Fussball

Hoeneß: "Ribery geben wir nicht her"

SID
Uli Hoeneß hält ihn einfach fest, dann geht Franck Ribery ganz sicher nicht...
© Getty

Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß hat den französischen Superstar Franck Ribery erneut für unverkäuflich erklärt. "Wir verhandeln nicht", so der 57-Jährige.

Manager Uli Hoeneß ist weiterhin fest entschlossen, den Franzosen Franck Ribery trotz ständiger Wechselspekulationen beim Vizemeister Bayern München zu halten. "Wir verhandeln nicht. Ribery geben wir nicht her", sagte Hoeneß der "Abendzeitung".

Diese Haltung teile auch der neue Trainer Louis van Gaal. "Er möchte ihn unbedingt behalten", berichtete Hoeneß von den jüngsten Unterredungen mit dem Niederländer. Trotzdem rechnet der Manager in den kommenden vier bis sechs Wochen mit Anfragen für Ribery.

Klartext: Toni kann gehen, wenn er will

Nicht grundsätzlich schloss Hoeneß dagegen einen Wechsel von Luca Toni aus, der nach der Verpflichtung von Nationalstürmer Mario Gomez um seinen Stammplatz im Angriff fürchten muss. "Vier Stürmer reichen im Prinzip. Aber wenn wir fünf Stürmer im Kader haben, dann eben fünf. Wir schicken niemanden weg", sagte Hoeneß, schränkte aber ein: "Wenn einer zu uns kommt von den Stürmern, die da sind, werden wir sprechen."

Als weitere potenzielle Neuzugänge werden derweil der niederländische Mittelfeldspieler Wesley Sneijder von Real Madrid und dessen Landmann, der Rechtsverteidiger John Heitinga vom Ortsrivalen Atletico, gehandelt.

Deren Berater und ehemalige Bayern-Trainer Sören Lerby, der auch den Ex-Hamburger und derzeitigen Real-Bankdrücker Rafael van der Vaart vertritt, tagte am Dienstag stundenlang mit den Bayern-Bossen an der Säbener Straße.

Franck Ribery im Portrait

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