Nach der Derby-Pleite

Schäfer noch immer geschockt

Von Adrian Bohrdt
Dienstag, 08.10.2013 | 14:17 Uhr
Marcel Schäfer steht der Frust ins Gesicht geschrieben
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Marcel Schäfer vom VfL Wolfsburg hat die Derby-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig (0:2) vom Samstag noch nicht überwunden. Die Pleite raubte dem Linksverteidiger den Schlaf und Schäfer zeigte sich auch einige Tage später noch niedergeschlagen.

"Ich habe keine Minute nach dem Spiel geschlafen. Es tut einfach nur weh", wird Schäfer von der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" zitiert: " Es ist der schwärzeste Tag meiner Karriere und nur ganz schwer zu verarbeiten. Vielleicht haben wir ganz gut begonnen, aber vom Gegentor haben wir uns komplett aus der Spur bringen lassen. In der zweiten Halbzeit haben wir ja nicht mehr viel rausgespielt. Uns hat die Konsequenz gefehlt."

Vor allem die Wolfsburger hatten vor der Partie die Bedeutung des Niedersachsen-Derbys gegen Braunschweig betont, umso logischer ist für Schäfer, dass es nach der Heimniederlage von außerhalb Spott hagelte: "Es war ein besonderes Spiel. Von der Bedeutung her das wichtigste in meinen sieben Jahren beim VfL. Mit der Kritik, die nun auf uns einprasselt, müssen wir leben. Alles, was da kommt, ist berechtigt."

Der achtmalige Nationalspieler ging sogar noch weiter: "Wenn du ein Derby so verlierst, stecken hinter vielen Vorwürfen Wahrheiten. Nach solch einem Spiel braucht man Zeit. Das ist nicht in zwei Tagen verarbeitet. Man kann sich für die Leistung entschuldigen, aber das Rumreden bringt jetzt auch nichts."

Marcel Schäfer im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung