Naldo plant Rückkehr in die Startelf

SID
Freitag, 07.10.2011 | 13:58 Uhr
Naldo fühlt sich nach vier Kurzeinsätzen reif für die Startelf.
© Getty
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Naldo will gegen Dortmund in die Startelf. Der Brasilianer fühlt sich fit und drängt darauf, bereits am nächsten Spieltag gegen den BVB von Anfang an zu spielen. Sieht Thomas Schaaf das auch so? Hannovers Kind schimpft auf Scheiche - und der neue Hoffnungsträger des HSV verspricht, nicht abzuheben.

Werder Bremen

Naldo drängt auf Startelf-Einsatz: Im DFB-Pokal-Finale 2010 stand Naldo zuletzt in der Startelf von Werder Bremen (0:4 gegen den FC Bayern). Jetzt greift der brasilianische Innenverteidiger wieder an. Nach seiner langen Leidenszeit trainiert Naldo nun schon seit neun Wochen wieder mit der Mannschaft.

Jetzt sieht er die Zeit reif, wieder von Anfang an zu spielen. Der "Bild"-Zeitung sagt er: "Ich bin bei 100 Prozent und bereit für die Startelf. Auf der Bank will ich nicht alt werden. Mein Ziel ist es, gegen Dortmund wieder in der Startelf zu stehen."

Naldo absolvierte in dieser Saison bisher vier Kurzeinsätze, in denen er ansprechende Leistungen zeigte. Nun hat Trainer Thomas Schaaf, der den Brasilianer zuletzt zu Geduld mahnte, die Qual der Wahl. Für Naldo müssten aus der Bremer Innenverteidigung entweder Andreas Wolf oder Sebastian Prödl weichen.

Hannover 96

Hannover-Boss Kind lässt Scheichs abblitzen: Hannover-Präsident Martin Kind hält es für ausgeschlossen, dass sein Klub eines Tages in die Hände von Großinvestoren aus dem Mittleren Osten oder Russland fällt.

Auf die Frage, ob ein Engagement von Großinvestoren bei Hannover 96 vorstellbar wäre, antwortet Kind der "Bild"-Zeitung: "Theoretisch ja, praktisch kann ich das ausschließen. Hier wird kein Gesellschafter seine Anteile verkaufen. Außerdem haben die anderen Gesellschafter Vorkaufs-Rechte. Ein Handel mit den Anteilen ist also nur gang, ganz eingeschränkt möglich, eine feindliche Übernahme gar nicht."

Um mehr Investoren aus dem Raum Hannover zu gewinnen, will Kind im November die Anteilseigner um eine Kapitalerhöhung bitten, sodass weitere Investoren Anteile bei Hannover 96 kaufen können.

Borussia Dortmund

Barrios will in der Champions League knipsen: Lucas Barrios ist wieder schmerzfrei und hat mit Borussia Dortmund Großes vor. Barrios hatte sich im Juli einen Faserriss im Oberschenkel zugezogen und kam in Dortmund diese Saison noch nicht über Kurzeinsätze hinaus.

Nachdem er im Testspiel gegen die Sportfreunde Siegen (2:1) am Mittwoch 90 Minuten auf dem Platz stand und den zwischenzeitigen Ausgleich für die Borussia erzielte, will der Paraguayer nun die Borussia in der Champions League weiterschießen.

"Natürlich möchte ich am liebsten mit Toren helfen, dass wir weiterkommen. Wir haben noch alle Chancen, brauchen sechs Punkte gegen Piräus - dann haben wir zwei Endspiele in London und gegen Marseille", so Barrios.

Hamburger SV

Lam hebt nicht ab: Zhi Gin Andreas Lam avancierte in den letzten Wochen zum Shooting-Star des HSV. Interims-Coach Rodolfo Cardoso nahm den pfeilschnellen Mittelfeldspieler aus der zweiten Mannschaft der Hamburger mit zu den Profis.

Seitdem absolvierte der Deutsch-Chinese zwei Bundesligaspiele, in denen er groß aufspielte. Wirklich fassen kann Lam sein Glück noch nicht: "Das ging alles so schnell. Ich habe nicht damit gerechnet. Manchmal muss ich mich kneifen, ob das wirklich alles wahr ist. Es kommt mir wie ein Traum vor", sagt der Newcomer.

Die Gefahr, abzuheben, sieht Lam allerdings nicht: "Meine Familie sorgt dafür, dass ich auf dem Boden bleibe. Ich muss auch weiterhin zu Hause den Abwasch machen."

Werder Bremen

Wiese-Vertreter Mielitz glaubt an seine Chance: Während Werder Bremens Tim Wiese seine Rotsperre absitzen muss, rückt zumindest für kurze Zeit sein Vertreter Sebastian Mielitz in den Mittelpunkt.

Im Gegensatz zum extrovertierten Wiese sieht Mielitz sich eher als positiven Antreiber: "Ein Vulkan bin ich sicher nicht. Ich versuche, sachlich zu bleiben, die Spieler positiv zu motivieren und sie nicht durch Wutausbrüche zu demotivieren. Ich bin da eher der positive Antreiber", gesteht der 22-Jährige der "Syker Kreiszeitung".

Die Reservistenrolle bei Werder sieht Mielitz nicht als Grund für einen Vereinswechsel, sondern als Chance: "Jeder will die Nummer eins sein. Ich weiß nur, dass es manchmal ganz schnell gehen kann - allerdings gilt das für beide Richtungen: nach oben und nach unten."

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