Job-Garantie für Labbadia

SID
Sonntag, 17.05.2009 | 12:24 Uhr
Wird auch in der kommenden Saison auf der Bayer-Bank sitzen: Bruno Labbadia
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Bayer Leverkusen will trotz einer schlechten Rückrunde auch in der kommenden Saison mit Bruno Labbadia zusammenarbeiten. Die Bayer-Führung sicherte dem Coach eine Job-Garantie zu.

Trotz der verkorksten Rückrunde hat Trainer Bruno Labbadia bei Bayer Leverkusen eine Job-Garantie für die kommende Spielzeit erhalten. "An der Arbeit von Bruno Labbadia ist nichts auszusetzen. Es ist nicht immer die Schuld des Lehrers, wenn die Schüler schlechte Noten schreiben", sagte Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser.

Auch Sportchef Rudi Völler beendete alle Spekulationen: "Aus gewissen Dingen wird Bruno Labbadia noch lernen. Er ist jung genug und hat großes Potenzial. Wir sind froh, dass wir ihn haben und werden hoffentlich noch lange mit ihm zusammenarbeiten."

Wechsel zum FCK im Gespräch

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, wonach eine Vertragsauflösung zum Saisonende bereits beschlossene Sache sei. Auch über einen Wechsel Labbadias zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern war spekuliert worden. FCK-Präsident Stefan Kuntz hatte dies aber umgehend dementiert, bei den Pfälzern scheint alles auf eine Verpflichtung des Österreichers Peter Pacult hinauszulaufen.

Dennoch dürfte Labbadia in Zukunft unter besonderer Beobachtung stehen, schließlich wurde die Qualifikation für den Europacup als klares Saisonziel zumindest in der Bundesliga eindeutig verpasst.

Nur über den DFB-Pokal hat Bayer noch die Möglichkeit, die Teilnahme an der Europa League perfekt zu machen. Labbadia hatte im vergangenen Jahr die Nachfolge von Michael Skibbe angetreten, nachdem dieser mit Bayer am letzten Spieltag nur um einen Punkt die Teilnahme am UEFA-Cup verspielt hatte.

Bruno Labbadia im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung