"Würde das Ende der Karriere bedeuten"

SID
Mittwoch, 19.09.2012 | 14:16 Uhr
Corny Littmann äußert sich kritisch zum Thema Outing
© Getty
Advertisement
NBA
Mo21.05.
Erlebe alle Spiele der Conference Finals live!
Primera División
Live
Bilbao -
Espanyol
First Division A
Live
Brügge -
Gent
Serie A
Live
Cagliari -
Atalanta
Serie A
Live
Chievo Verona -
Benevento
Serie A
Live
Udinese -
Bologna
Serie A
Live
Neapel -
Crotone
Serie A
Live
AC Mailand -
Florenz
Serie A
Live
SPAL -
Sampdoria
Serie A
Live
Abstiegs-Konferenz: Serie A
Primera División
Atletico Madrid -
Eibar
Ligue 2
Ajaccio -
Le Havre
Primera División
FC Barcelona -
Real Sociedad
Serie A
Lazio -
Inter Mailand
Serie A
Sassuolo -
AS Rom
Superliga
Midtjylland -
Horsens
2. Bundesliga
Erzgebirge Aue -
Karlsruher SC (Highlights Relegation)
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Racing
Allsvenskan
Häcken -
AIK
Championship
Aston Villa -
Fulham
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
Friendlies
Argentinien -
Haiti

Der ehemalige Präsident des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli, Corny Littmann, hat homosexuellen Profi-Fußballern während der aktiven Laufbahn von einem Outing abgeraten.

"Für einen schwulen Profi-Fußballer würde das Outing aktuell das Ende seiner Karriere bedeuten. Er müsste befürchten, dass er innerhalb seiner Mannschaft und des Vereins Probleme bekommt", sagte der bekennende Homosexuelle der "Sport Bild".

Hinzu komme die Schwierigkeit bei einem Vereinswechsel: "Ein Klub fragt danach, ob ein Spieler als schwierig gilt. Und: Ein Schwuler gilt für Vereine als schwierig."

Auslöser der Debatte war ein am vergangenen Mittwoch publiziertes Interview mit einem Bundesliga-Profi im Jugendmagazin "Fluter" der Bundeszentrale für politische Bildung, in dem sich der Fußballer unter Zusicherung von Anonymität zu seiner Homosexualität bekannte.

Die aktuelle Tabelle der Bundesliga

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung