Gemeinsames Vorgehen gegen Gewaltauswüchse

Tönnies fordert runden Tisch zum Thema Gewalt

SID
Mittwoch, 14.03.2012 | 18:02 Uhr
Clemens Tönnies ist Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04
© Getty
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Der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, Clemens Tönnies, fordert ein gemeinsames Vorgehen gegen die Gewaltauswüchse im deutschen Fußball.

"Wir brauchen einen runden Tisch mit DFB, DFL und allen Klubs. Wenn wir uns jetzt nicht dagegen stellen, eskaliert es", sagte Clemens Tönnies der Zeitung "Express".

Den Fleischfabrikanten haben die Angriffe von Gewalttätern aus dem Umfeld des 1. FC Köln auf einen Bus mit Fans von Borussia Mönchengladbach und auch die Attacken auf Anhänger von Eintracht Frankfurt durch Sympathisanten von Hansa Rostock entsetzt.

Hartes Vorgehen ist nötig

Dagegen müsse hart vorgegangen werden. "Wenn wir diese Gewalt nicht stoppen, wird das dazu führen, dass Eltern zu ihren Kindern sagen: Kinder, bleibt da weg. Das wäre furchtbar", sagte Tönnies, der "Geisterspiele" ohne Zuschauer als wirkungsvolle Maßnahme ansieht.

Im vergangenen Jahr hatte es nach den Ausschreitungen im DFB-Pokal rund um die Spiele Borussia Dortmund-Dynamo Dresden und Eintracht Frankfurt-1. FC Kaiserslautern einen runden Tisch mit Innenminister Hans-Peter Friedrich gegeben.

Der FC Schalke 04 im Steckbrief

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