von 60 Prozent. Offensiv war er aber oftmals ungenau.
Salif Sane (FC Schalke 04): Trotz seiner Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 war es kein geglücktes Debüt für den Senegalesen. Er sah wie die gesamte Schalker Abwehr bei den beiden Gegentreffer nicht gut aus und gewann nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe.
© getty
Salif Sane (FC Schalke 04): Trotz seiner Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 war es kein geglücktes Debüt für den Senegalesen. Er sah wie die gesamte Schalker Abwehr bei den beiden Gegentreffer nicht gut aus und gewann nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe.
Suat Serdar (FC Schalke 04): Der Neuzugang von Mainz 05 erhielt den Vorzug vor Bentaleb, schaffte es aber nicht, sich groß in Szene zu setzen. Wenig offensive Akzente und mit Schwächen in der Defensive.
© getty
Suat Serdar (FC Schalke 04): Der Neuzugang von Mainz 05 erhielt den Vorzug vor Bentaleb, schaffte es aber nicht, sich groß in Szene zu setzen. Wenig offensive Akzente und mit Schwächen in der Defensive.
Mark Uth (FC Schalke 04): In einer zerfahrenen Schalker Offensive war Uth noch der Auffälligste. Er ackerte viel, war aber meist glücklos. Auch das Zusammenspiel mit Sturmpartner Burgstaller harmonierte noch nicht.
© getty
Mark Uth (FC Schalke 04): In einer zerfahrenen Schalker Offensive war Uth noch der Auffälligste. Er ackerte viel, war aber meist glücklos. Auch das Zusammenspiel mit Sturmpartner Burgstaller harmonierte noch nicht.
Jerome Gondorf (SC Freiburg): Der aus Bremen gekommene Kreativmann feierte im Grunde ein gelungenes Debüt, aber wie der gesamten Freiburger Mannschaft fehlte ihm am Ende das entscheidende Quäntchen Glück. Machte auch defensiv meist eine gute Figur.
© getty
Jerome Gondorf (SC Freiburg): Der aus Bremen gekommene Kreativmann feierte im Grunde ein gelungenes Debüt, aber wie der gesamten Freiburger Mannschaft fehlte ihm am Ende das entscheidende Quäntchen Glück. Machte auch defensiv meist eine gute Figur.
Dominique Heintz (SC Freiburg): Souveränes Debüt des Neuzugangs aus Köln. Er wies die beste Zweikampfquote aller Breisgauer auf und agierte in den meisten Situationen sehr abgeklärt. Bei den beiden Gegentreffern war er machtlos.
© getty
Dominique Heintz (SC Freiburg): Souveränes Debüt des Neuzugangs aus Köln. Er wies die beste Zweikampfquote aller Breisgauer auf und agierte in den meisten Situationen sehr abgeklärt. Bei den beiden Gegentreffern war er machtlos.
Luca Waldschmidt (SC Freiburg): Unauffälliges Debüt des HSV-Neuzugangs. Kam nur auf 16 Ballberührungen, ohne dabei jemals wirklich Torgefahr auszustrahlen. Gewann zudem keinen seiner beiden Zweikämpfe und wurde in der 69. Minute schließlich ausgewechselt.
© getty
Luca Waldschmidt (SC Freiburg): Unauffälliges Debüt des HSV-Neuzugangs. Kam nur auf 16 Ballberührungen, ohne dabei jemals wirklich Torgefahr auszustrahlen. Gewann zudem keinen seiner beiden Zweikämpfe und wurde in der 69. Minute schließlich ausgewechselt.
Nicolai Müller (Eintracht Frankfurt): Gelungenes Frankfurt-Debüt für Müller. Er brachte den amtierenden Pokalsieger mit seinem Treffer früh auf die Siegerstraße, blieb ansonsten aber blass und wurde mit Gelb vorbelastet frühzeitig ausgewechselt.
© getty
Nicolai Müller (Eintracht Frankfurt): Gelungenes Frankfurt-Debüt für Müller. Er brachte den amtierenden Pokalsieger mit seinem Treffer früh auf die Siegerstraße, blieb ansonsten aber blass und wurde mit Gelb vorbelastet frühzeitig ausgewechselt.
Evan Obite N'Dicka (Eintracht Frankfurt): Das französische Abwehrtalent zeigte bereits in der ersten Partie, warum er Frankfurt sechs Millionen Euro Ablöse wert war. Bestach durch sein gutes Stellungsspiel und seine elf Klärungsaktionen.
© getty
Evan Obite N'Dicka (Eintracht Frankfurt): Das französische Abwehrtalent zeigte bereits in der ersten Partie, warum er Frankfurt sechs Millionen Euro Ablöse wert war. Bestach durch sein gutes Stellungsspiel und seine elf Klärungsaktionen.
Frederik Rönnow (Eintracht Frankfurt): Souveränes Bundesliga-Debüt für den Dänen. War nach einigen frühen Schussversuchen der Freiburger direkt in der Partie und ließ auch in der Folge nichts anbrennen. Profitierte aber vom Chancenwucher der Streich-Elf.
© getty
Frederik Rönnow (Eintracht Frankfurt): Souveränes Bundesliga-Debüt für den Dänen. War nach einigen frühen Schussversuchen der Freiburger direkt in der Partie und ließ auch in der Folge nichts anbrennen. Profitierte aber vom Chancenwucher der Streich-Elf.
Davy Klaassen (Werder Bremen): Durchschnittlicher Bundesliga-Start für den Bremer Rekordtransfer. Schaffte es in der neuformierten Werderaner Offensivreihe noch nicht, Fuß zu fassen. Auch die Zweikampfquote (25 Prozent) ließ noch zu wünschen übrig.
© getty
Davy Klaassen (Werder Bremen): Durchschnittlicher Bundesliga-Start für den Bremer Rekordtransfer. Schaffte es in der neuformierten Werderaner Offensivreihe noch nicht, Fuß zu fassen. Auch die Zweikampfquote (25 Prozent) ließ noch zu wünschen übrig.
Yuya Osako (Werder Bremen): Ähnliches Bild wie bei Klaassen. Deutlich war zu sehen, dass die Bremer in der Offensive noch nicht wirklich eingespielt sind. Er probierte viel, blieb aber durchweg glücklos.
© getty
Yuya Osako (Werder Bremen): Ähnliches Bild wie bei Klaassen. Deutlich war zu sehen, dass die Bremer in der Offensive noch nicht wirklich eingespielt sind. Er probierte viel, blieb aber durchweg glücklos.
Kasim Adams (TSG 1899 Hoffenheim): Es war zugegeben ein undankbares Bundesliga-Debüt für den jungen Senegalesen. Gegen den pfeilschnellen Coman hatte Adams viele Probleme und wusste sich oft nur mit Fouls zu helfen. Ging früh mit Gelb vom Platz.
© getty
Kasim Adams (TSG 1899 Hoffenheim): Es war zugegeben ein undankbares Bundesliga-Debüt für den jungen Senegalesen. Gegen den pfeilschnellen Coman hatte Adams viele Probleme und wusste sich oft nur mit Fouls zu helfen. Ging früh mit Gelb vom Platz.
Leonardo Bittencourt (TSG 1899 Hoffenheim): Sah früh die Gelbe Karte und gegen David Alaba auf der rechten Angriffsseite kaum Land. Probierte es zwar immer wieder, aber blieb meist glücklos.
© getty
Leonardo Bittencourt (TSG 1899 Hoffenheim): Sah früh die Gelbe Karte und gegen David Alaba auf der rechten Angriffsseite kaum Land. Probierte es zwar immer wieder, aber blieb meist glücklos.
Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim): Zehn Ballkontakte, ein gewonnener Zweikampf, null Torchancen und keine kreierte Großchance war die Bilanz des 25-Jährigen in der ersten Hälfte gegen die Bayern. Folgerichtig nahm Nagelsmann ihn zur Pause raus.
© getty
Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim): Zehn Ballkontakte, ein gewonnener Zweikampf, null Torchancen und keine kreierte Großchance war die Bilanz des 25-Jährigen in der ersten Hälfte gegen die Bayern. Folgerichtig nahm Nagelsmann ihn zur Pause raus.
Joelinton (TSG 1899 Hoffenheim): Der brasilianische Neuzugang hätte in der ersten Halbzeit den Ausgleich für die TSG schießen müssen, in der Folge gelang ihm aber fast gar nichts mehr. 22 Prozent gewonnene Zweikämpfe sprechen für sich.
© getty
Joelinton (TSG 1899 Hoffenheim): Der brasilianische Neuzugang hätte in der ersten Halbzeit den Ausgleich für die TSG schießen müssen, in der Folge gelang ihm aber fast gar nichts mehr. 22 Prozent gewonnene Zweikämpfe sprechen für sich.
Gonzalo Castro (VfB Stuttgart): Der BVB-Neuzugang machte ein solides Spiel, bewies sowohl offensiv als auch defensiv fast immer den Blick für den Raum. Könnte sich allerdings noch aktiver in das Spiel einbinden.
© getty
Gonzalo Castro (VfB Stuttgart): Der BVB-Neuzugang machte ein solides Spiel, bewies sowohl offensiv als auch defensiv fast immer den Blick für den Raum. Könnte sich allerdings noch aktiver in das Spiel einbinden.
Daniel Didavi (VfB Stuttgart): Wurde ein halbe Stunde vor Spielende eingewechselt, konnte sich aber nicht mehr wirklich in das Spiel einbringen. War zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Verstärkung.
© getty
Daniel Didavi (VfB Stuttgart): Wurde ein halbe Stunde vor Spielende eingewechselt, konnte sich aber nicht mehr wirklich in das Spiel einbringen. War zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Verstärkung.
Nicolas Gonzalez (VfB Stuttgart): Der Stürmer begann sehr stark und hatte nach neun Minuten die erste große Chance. Spielte danach weiter gut mit und arbeitete für das Team, blieb selbst aber glücklos. Musste nach einer Stunde für Didavi Platz machen.
© getty
Nicolas Gonzalez (VfB Stuttgart): Der Stürmer begann sehr stark und hatte nach neun Minuten die erste große Chance. Spielte danach weiter gut mit und arbeitete für das Team, blieb selbst aber glücklos. Musste nach einer Stunde für Didavi Platz machen.
Pablo Maffeo (VfB Stuttgart): Der VfB-Rekordeinkauf zeigte insgesamt eine schwache Leistung. Hatte keinen Offensivdrang und in der Defensive große Probleme mit den Mainzern, die diese Schwächen immer wieder ausnutzten.
© getty
Pablo Maffeo (VfB Stuttgart): Der VfB-Rekordeinkauf zeigte insgesamt eine schwache Leistung. Hatte keinen Offensivdrang und in der Defensive große Probleme mit den Mainzern, die diese Schwächen immer wieder ausnutzten.
Jerome Roussillon (VfL Wolfsburg): Auf der Linksverteidigerposition war er eine der Schwachstellen beim VfL. Der Franzose gewann nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe, leistete sich fünf Ballverluste und setzte offensiv kaum Akzente.
© getty
Jerome Roussillon (VfL Wolfsburg): Auf der Linksverteidigerposition war er eine der Schwachstellen beim VfL. Der Franzose gewann nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe, leistete sich fünf Ballverluste und setzte offensiv kaum Akzente.
Wout Weghorst (VfL Wolfsburg): Mäßiges Debüt für den Stürmer beim VfL. Weghorst war noch nicht wirklich in das Wolfsburger Spiel eingebunden und gab keinen Torschuss ab. Zudem leistete er sich fünf Ballverluste. Nach 75 Minuten ausgewechselt.
© getty
Wout Weghorst (VfL Wolfsburg): Mäßiges Debüt für den Stürmer beim VfL. Weghorst war noch nicht wirklich in das Wolfsburger Spiel eingebunden und gab keinen Torschuss ab. Zudem leistete er sich fünf Ballverluste. Nach 75 Minuten ausgewechselt.
1 / 1
Werbung
Werbung