"Bundesliga ist die attraktivste Liga Europas"

Von Angelo Freimuth
Dienstag, 12.02.2013 | 10:58 Uhr
Für BVB-Trainer Jürgen Klopp ist die Bundesliga zwar nicht die beste, aber attraktivste Liga
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Dank beeindruckender Vorstellungen in der Champions League gehört Borussia Dortmund zu den bekanntesten deutschen Vertretern. Für Erfolgscoach Jürgen Klopp ist die Bundesliga die "attraktivste Liga Europas".

"Sie ist fantastisch für die Zuschauer. Sie ist nicht die beste Liga, aber sie ist die attraktivste Europas. Ihr geht es finanziell gut und die Konkurrenz ist sehr heftig", erklärte Klopp der größten Tageszeitung Spaniens "El Pais".

Beachtung findet das auch im Ausland. Dank starker Leistungen in der Champions League zierte die Mannschaft des 45-Jährigen zuletzt das Cover der englischen "Fourfourtwo", wurde als das "heißeste Team Europas" bezeichnet. Auf internationaler Bühne konnte man sich Bewunderung und Respekt erarbeiten.

Als Inspiration dafür diente das seinerzeit erfolgreichste Team Europas. "Das weiße Ballett, das Real Madrid von vor ein paar Jahren. Ich habe damals gedacht: ‚Wenn man diesem fußballerischen Potenzial einen Defensiv-Plan hinzufügt, dann wird es das perfekte Team.' Und das hat Barca gemacht", so Klopp.

Aufsehen erregt der 45-Jährige aber auch mit Gefühlsausbrüchen. Die "Siegerfaust" steht sinnbildlich für den Erfolg Dortmunds. Genau das sei der Unterschied zu Bundestrainer Joachim Löw.

"Der Unterschied ist die Mentalität des Trainers. Wir, die Vereinstrainer, sind lebhafter. Ich bin temperamentvoller als Jogi", erläutert er, gibt aber zu: "Das ist aber auch mein Problem, sehr emotional zu sein."

Jürgen Klopp im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung