Samstag, 17.12.2011

Stimmen zum 17. Spieltag

Rosenthal: Klassenerhalt? "Ich weiß es nicht"

Jan Rosenthal weiß nicht, was passieren muss, damit Freiburg noch den Klassenerhalt schafft. Mario Gomez hatte den Schiedsrichter bereits früh vor Sereno gewarnt. Markus Babbel informierte die Hertha im November über seine Zukunft, sein Vorgesetzter will davon aber nichts wissen. Zudem kündigt Rudi Völler an, dass in Leverkusen alles auf den Tisch kommen wird. Die Stimmen zum 17. Spieltag von "Sky" und "Liga total!".

Jan Rosenthal ist sich nicht schlüssig, wie der SC Freiburg den Klassenerhalt noch schaffen kann
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Jan Rosenthal ist sich nicht schlüssig, wie der SC Freiburg den Klassenerhalt noch schaffen kann

Schalke 04 - Werder Bremen 5:0

Huub Stevens (Trainer Schalke 04): "Nach einem solchen Spiel darf man auch mal feiern. Es war von unserer Seite ein super Spiel über 90 Minuten. Wenn man etwas kritisieren will, sind es höchstens die fünf Minuten nach der Pause, in denen wir Bremen zu viel Platz gelassen haben. Wir hatten uns vorgenommen, ein gutes Spiel zu machen und ein Tor mehr zu schießen als der Gegner - am Ende waren es fünf."

Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen): "Wir haben nichts von dem aufgeboten, was wir zeigen können. Man muss richtig nachsetzen und das kriegen wir auswärts derzeit einfach nicht gebacken. So eine Leistung darf man nicht abliefern. Wir kriegen es nicht gebacken, auswärts die Präsenz und die Überzeugung, die wir zu Hause haben, in unser Spiel einzubringen. Wir haben die Fähigkeit, gegen jeden Gegner bestehen zu können, aber dafür müssen wir alles abrufen."

SC Freiburg - Borussia Dortmund 1:4

Marcus Sorg (Trainer SC Freiburg): "Das Spiel ist so gelaufen wie schon viele von uns in dieser Saison. Wir nutzen die erste Großchance nicht und geraten kurz darauf in Rückstand. Wenn ein Linienrichter so mit der Fahne winkt, ist es schon erstaunlich, wenn nicht auf Abseits entschieden wird. Das war schwer zu verdauen."

Jan Rosenthal (SC Freiburg)...

... über seinen Rückpass kurz vor dem 1:2 durch Gündogan: "Ich bin nicht der Spieler, der dann blind nach vorne bolzt - was man in dieser Situation machen muss. Es hat vorher einmal geklappt, dass ich dann einen halbhohen Ball zum Torwart zurückspiele, um erstmal Ruhe reinzubringen, dann bleiben wir in Ballbesitz. Es ist unglücklich, dass ich den Pavel Krmas an der Schulter anschieße, deswegen wird der Ball abgefälscht. Sonst passiert halt nichts. Es ist dämlich gelaufen."

... was passieren muss, damit man noch den Klassenerhalt schafft: "Keine Ahnung. Ich bin nicht der Trainer. Ich weiß, wie wir spielen. Wir müssen einfach mal ein bisschen länger zu Null spielen und dann mit ein bisschen Vertrauen wieder miteinander spielen. Ich weiß es nicht, wir laufen auch genug. Diese Werte kann ja jeder nachschauen."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Es war ein intensives Spiel mit hohem Tempo. Die ausgeglichenste Partie, die wir in dieser Saison gewinnen konnten. Vor dem 2:1 habe ich mich selbst noch beschwert, weil der Linienrichter Abseits angezeigt hat. Diese Führung war wichtig für uns. Im zweiten Durchgang haben wir die uns bietenden Freiräume perfekt ausgenutzt."

Bayern München - 1. FC Köln 3:0

Uli Hoeneß (Präsident Bayern München)...

... über den Trainer: "Jupp Heynckes ist genau der richtige Trainer für die kranke Seele des Vereins. Seitdem Jupp da ist, ist der FC Bayern total zur Ruhe gekommen. Wenn wir mal Probleme haben, lösen wir sie intern. Das ist in der Halbserie abzulesen, dass man in der Meisterschaft souverän da steht, in der Champions League so souverän wie nie da steht und im Pokal haben wir noch ein Spiel in Bochum - aber bisher ist es gut gelaufen."

... über einen möglicher Nachfolger von Jupp Heynckes: "Ich finde es nicht respektvoll, dass über Jupp Heynckes, der seit sechs Monaten hier ist, schon diskutiert wird, wer sein Nachfolger ist. Auch die unsägliche Geschichte von Babbel, die in einer bescheuerten Zeitung stand. Das kann man nicht machen - das hat keinen Respekt!"

... über den Champions- League-Gegner FC Basel mit dem Trainer Heiko Vogel: "Er ist ein tüchtiger Trainer, hat hier das Handwerk gelernt. Der will uns das Leben schwer machen, aber ich hoffe, dass die Mannschaft das große Ziel, den 19. Mai 2012, vor Augen hat und dementsprechend spielt."

...über das Interesse der Bayern an Marco Reus: "Ich glaub nicht, dass der FC Bayern in dieser Phase ein Angebot gemacht hat. Ich denke, dass der Vorstand zusammen mit dem Trainer sich beschäftigt hat, dass man mit Sicherhit an diesem Spieler Interesse hat. Mehr hat man zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht zu sagen. Ich glaub nicht, dass man vor Weihnachten schon ein Angebot gemacht hat."

Jupp Heynckes (Trainer Bayern München) ...

... nach dem Spiel: "Der FC Köln hat heute Beton angemischt, so defensiv, wie die gespielt haben, wie selten eine Mannschaft. Dann spielte dem FC in die Karten, dass Ribery die Gelb-Rote Karte bekommen hat - da wurde es schwieriger. Aber meine Mannschaft hat großartig reagiert, wir waren sehr geduldig und haben hinten nichts zugelassen und wir haben im entscheidenden Moment die Tore erzielt."

... über das Foul von Franck Ribery: "Ich möchte dazu nichts sagen. Er muss sich einfach disziplinieren. Aber insgesamt völlig harmlos, wenn ich bedenke, wie oft Franck in der Saison gefoult und getreten wird, dann ist das völlig harmlos gewesen."

Mario Gomez (Bayern München) ...

... über die defensive Spielweise der Kölner: "Das war ne Zehnerkette. Ich finde es nicht schlimm, so anzufangen. Aber wenn man 1:0 hinten liegt und ein Mann mehr ist, dann finde ich es schon komisch, aber auch lustig. Aber zum Glück haben wir uns heute belohnt."

Die Top-Torjäger der Bundesliga 2011/2012
Rang 1: Klaas-Jan Huntelaar vom FC Schalke 04 (29 Tore)
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Rang 1: Klaas-Jan Huntelaar vom FC Schalke 04 (29 Tore)
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Rang 2: Mario Gomez vom FC Bayern München (26 Tore)
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Rang 2: Mario Gomez vom FC Bayern München (26 Tore)
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Rang 3: Robert Lewandowski von Borussia Dortmund (22 Tore)
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Rang 3: Robert Lewandowski von Borussia Dortmund (22 Tore)
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Rang 4: Lukas Podolski vom 1. FC Köln (18 Tore) muss sich den vierten Rang allerdings teilen, mit...
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Rang 4: Lukas Podolski vom 1. FC Köln (18 Tore) muss sich den vierten Rang allerdings teilen, mit...
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... Marco Reus von Borussia Mönchengladbach (18 Tore) und...
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... Marco Reus von Borussia Mönchengladbach (18 Tore) und...
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Claudio Pizarro von Werder Bremen (18 Tore)
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Claudio Pizarro von Werder Bremen (18 Tore)
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... über das Foul von Ribery: "Das war dumm von ihm, das darf ihm nicht passieren. Aber ich habe dem Schiri schon vorher gesagt, das Sereno immer verdeckt hält, kratzt und beißt. Der Schiri wollte das aber nicht sehen, deshalb ist der Franck ausgetickt. Er ist selber Schuld, dass er die Gelb-Rote Karte bekommen hat, aber sein Gegenspieler hat schon großen Anteil daran."

Michael Rensing (1. FC Köln): "Wir haben alles versucht, was mit unseren Mitteln möglich war. Die erste Halbzeit haben wir gut gespielt und das erste Tor hat uns dann gekillt. Ich denke trotzdem, dass wir vernünftig aufgetreten sind. Bayern war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen."

Bayer Leverkusen - 1. FC Nürnberg 0:3

Robin Dutt (Trainer Bayer Leverkusen): "Heute ist es besser, wenn man als Trainer mal ruhig ist. Das ist aber eine sehr enttäuschende Niederlage. Wir haben weder heute ein gutes Spiel gemacht, noch eine gute Hinrunde gespielt. Es liegt sehr viel Arbeit vor uns."

Rudi Völler (Sportdirektor Bayer Leverkusen): "Nicht nur das Ergebnis, sondern die Art und Weise, wie es zustande gekommen ist. Das ist natürlich eine Katastrophe, wie wir uns heute, vor allem in der ersten Halbzeit, präsentiert haben! [...] Das einzig Positive ist, dass wir, wenn wir jetzt in die Vorbereitung gehen, offen ein paar Dinge aufarbeiten können. Wenn wir heute gewonnen hätten, wären vielleicht ein paar Dinge, die nicht so gut waren in der Vorrunde, so ein bisschen unter den Teppich gekehrt worden. Jetzt werden wir da sehr direkt auch ein paar Dinge ansprechen!"

Bernd Leno (Bayer Leverkusen): "Wir haben die Anfangsphase komplett verpennt. Nürnberg macht eiskalt zwei Tore und dann steht's auf einmal 2:0. So läuft man wieder einem Rückstand hinterher und dann ist es gegen einen so tief stehenden Gegner natürlich schwer, das Spiel noch zu drehen."

Dieter Hecking (Trainer 1. FC Nürnberg): "Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt. Zudem haben wir auch mal das nötige Glück auf unserer Seite gehabt. Wir haben gezeigt, dass wir noch leben, was einige ja schon bezweifelt haben. Mit dieser Einstellung werden wir den Klassenerhalt schaffen."

Hamburger SV - FC Augsburg 1:1

Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV): "Man wird nicht immer belohnt, so ist das manchmal im Fußball. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden, schade nur, dass sie ihre Chancen nicht genutzt hat. Wenn wir uns in der Rückrunde weiter steigern, werden wir auch wieder unsere Heimspiele gewinnen."

Heiko Westermann (Kapitän Hamburger SV): "Wir haben Augsburg ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht. Ich glaube, die wissen selber nicht, warum sie Punkte mitgenommen haben. Ich denke, acht, neun Hundertprozentige und davon müssen mindestens zwei, drei drin sein und dann ist schon in der ersten Halbzeit Ruhe."

Die besten Bilder des 17. Spieltags
Mönchengladbach - Mainz 1:0: Passgeber Marco Reus (r.) feiert mit Torschütze Patrick Herrmann das Siegtor
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Mönchengladbach - Mainz 1:0: Passgeber Marco Reus (r.) feiert mit Torschütze Patrick Herrmann das Siegtor
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Hat Marco Reus (M.) den Ball, ist kein Halten mehr: Julian Baumgartlinger (l.) versucht trotzdem alles
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Hat Marco Reus (M.) den Ball, ist kein Halten mehr: Julian Baumgartlinger (l.) versucht trotzdem alles
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Julian Baumgartlinger (r.) versucht, Havard Nordtveit zu umkurven
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Julian Baumgartlinger (r.) versucht, Havard Nordtveit zu umkurven
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Mainz-Trainer Thomas Tuchel zieht von dannen, nachdem er vom Schiedsrichter auf die Tribüne verwiesen wurde
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Mainz-Trainer Thomas Tuchel zieht von dannen, nachdem er vom Schiedsrichter auf die Tribüne verwiesen wurde
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Kaiserslautern - Hannover 1:1: Kontraste: Während Marco Kurz (l.) seinem Unmut Luft macht, ist Mirko Slomka die Ruhe in Person
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Kaiserslautern - Hannover 1:1: Kontraste: Während Marco Kurz (l.) seinem Unmut Luft macht, ist Mirko Slomka die Ruhe in Person
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Lars Stindl (l.) ist erster Gratulant nach Mohammed Abdellaoues (r.) 0:1 in Kaiserslautern
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Lars Stindl (l.) ist erster Gratulant nach Mohammed Abdellaoues (r.) 0:1 in Kaiserslautern
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Ein besonders intensiver Zweikampf zwischen Christian Tiffert und Karim Haggui
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Ein besonders intensiver Zweikampf zwischen Christian Tiffert und Karim Haggui
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Adam Nemec (2. v. r.) wird von seinen Mitspielern nach seinem Ausgleichstreffer beglückwünscht
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Adam Nemec (2. v. r.) wird von seinen Mitspielern nach seinem Ausgleichstreffer beglückwünscht
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Schalke 04 - Werder Bremen 5:0: Die große Raul-Show in Gelsenkirchen. Der Spanier erzielte insgesamt drei Treffer, hier das 2:0
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Schalke 04 - Werder Bremen 5:0: Die große Raul-Show in Gelsenkirchen. Der Spanier erzielte insgesamt drei Treffer, hier das 2:0
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Auch der Hunter durfte natürlich nicht fehlen: Klaas-Jan Huntelaar besorgte den Endstand gegen einen machtlosen Tim Wiese
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Auch der Hunter durfte natürlich nicht fehlen: Klaas-Jan Huntelaar besorgte den Endstand gegen einen machtlosen Tim Wiese
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Für Bremen war es nach dem 0:5 in Gladbach und dem 1:4 in München das dritte Auswärtsdebakel in Folge
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Für Bremen war es nach dem 0:5 in Gladbach und dem 1:4 in München das dritte Auswärtsdebakel in Folge
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Raul und Kyriakos Papadopoulos feierten danach mit den Ultras. Papadopoulos war kaum noch zu bremsen
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Raul und Kyriakos Papadopoulos feierten danach mit den Ultras. Papadopoulos war kaum noch zu bremsen
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SC Freiburg - Borussia Dortmund 1:4: Im dichten Freiburger Regen machte der BVB sofort Ernst und ging durch Lewandowski in Führung
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SC Freiburg - Borussia Dortmund 1:4: Im dichten Freiburger Regen machte der BVB sofort Ernst und ging durch Lewandowski in Führung
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Doch der SC schlug zurück: Rosenthal (r.) vollendete eine schöne Kombination zum verdienten Ausgleich
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Doch der SC schlug zurück: Rosenthal (r.) vollendete eine schöne Kombination zum verdienten Ausgleich
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Gündogan (3.v.l.) erzielte kurz vor der Pause das 2:1 für den BVB. Obwohl der Schiriassistent die Fahne hob, ließ Schiedsrichter Perl den Treffer gelten
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Gündogan (3.v.l.) erzielte kurz vor der Pause das 2:1 für den BVB. Obwohl der Schiriassistent die Fahne hob, ließ Schiedsrichter Perl den Treffer gelten
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Robert Lewandowski (M.) und Kevin Großkreutz (r.) stockten das Ergebnis dann auf ein standesgemäßes 4:1 auf
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Robert Lewandowski (M.) und Kevin Großkreutz (r.) stockten das Ergebnis dann auf ein standesgemäßes 4:1 auf
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Petric (l.) versucht es artistisch, während Marcel de Jong einen eher ängstlichen Eindruck macht
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Petric (l.) versucht es artistisch, während Marcel de Jong einen eher ängstlichen Eindruck macht
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Hamburger SV - FC Augsburg: Oehrl brachte nach einer knappen Stunde die Augsburger in Führung
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Hamburger SV - FC Augsburg: Oehrl brachte nach einer knappen Stunde die Augsburger in Führung
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Die Antwort des HSV folgte auf dem Fuße: Paulo Guerrero erzielte den Ausgleich für die Gastgeber
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Die Antwort des HSV folgte auf dem Fuße: Paulo Guerrero erzielte den Ausgleich für die Gastgeber
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TSG Hoffenheim - Hertha BSC 1:1: Auf der Bank der Hertha herrschte nach dem Wirrwarr um Trainer Markus Babbel eisige Stimmung
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TSG Hoffenheim - Hertha BSC 1:1: Auf der Bank der Hertha herrschte nach dem Wirrwarr um Trainer Markus Babbel eisige Stimmung
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Gleich schlägt's ein - Sejad Salihovic brachte mit einem Hammer Hoffenheim in Führung. Thomas Kraft hatte keine Chance
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Gleich schlägt's ein - Sejad Salihovic brachte mit einem Hammer Hoffenheim in Führung. Thomas Kraft hatte keine Chance
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Nach einer Rangelei mit Salihovic sah Herthas Raffael (3.v.l.) die rote Karte von Peter Sippel. Der fiel aber auch auf die Schauspielkunst des Hoffenheimers herein
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Nach einer Rangelei mit Salihovic sah Herthas Raffael (3.v.l.) die rote Karte von Peter Sippel. Der fiel aber auch auf die Schauspielkunst des Hoffenheimers herein
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Auch Isaac Vorsah musste vorzeitig duschen gehen - nach einer Notbremse sah er den roten Karton
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Auch Isaac Vorsah musste vorzeitig duschen gehen - nach einer Notbremse sah er den roten Karton
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Am Ende wurde der Einsatz von Babbel (l.), Preetz (r.) und der Mannschaft belohnt: Gegen neun Gegner machte Hubnik in der Nachspielzeit das 1:1
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Am Ende wurde der Einsatz von Babbel (l.), Preetz (r.) und der Mannschaft belohnt: Gegen neun Gegner machte Hubnik in der Nachspielzeit das 1:1
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Bayer Leverkusen - 1. FC Nürnberg 0:3: Was für ein Auftakt! Nach acht Minuten sorgte Daniel Didavi für die Führung der Gäste
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Bayer Leverkusen - 1. FC Nürnberg 0:3: Was für ein Auftakt! Nach acht Minuten sorgte Daniel Didavi für die Führung der Gäste
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Manuel Friedrich (l.) und seine Leverkusener hatten gegen den Club meistens das Nachsehen. In der 22. Minute erhöhte Hegeler auf 2:0
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Manuel Friedrich (l.) und seine Leverkusener hatten gegen den Club meistens das Nachsehen. In der 22. Minute erhöhte Hegeler auf 2:0
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Es kam noch schlimmer: Pekhart erhöhte nach einer Ecke auf 3:0. Bayer, hier Andre Schürrle (r.) am Boden
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Es kam noch schlimmer: Pekhart erhöhte nach einer Ecke auf 3:0. Bayer, hier Andre Schürrle (r.) am Boden
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Überschäumende Freude beim Club nach diesem furiosen Abschluss der Bundesliga-Hinrunde
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Überschäumende Freude beim Club nach diesem furiosen Abschluss der Bundesliga-Hinrunde
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VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart 1:0: Für den VfB gab es kaum Räume. Hier setzt Madlung (l.) Cacau unter Druck.
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VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart 1:0: Für den VfB gab es kaum Räume. Hier setzt Madlung (l.) Cacau unter Druck.
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VfB-Torwart Sven Ulreich brachte die Wolfsburger mit einigen Paraden zur Verzweiflung und feierte dies gebührend
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VfB-Torwart Sven Ulreich brachte die Wolfsburger mit einigen Paraden zur Verzweiflung und feierte dies gebührend
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Die Zuschauer sahen viele Zweikämpfe im Mittelfeld, wie zwischen Gentner (l.) und Cheol (r.). Ein großes Spiel war es aber nicht.
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Die Zuschauer sahen viele Zweikämpfe im Mittelfeld, wie zwischen Gentner (l.) und Cheol (r.). Ein großes Spiel war es aber nicht.
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Das glücklichere Ende hatte schließlich der VfL Wolfsburg für sich. Polter erzielte das goldene Tor eine Viertelstunde vor Schluss
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Das glücklichere Ende hatte schließlich der VfL Wolfsburg für sich. Polter erzielte das goldene Tor eine Viertelstunde vor Schluss
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Bayern München - 1. FC Köln 3:0 : Van Buyten schaffte das Kunststück, den Ball kaputt zu schießen
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Bayern München - 1. FC Köln 3:0 : Van Buyten schaffte das Kunststück, den Ball kaputt zu schießen
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In der 33. Minute musste Ribery vom Platz. Der Franzose sah nach einem Techtelmechtel mit Sereno zuerst Gelb, dann Gelb-Rot
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In der 33. Minute musste Ribery vom Platz. Der Franzose sah nach einem Techtelmechtel mit Sereno zuerst Gelb, dann Gelb-Rot
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Auch in Unterzahl dominierten die Bayern das Spiel weiter. Folgerichtig netzte Gomez nach Vorarbeit von Müller ein
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Auch in Unterzahl dominierten die Bayern das Spiel weiter. Folgerichtig netzte Gomez nach Vorarbeit von Müller ein
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Nach einer Ecke von Kroos stand Alaba (r.) auf einmal blank. Der Österreich ließ sich nicht bitten
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Nach einer Ecke von Kroos stand Alaba (r.) auf einmal blank. Der Österreich ließ sich nicht bitten
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Kroos war es vorbehalten, mit einem Lupfer den Endstand perfekt zu machen
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Kroos war es vorbehalten, mit einem Lupfer den Endstand perfekt zu machen
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... über die die Überlegenheit seiner Mannschaft: "Wir sind klar die bessere Mannschaft in diesem Spiel und wir holen die Punkte nicht, aber es geht weiter. Es war eine schwierige Hinrunde. Ich denke, mit 19 Punkten müssen wir zufrieden sein und jetzt kommt das DFB-Pokalspiel."

Jos Luhukay (Trainer FC Augsburg): "Das war ein unglaublich wichtiger Punkt für uns. Jetzt können wir mit ruhigem Gewissen in die Winterpause gehen. Geholfen hat uns natürlich, dass unser Torwart uns mit seinen großartigen Paraden auf den Beinen gehalten hat."

Torsten Oehrl (FC Augsburg): "Es ist immer unangenehm, wenn man 1:0 in Führung geht und dann passiert gleich ein paar Minuten später der Ausgleich. Aber letztendlich - muss man auch sagen - hat der HSV auch enorm Druck gemacht und dann auch verdient den Ausgleich gemacht. Ich denke, wir können froh sein, dass wir noch einen Punkt mit nach Haus nehmen."

... über die Zeitpunkt des Ausgleichtreffers: "Ich denke, wenn wir den Ausgleich nicht fünf oder sechs Minuten nach unserer Führung bekommen, dann muss Hamburg noch mehr aufmachen und wir kriegen mehr Konterchancen. Aber das ist durch den Ausgleich leider nicht mehr passiert."

1899 Hoffenheim - Hertha BSC 1:1

Holger Stanislawski (Trainer 1899 Hoffenheim): "Bis zum 1:0 haben wir das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Danach haben wir um den Ausgleich gebettelt. Der Punkt für die Hertha ist verdient, weil wir zu dämlich sind. Nach dem Platzverweis hatten wir Angst, etwas zu verlieren. Wir haben alles falsch gemacht, was wir falsch machen konnten."

Markus Babbel (Trainer Hertha BSC)...

...über die Diskussionen um seine Person: "Natürlich war es heute kein einfaches Spiel für die Jungs. Wir haben in der Mannschaftsbesprechung angesprochen, dass es heute für sie extrem schwer wird, da die Augen auf mich gerichtet sind. Dass das Thema gestern auf den Tisch kam, war für uns und unser Trainerteam extrem unglücklich, da es die Arbeit nicht erleichtert hat. Kompliment an die Truppe, dass sie es so abgestreift hat und dass sie in der Lage war, so eine Leistung zu zeigen."

...auf die Frage, wann er Manager Michael Preetz mitgeteilt habe, dass er seinen Vertrag nicht über Saisonende verlängern würde: "Ich habe in meinen Augen rechtzeitig Bescheid gegeben. Das war Anfang November in der Länderspiel-Pause. Was ich nicht verstehe, ist das Drumherum. Ich bin ein Angestellter des Vereins. Ich habe mich daran gehalten, was mir vorgegeben worden ist: Dass wir Ruhe bewahren und still halten. Das hat so eine Dynamik angenommen, dass es unglaublich schwierig für die Truppe geworden ist und auch für mich. Und eigentlich unnötig, denn man hat rechtzeitig Bescheid gegeben. Ich denke, es ist dann auch kein Problem, dass man das kund tut. Aber wir haben es leider nicht so gut hinbekommen. Und deshalb hatten wir Zinnober."

...auf die Frage, was er Michael Preetz gesagt habe: "Dass ich sehr gewillt bin, den Vertrag zu erfüllen, aber mich aus Gründen, die ich jetzt nicht näherbringen will, mich verändern will. Ich will es mit den Jungs zu Ende bringen, was wir angefangen haben. Es ist jetzt schade, und ich verstehe auch die Turbulenzen in Berlin nicht, wo das Problem liegt."

...über die Aussage von Manager Michael Preetz, dass das Gespräch nicht stattgefunden habe: "Jeder, der mich kennt, weiß: Wenn ich etwas sage, dass es dann auch so ist. Wenn jemand eine andere Meinung hat, dann hat er vielleicht nicht richtig zugehört."

...über seine Perspektive: "Ich wäre sehr erfreut, wenn ich es bis zum Schluss, bis zum Vertragsende, mit der Mannschaft begleiten kann. Was darüber hinaus ist, sind Spekulationen, von denen ich nicht weiß, was dran ist. Das müssen schlussendlich die Verantwortlichen entscheiden. Man hat heute wieder gesehen, dass die Mannschaft gewillt ist, es bis zum Schluss mit uns durchzuziehen. Schlussendlich werde ich es nicht beeinflussen können."

...über den Ausgleich in der 90.Minute: "Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Wir haben teilweise ein sensationelles Spiel abgeliefert, in Unterzahl waren wir sogar die bessere Mannschaft. Aber aus irgendwelchen Kleinigkeiten hat es nie ganz gereicht. Wenn man dann kurz vor Schluss noch den Ausgleich erzielt, dann hat es mich wahnsinnig für die Jungs gefreut für den ganzen Aufwand, den sie betrieben haben."

Christian Lell (Kapitän Hertha BSC) über die Diskussionen um Markus Babbel: "Ich finde das ein bisschen schade. Die Geschichte belastet logischerweise auch die Mannschaft, die kriegt das auch mit. Unmittelbar vor so einem wichtigen Spiel ist das auch in den Köpfen. Auch deswegen ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wie sie das Thema abgehakt hat. Jetzt werden wir noch ein Spiel im Pokal bestreiten. Dann sollen sich die Verantwortlichen zusammensetzen und eine Lösung finden."

VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart 1:0

Felix Magath (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir haben uns während der ersten Halbzeit langsam in die Partie gespielt. Nach der Pause wollte ich mit Hasan Salihamidzic mehr Sicherheit in die Offensive bringen, was nicht geklappt hat. Insofern musste ich mich gleich korrigieren und in Sebastian Polter einen richtigen Stürmer einwechseln. Das hat uns den Erfolg gebracht."

Bruno Labbadia (Trainer VfB Stuttgart): "Wir sind mehr als enttäuscht. Wir haben Wolfsburg in den ersten 30 Minuten viele Probleme bereitet. Dabei sind wir kläglich mit unseren Chancen umgegangen. In der 2. Halbzeit haben wir das Spiel zwar gemacht, aber wenig Durchschlagskraft gehabt. Das ist sehr, sehr ärgerlich. Wir müssen uns ein bisschen in den Hintern beißen, weil wir den sehr guten Eindruck kaputt gemacht haben."

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