Stranzl: "Eine brutal schwierige Entscheidung"

Von Mario Janosec
Donnerstag, 13.12.2012 | 12:01 Uhr
Gladbachs Martin Stranzl (l.) im Duell mit Wolfsburgs Ivica Olic
© Getty
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Martin Stranzl erwägt, seinen im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag bei Borussia Mönchengladbach zu verlängern. Die Entscheidung soll spätestens Anfang Januar fallen.

Bleibt Stranzl der Borussia auch über 2013 hinaus erhalten? "Die Frage kann ich noch nicht beantworten", sagte der Innenverteidiger im Interview mit dem "Kicker". "Ich werde mit Max Eberl ein Gespräch führen. Noch vor der Winterpause.

Darin wird er erläu­tern, wie Borussias Planungen, auch mit mir, aussehen. Und ich werde ihm mei­ne Situation schildern", so Stranzl weiter.

Mehrere Faktoren entscheidend

Der 56-fache österreichische Nationalspieler wechselte in der Winterpause 2010/11 von Spartak Moskau zum Bundesligisten. Das Fußballspielen bei der Borussia mache ihm "unheimlich viel Spaß". Stranzl: "Klub, Fans, Mitspieler - ich fühle mich unglaublich wohl. Ich muss allerdings auch die anderen Faktoren berücksichtigen."

Als zweifacher Familienvater und Ehemann sei dies vor allem die Familie. "Mein Sohn kommt im Sommer in die Schule, meine Tochter in den Kindergarten. Deshalb habe ich vor zwei Jahren nur bis 2013 un­terschrieben. Damit wir dann nach Österreich zurückkehren", erklärt der 32-Jährige.

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Doch auch sein körperlicher Zustand spiele eine wichtige Rolle: "Die Leute sehen eben nur die 90 Minuten auf dem Platz. Aber die Verletzun­gen und Operationen aus meinen jungen Jahren haben ihre Spuren hin­terlassen. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter." Stranzl stehe vor einer "brutal schweren Entscheidung".

Gewissheit Anfang Januar

Wenn die Borussia am 4. Januar 2013 ihre Reise ins Trainingslager nach Dubai antritt, soll aber bereits Gewissheit herrschen. "Vor dem Trainingslager An­fang Januar ist die Sache vom Tisch. Der Verein braucht Planungssicher­heit. Auch ich will die Entscheidung nicht ewig aufschieben. Für beide Seiten macht eine Verzögerung weit ins neue Jahr hinein keinen Sinn", so Stranzl.

Martin Stranzl im Steckbrief

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