Lemke stellt Allofs und Schaaf nicht in Frage

SID
Mittwoch, 03.02.2010 | 12:22 Uhr
Geschäftsführer Klaus Allofs (l.) und Trainer Thomas Schaaf sitzen fest im Sattel
© sid
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Werder Bremens Aufsichtsratsboss Willi Lemke sieht trotz der Niederlagenserie des Ex-Meisters keinen Grund für mögliche personelle Konsequenzen.

Trotz fünf Niederlagen in Folge hat Willi Lemke der sportlichen Leitung von Werder Bremen den Rücken gestärkt.

"Jetzt müssen die richtigen Schlüsse aus der Situation gezogen werden. Und dafür sind Klaus Allofs und Thomas Schaaf genau die Richtigen. Wir vertrauen ihnen zu hundert Prozent und behalten die Ruhe", sagte Werders Aufsichtsratsboss der "Bild-Zeitung" und hofft vor dem Spiel am Freitag (20.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) gegen Hertha BSC Berlin auf die Wende.

"Wenn wir den Schalter umlegen, können wir mit einem Lauf wie derzeit Stuttgart den internationalen Wettbewerb erreichen. Wir sind auf Platz sechs in der Liga, aber noch in zwei Pokal-Wettbewerben vertreten. Und da können wir noch bis ins Finale kommen", sagte Lemke, dessen Klub bereits seit sieben Spielen auf einen Sieg wartet.

Kritik an Trainer Schaaf, der bereits seit knapp elf Jahren im Amt ist, will Lemke nicht zulassen. "Thomas Schaaf steht überhaupt nicht zur Diskussion", sagte der 63-Jährige der "Sport Bild": "Er sitzt fest im Sattel, macht hervorragende Arbeit und hat sich auch nicht abgenutzt. In unserer Situation ist Ruhe angesagt, nicht Hektik oder Chaos."

Eintracht: Fan-Tumulte Anlass zur Sorge

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung