"Jabulani" wird Bundesliga-Spielball

SID
Montag, 14.12.2009 | 15:28 Uhr
Der Name des Balls entstammt der Sprache der isiZulus
© sid
Advertisement
International Champions Cup
Sa21.07.
Topspiele im Livestream: FCB - PSG und BVB - Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
TSG Hoffenheim -
QPR
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
Club Friendlies
Inter Mailand -
Zenit
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
Venlo

Ab der kommenden Saison wird der WM-Ball "Jabulani" auch offizielles Spielgerät der 1. und 2. Bundesliga. Das Design des Balles wird allerdings modifiziert.

Der WM-Ball Jabulani wird ab der kommenden Saison offizielles Spielgerät der 1. und 2. Bundesliga.

Nachdem sich der Sportartikelhersteller adidas bei der Ausschreibung durch die DFL-Tochter Sports Enterprises im Sommer den Zuschlag als Ligaball-Sponsor bis zum Ende der Saison 2013/2014 gesichert hatte, präsentierte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Montag erstmals die "Rohfassung" des neuen Spielballs. Den 36 Erst- und Zweitligisten soll der Fünf-Jahres-Vertrag mit dem Unternehmen aus Herzogenaurach insgesamt rund 25 Millionen Euro zusätzlich bescheren.

"Dass wir in der nächsten Bundesliga-Saison erstmals mit einem einheitlichen Spielball an den Start gehen, ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht erfreulich. Der Ball trägt auch zu einer Objektivierung des Wettbewerbs bei, da sich die Torhüter nun nicht mehr jedes Wochenende beschweren und auf einen neuen Ball einstellen müssen", sagte Jörg Daubitzer, Geschäftsführer der 100-prozentigen DFL-Tochter Sports Enterprises.

Spezielles Design für die Bundesliga

Der Ball wird bis zu seinem ersten Einsatz im August 2009 äußerlich noch an die 1. und 2. Liga angepasst. "Physisch wird er die gleichen Daten haben wie der WM-Ball. Das Design des Balles wird aber speziell auf die Bundesliga bezogen sein", erklärte Daubitzer.

In anderen europäischen Ligen ist das Geschäft mit einem gesponserten Spielball ebenfalls eine lohnende Angelegenheit. Die englische Premier League hat als Marktführer in der Firma Nike für jährlich sieben Millionen Euro einen Partner. In Italiens Serie A bekommen die Klubs 4,5 Millionen Euro pro Saison. Das bei der WM 2006 in Deutschland genutzte Modell "Teamgeist" von adidas wurde zum Beispiel weltweit über 15 Millionen Mal verkauft.

Bis zum Beginn der kommenden Spielzeit soll zudem eine Entscheidung über den Premium-Partner der Bundesliga gefallen sein. Allerdings bewegt sich die DFL Sport Enterprises bei ihrer Suche wegen der unterschiedlichen Interessen der Klubs und der weltweiten Wirtschaftskrise nach Angaben von Daubitzer "in einem sehr engen Korridor".

Auch deshalb, da es der Glücksspielstaatsvertrag derzeit noch unmöglich macht, einen Vertrag mit einem finanziell äußerst attraktiven privaten Wettanbieter abzuschließen.

News und Gerüchte: Kacar droht mit Abschied

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung