Bundesliga

Hoeneß dementiert Ribery-Deal mit Real

SID
Donnerstag, 31.12.2009 | 13:34 Uhr
Uli Hoeneß hofft weiter, seinen maladen Superstar Franck Ribery über die Saison halten zu können
© Getty
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Uli Hoeneß hat die Gerüchte über einen Wechsel von Frank Ribery nach Madrid zur "Ente" erklärt: "Es gibt keine Vereinbarung und keinerlei Angebote", sagte der Bayern-Präsident.

Präsident Uli Hoeneß von Bayern München hat die jüngsten Spekulationen um einen Wechsel von Superstar Franck Ribery zum spanischen Rekordmeister Real Madrid ins Reich der Fabel verwiesen. "Es gibt keine Vereinbarung mit Real", sagte Hoeneß der "Süddeutschen Zeitung", und ergänzte mit Blick auf Ribery: "Es gibt zur Zeit keinerlei Angebote, keine Optionen und keinerlei Gespräche um und mit ihm."

Am Mittwoch hatten die Spekulationen über Riberys Zukunft einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der Abschied des Mittelfeldspielers zum Saisonende in Richtung Madrid stehe bereits fest, zwischen Real und den Bayern bestünde diesbezüglich ein "Gentlemen's Agreement", hieß es.

"Robben ganz normal bezahlt"

Demnach sollte die auf 55 Millionen Euro taxierte Ablöse für den Franzosen mit den 25 Millionen Euro verrechnet werden, die die Bayern im Sommer für Arjen Robben an Real hätten zahlen müssen. Hoeneß hielt dem nun entgegen, und betonte: "Wir haben Robben ganz normal bezahlt."

Auch sei es oberstes Ziel der Münchner, ihren Publikumsliebling Ribery über dessen Vertragsende 2011 hinaus an der Isar zu halten: "Das ist die erste Option. Nur wenn wir keine Chance sehen, werden wir in Gespräche mit anderen eintreten."

Migliaccio: "Ribery wird bei Bayern nicht verlängern"

Doch die Chancen auf eine Ausdehnung der Zusammenarbeit stehen offenbar nicht allzu gut. Riberys Berater Alain Migliaccio ließ sich am Donnerstag in der spanischen Sporttageszeitung "Marca" dazu so zitieren: "Ribery wird bei Bayern nicht verlängern. Entweder er verlässt die Bayern nach dem Ende seines Vertrages, oder er verlässt sie am Ende dieser Saison."

Gespräche über eine Ausdehnung des Vertragsverhältnisses sollte es ohnehin erst in einigen Wochen geben, derzeit sei dafür nicht der richtige Zeitpunkt. "Das hat keinen Sinn, er muss erst einmal gesund werden. Ein verletzter Spieler hat andere Dinge im Kopf", sagte Hoeneß.

Ribery fehlte über weite Strecken der Vorrunde wegen einer Knieverletzung. Als er diese überwunden hatte, fiel er beim letzten Ligaspiel gegen Hertha BSC Berlin (5:2) wegen einer Blessur am Fuß aus. So hat der 26-Jährige nur neun der insgesamt 26 Pflichtspiele der Bayern bis zur Winterpause bestritten.

Franck Ribery im Steckbrief

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