Frankfurt hat die Nase weiter vorn vor Mainz

SID
Freitag, 04.12.2009 | 14:01 Uhr
Seit Sommer arbeiten Michael Skibbe (l.) und Heribert Bruchhagen gemeinsam in Frankfurt
© Getty
Advertisement
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City

Obwohl Mainz in der Tabelle die Nase vorn hat, sehen Frankfurt-Boss Bruchhagen und Mainz-Manager Heidel die Eintracht vor dem direkten Duell wirtschaftlich weiter im Vorteil.

Vor dem Nachbarschaftsduell am Samstag (ab 18.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) zwischen Eintracht Frankfurt und dem starken Aufsteiger FSV Mainz 05 sehen Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen und FSV-Manager Christian Heidel Frankfurt strukturell weiter im Vorteil.

"Mainz wird es schwer haben, an Frankfurt heranzureichen. Wir haben strukturell bessere Voraussetzungen als Mainz. Das schlägt sich in der Tabelle nicht in jedem Jahr nieder, aber tendenziell schon", sagte Bruchhagen im Interview mit der "Frankfurter Rundschau" und bekam in seiner Einschätzung die Zustimmung von Heidel: "Wir arbeiten daran, uns anzunähern. Aber wir werden die Eintracht wirtschaftlich nie einholen können."

Die Eintracht verfügt über einen Jahresetat von 26 Millionen Euro, liegt in der Tabelle derzeit aber nur auf Platz zehn. Der FSV, der über ein Budget von 15 Millionen Euro pro Jahr verfügt, hat als Siebter vier Punkte Vorsprung vor dem Nachbarn.

Harmonisierungsprozess bei der Eintracht

Bruchhagen betonte, dass es keine Umstimmigkeiten mit Trainer Michael Sibbe über die Personalpolitik des Vereins gebe und sprach in diesem Zusammenhang von einem "Harmonisierungsprozess".

"Das aufgezeichnete Bild - da ist ein dynamischer Trainer, der nach oben will, und dort sitzen Heribert Bruhhagen und Finanzvorstand Thomas Pröckl, die Bremser - ist absurd. Da lache ich mich tot", sagte Bruchhagen.

Heidel versuchte unterdessen die Erwartungshaltung der Fans nach der bislang erfolgreichen Hinrunde zu dämpfen: "Manche glauben ja sogar, wir kommen in die Europa League. Träumen können sie, aber sie dürfen nicht enttäuscht sein, wenn wir am Ende 15. sind. Das wäre ein Riesenerfolg."

1. FC Köln verlängert mit Hauptsponsor

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung