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Michael Reschke war drei Jahre lang als Technischer Direktor für die Transfers des FC Bayern mitverantwortlich. SPOX gibt einen Überblick über die während seiner Amtszeit getätigten Neuverpflichtungen
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Sinan Kurt: Kam als eines der größten Talente des deutschen Fußballs aus Gladbach, machte aber dann nicht die erhofften Schritte. Fiel mehr durch Flegeleien auf als durch gute Leistungen
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Pepe Reina: Vielleicht der beste Ersatztorhüter, den der FC Bayern jemals hatte. Der Spanier wäre in den meisten Mannschaften Europas die Nummer eins gewesen. Dazu: Stimmungskanone
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Xabi Alonso: Der Spanier kam kurz vor Transferschluss und war ein echter Glücksgriff. Prägte das Spiel der Münchner im Zentrum wie kaum ein anderer
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Juan Bernat: Begeisterte in seiner ersten Halbserie und war mit zehn Millionen Euro ein wahres Schnäppchen. Konnte das hohe Niveau der Anfangsphase nicht ganz halten, aber immer verlässlich als Linksverteidiger
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Medhi Benatia: Ein Nottransfer aufgrund von Verletzungssorgen in der Defensive. Benatia hatte gute Anlagen und war in der Luft eine Waffe, war aber selbst zu oft verletzt
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Serdar Tasci: Ein weiterer Transfer, um eine Lücke im Kader kurzfristig zu füllen. Hatte wenige Momente, kostete aber auch nicht viel Leihgebühr
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Sven Ulreich: Als Reina ging, musste ein anderer Neuer-Vertreter her. Mit Ulreich kam die Nummer eins des VfB Stuttgart an die Isar. Bei seinen wenigen Einsätzen fehleranfällig
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Kinglsey Coman: Aus den Untiefen des Juventus-Kaders zauberte Reschke das französische Talent hervor. Hatte seinen großen Auftritt ausgerechnet gegen seinen alten Verein in der CL. Gefiel so gut, dass ihn die Bayern fest verpflichteten
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Joshua Kimmich: Das größte Highlight der Reschke-Ära. Kimmich kam als Zweitligaspieler über den Umweg Leipzig vom VfB Stuttgart und wurde zum Liebling Guardiolas sowie zum Nationalspieler
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Douglas Costa: Kam auf Empfehlung Guardiolas und ist nicht zu 100 Prozent Reschke zuzurechnen. Herausragende erste Halbserie, danach mit Licht und Schatten. Überzeugte vor allem charakterlich nicht immer
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Arturo Vidal: Reschke holte ihn damals schon zu Leverkusen und hatte auch bei der Verpflichtung von Juventus seine Finger im Spiel. Seitdem ein wichtiges Element im Bayernspiel
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Mats Hummels: Die Rückholaktion des Innenverteidigers war ein klassischer Bayern-Transfer, der nicht nur die Handschrift Reschkes trägt
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Renato Sanches: Kam als bester junger Spieler der EURO 2016 von Benfica nach München, startete aber nicht sofort durch. Sucht nach einem ersten schweren Jahr weiter seine Rolle im Team
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Sebastian Rudy: In Hoffenheim unter Nagelsmann auf der Sechs ein zentraler Baustein einer starken Saison. Reschke holte den Nationalspieler ablösefrei nach München
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Serge Gnabry: Startete bei Olympia 2016 durch und überzeugte auch bei Werder sowie bei der U21-EM. Die Bayern blieben immer dran und schlugen dann zu. Wurde nochmal noch Hoffenheim verliehen
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James Rodriguez: War der Wunschspieler von Trainer Ancelotti, der mit James bereits bei Real Madrid zusammengearbeitet hatte
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Niklas Süle: Gilt als eines der größten Innenverteidigertalente in Deutschland und hat es auch schon zum Nationalspieler geschafft. Kam im internationalen Vergleich für schlanke 20 Millionen Euro aus Hoffenheim
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Corentin Tolisso: Die Bayern suchten einen Allrounder fürs Mittelfeld und fanden den jungen Franzosen in Lyon. Ist mit 41,5 Millionen Euro Ablöse der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte