Donnerstag, 19.05.2016

60 Millionen Schmerzgrenze für BVB-Zauberfuß

Rückt Mkhitaryans Abschied näher?

Kommt es nach dem Abgang von Mats Hummels noch dicker für den BVB? Angeblich soll sich auch Henrikh Mkhitaryan mittlerweile ernsthafte Gedanken machen, den Klub zu verlassen. Ein Berater und ein unmoralisches Angebot sorgen für Unruhe.

Winkt Henrikh Mkhitaryan auch nächstes Jahr noch den BVB-Fans zu?
© getty
Winkt Henrikh Mkhitaryan auch nächstes Jahr noch den BVB-Fans zu?

Wie die Bild berichtet, soll sich Mkhitaryan "ernsthafte Gedanken" über einen vorzeitigen Abschied aus Dortmund machen. Der Armenier, wettbewerbsübergreifend mit 54 Scorerpunkten in 51 Spielen der herausragende BVB-Akteur der Saison, hat bei Schwarzgelb noch einen Vertrag bis 2017.

Dass der noch nicht verlängert wurde, hat dem Bericht zufolge zwei Gründe: Mkhitaryans Berater Mino Raiola pocht wohl auf eine Ausstiegsklausel, die von der BVB-Führung strikt abgelehnt wird. Zudem soll der FC Chelsea mit einer Mega-Offerte für Grübeln beim Armenier sorgen.

"Es wäre wünschenswert, wenn wir die Personalie bald geklärt hätten. Wenn nicht vor dem Pokalfinale, dann zumindest bald danach", äußerte sich Manager Michael Zorc. Die Schmerzgrenze beläuft sich laut Bild auf 60 Millionen Euro, ein ablösefreier Abschied 2017 sei durchaus im Rahmen der Möglichkeiten.

Henrikh Mkhitaryan im Steckbrief


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