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In der Länderspielpause nimmt sich SPOX die Bundesligisten vor und stellt ein Ranking der 15 Besten auf ihrer jeweiligen Position auf. Heute an der Reihe: die Flügelstürmer und offensiven Außen
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In der Vorsaison verdrehte Ousmane Dembele mit seinen Dribblings nicht nur den Fans des BVB den Kopf. Nach dessen Abgang zum FC Barcelona ordnen sich die Dinge neu. Wir bewerten alle Spieler, die mindestens fünf Saisonspiele absolvierten
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Franck Ribery ist ein Härtefall. Hat immer noch eine starke Präsenz, Winner-Mentalität und große Qualitäten im Dribbling. Ließ bis zu seiner Verletzung jedoch die Effizienz vermissen, war an keinem Tor direkt beteiligt - und fiel deswegen aus der Top 15
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15. Mathew Leckie (Hertha BSC): Explodierte zu Beginn der Saison, erzielte vier Tore in fünf Spielen - darunter ein Traumtor gegen Leverkusen. Dynamisch, schnell, zuletzt vor seiner Verletzung ging es zumindest etwas bergab auf der Formkurve
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14. Ihlas Bebou (Hannover 96): Seine Gala gegen den BVB machte er als zentraler Stürmer (deswegen nur begrenzt hier in der Wertung), spielte sonst auf den Außen. Auch dort gibt er dem Offensivspiel mit seinem Tempo und seinem Zug zum Tor viel
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13. Bruma (RB Leipzig): Ist in der Leipziger Rotationsmaschine bislang eher Ergänzungsspieler, aber zeigte u.a. mit seiner überragenden Leistung gegen den BVB seine Qualitäten. Schnell, technisch stark, abschlussstark
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12. Chadrac Akolo (VfB Stuttgart): Der 22.Jährige war ein Glücksgriff. Macht ordentlich Betrieb und spielt seine Geschwindigkeit aus, erzielte drei wichtige Tore, die Punkte brachten. Ließ zuletzt etwas nach
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11. Ante Rebic (Eintracht Frankfurt): Passt mit seiner intensiven Spielweise perfekt zur SGE. Kam schwierig in die Saison, zuletzt jedoch auch effizient: in den letzten sechs Spielen an fünf Toren beteiligt (vier Tore, ein Assist)
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10. Emil Forsberg (RB Leipzig): Ein Ausnahmespieler, der weiter vorne stehen sollte. Sticht in puncto Effizienz bislang jedoch nicht so heraus wie in der Vorsaison. Gab herausragende 21 Torschussvorlagen, war jedoch noch an keinem Tor direkt beteiligt
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9. Leon Bailey (Bayer Leverkusen): Ein Spieler für die besonderen Momente, der auch mal unkonventionelle Wege geht, schnell und technisch stark ist. Der Bayer-Aufschwung ist eng mit ihm verbunden (drei Tore und zwei Assists in den letzten sechs Spielen)
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8. Julian Brandt (Bayer Leverkusen): Fällt häufig eher wegen seiner flapsigen Körpersprache auf. Wenn er Tempo macht, ist er jedoch ein Unterschiedsspieler. Nach Einwechslung Gala beim 5:1 gegen Gladbach. Insgesamt bereits mit drei Toren und drei Assists
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7. Andrej Yarmolenko (Borussia Dortmund): Enorm stark im Eins-gegen-eins, guter Schuss und starke Flanken - so überzeugte er vom Start weg, schoss bereits zwei Tore und sammelte vier Assists. Seit der BVB-Leistungsdelle aber auch nicht mehr so formstark
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6. Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach): Spielt seine bislang stärkste Saison. Gibt ligaweit die drittmeisten Torschüsse ab (27). War in den letzten acht Spielen (!) jeweils an einem Treffer beteiligt (drei Tore, fünf Assists)
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5. Kingsley Coman (FC Bayern München): Blüht unter Jupp Heynckes auf. Enorm schnell, bärenstark im Eins-gegen-eins und mit starken Leistung besonders gegen den HSV und den BVB. Zur Weltklasse fehlt eine größere Klarheit in den Flanken und Abschlüssen
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4. Maximilian Philipp (Borussia Dortmund): Wer hätte gedacht, dass er beim BVB so einschlägt? Ist der zweitbeste Dribbler der Liga (63,2 Prozent) und traf bereits fünfmal (ein Assist)
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3. Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Der stärkste und konstanteste Offensivspieler des Vizemeisters in dieser Saison. Haut sich leidenschaftlich rein (ist mit dieser Einstellung zu Recht Ersatzkapitän) und hat enorm viel Zug zum Tor
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2. Christian Pulisic (Borussia Dortmund): Sorgt dafür, dass beim BVB wenige noch nach Dembele rufen. Große Qualitäten im Dribbling, bringt ein kreatives Element ins Spiel, war zuletzt gegen Bayern bester Dortmunder. Erzielte bislang zwei Saisontore
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1. Arjen Robben (FC Bayern München): Wille, Mentalität und spielerische Qualität. Gab ligaweit die drittmeisten Schüsse aufs Tor ab, legte zwei Tore auf und erzielte drei selbst - u.a. sein wichtiges 1:0 gegen den BVB in klassischer Manier
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