BVB-Boss bestätigt Absprache bei Lewandowski

Watzke: Kein "kalter Krieg" gegen Bayern

SID
Sonntag, 28.04.2013 | 11:33 Uhr
Der BVB-Boss will nicht von einem "kalten Krieg" zwischen Dortmund und dem FC Bayern sprechen
© getty
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Trotz des Abwerbens von Mario Götze durch Bayern München sieht Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund keine Entwicklung zu einem "kalten Krieg" zwischen den Rivalen.

"Der Begriff ist Fehl am Platze. Kalter Krieg, nein. Was Mario Götze angeht, ist alles legitim, was die Bayern gemacht haben. Ich war nur über den Stil nicht besonders glücklich", sagte der BVB-Boss in einem Interview in der Sonntags-Ausgabe der "FAZ".

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Watzke glaubt zu wissen, wer die Information über den Transfer am Dienstag und damit einen Tag vor dem Halbfinale der Champions League gegen Real Madrid (4:1) an die Öffentlichkeit gebracht hat. "Darüber habe ich klare Vorstellungen und auch klare Erkenntnisse. Ich sage aber nur so viel: Die Motivlage war so, dass wir als Verein das geringste Interesse an so einer Meldung hatten." Es wird vermutet, dass die Meldung aus dem Bayern-Lager als Ablenkungsmanöver vom Steuer-Fall Uli Hoeneß lanciert wurde. Die Bayern bestreiten dies entschieden.

Noch keine Meldung aus München

Darüber hinaus stellte Watzke zu den Transferspekulation um Robert Lewandowski fest, dass der BVB noch nichts aus München gehört habe und der Pole ohne das Einverständnis des Vereins ohnehin nicht wechseln könne. Mehr wolle er nicht mehr dazu sagen.

Im "Aktuellen Sportstudio" bestätigt er allerdings, dass es eine Absprache mit den Beratern von Robert Lewandowski gibt. Demnach habe man für den Fall, dass bis zum 15. Mai ein "ordentliches Angebot" für den Polen eingeht, vereinbart, sich über einen Transfer unterhalten zu wollen. "Das heißt aber nicht, dass Robert dann auf jeden Fall wechselt", relativierte Watzke allerdings.

Keine Unsummen für neue Spieler

Zu den Gerüchten über die Höhe der Investitionen in die Mannschaft für die kommenden Saison stellte Watzke klar: "Ich habe gelesen, der BVB könne siebzig, achtzig Millionen Euro investieren. Das ist Unfug. Wir müssen ja auch noch Steuern zahlen." Man habe jedoch durch die Erlöse aus der Champions League und den Götze-Transfer finanziell eine sehr ordentliche Situation.

Tatsache sei, dass man keine Denkverbote habe, wenn man von dem sportlichen Sinn eines Transfers überzeugt sei. "Das ist für Borussia Dortmund Neuland. Die einzige Grenze, die wir zu beachten haben, ist die, dass wir für eine Investition in den Sport keinen einzigen Euro Kredit aufnehmen. Aber auch ohne Kredit ist unser Spielraum größer geworden", sagte Watzke.

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