Jefferson Farfan tritt gegen Ex-Schalke-Coach nach

"Felix Magath hat nichts Positives hinterlassen"

Von Marco Heibel
Dienstag, 02.10.2012 | 11:00 Uhr
Glücklich auf Schalke und mit Huub Stevens: Jefferson Farfan
© Getty
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Rechtsaußen Jefferson Farfan vom FC Schalke 04 sieht in den Königsblauen einen echten Titelanwärter. Der Peruaner erläuterte im Interview mit "Sport-Bild" die Besonderheiten in Gelsenkirchen - und kann sich eine Spitze gegen Ex-Trainer Felix Magath nicht verkneifen.

"Die Möglichkeit, oben mitzuspielen, ist da - sogar der Titelgewinn ist drin. Davon träume ich, davon träumt der ganze Klub. Bayern ist mit den starken Verpflichtungen ein Titel-Favorit. Wir haben weniger investiert, werden aber bis zum Ende mithalten und dann schauen, was geht. Ich denke, das Gefüge ist richtig gut. Wir müssen nun zeigen, dass wir die beste Mannschaft sein können."

So lauten die forschen Worte des peruanischen Außenstürmers, der seinen Vertrag in Gelsenkirchen erst im vergangenen Frühjahr bis zum Jahr 2016 verlängert hat. Nachdem sich Farfan lange mit der Unterschrift geziert hatte, scheint sich der 27-Jährige nun in Gelsenkirchen wohler denn je zu fühlen.

Schalke wie eine Familie

Angesprochen auf seine Ausstiegsklausel, die bei einem Angebot in Höhe von 15 Millionen Euro greifen würde, sagt der Peruaner nur: "Ich habe nicht vor, Schalke zu verlassen. Die Liebe der Fans muss man einfach genießen."

Mit diesen Worten hat Jefferson Farfan scheinbar auch Ibrahim Afellay, seinen ehemaligen Teamkollegen aus Eindhoven, von einem Wechsel nach Gelsenkirchen überzeugt. Er habe ihm erzählt, dass "Schalke eine große Familie ist und er unbedingt kommen muss."

Plädoyer für Huub Stevens und gegen Felix Magath

Ein Teil der Schalker Familie ist aus Jefferson Farfans Sicht auch Trainer Huub Stevens, zu dem der Peruaner einen besonderen Draht hat: "Ich hoffe, dass er verlängert. Unser Verhältnis ist perfekt."

Nur an einem früheren Vorgesetzten auf Schalke lässt Jefferson Farfan kein gutes Haar: Felix Magath, der von Juli 2009 bis März 2011 in Gelsenkirchen das Sagen hatte, habe "nichts Positives hinterlassen. Seine militärischen Methoden sind unschön und menschlich fragwürdig."

Jefferson Farfan im Steckbrief

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