Hitzfeld vom FC Bayern überzeugt

Hoffenheim kann sich nicht oben halten

Von SPOX
Donnerstag, 22.01.2009 | 18:22 Uhr
Ottmar Hitzfeld ist seit Sommer Nationaltrainer in der Schweiz
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Super Cup
Real Madrid -
Barcelona
Copa do Brasil
Botafogo -
Flamengo
Copa do Brasil
Gremio -
Cruzeiro
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Ex-Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld glaubt nicht daran, dass sich Hoffenheim in der Rückrunde an der Tabellenspitze behaupten kann. Gleichzeitig geht der zweifache Champions-League-Gewinner von einer souveränen Meisterschaft des FC Bayern aus. Die Aufregung um Franck Ribery versteht der 60-Jährige indes nicht.

 "Ich gehe fest davon aus, dass die Bayern den Titel vorzeitig holen," sagte Hitzfeld in einem Interview mit der "Bild". Dem Überraschungs-Aufsteiger Hoffenheim traut der Erfolgstrainer indes nicht zu, dass sie noch lange um die Schale mitspielen werden.

"Hoffenheim wird sich nicht lange im Meisterkampf halten. Am Ende werden Sie sich wohl bei Platz 5 oder 6 stabilisieren", prophezeit der Coach der Schweizer Nationalmannschaft der Rangnick-Truppe eine schwere Rückrunde.

Ibisevics Verletzung wiegt schwer

Insbesondere der Kreuzbandriss ihres Top-Torschützen lässt laut Hitzfeld keine bessere Platzierung zu und bringt dem Rekordmeister einen entscheidenden Vorteil: "Der Ausfall von Ibisevic ist für Hoffenheim ein großer Substanzverlust. Die Bayern haben nach der Schwächephase zu Beginn der Saison eine beeindruckende Serie hingelegt."

Mit Lob an seinen Nachfolger auf der Bayern-Trainerbank spart der 60-Jährige nicht: "Das ist der Verdienst von Jürgen Klinsmann. Er hat Bayern mit Willen und Leidenschaft zurück zum Erfolg geführt und wieder dafür gesorgt, dass sie auch schlechte Spiele gewinnen."

"Der Fall Ribery ist für mich gar kein Fall"

Als psychologischen Vorteil sieht Hitzfeld auch die Erfahrung im Titelkampf von Bayern-Manager Uli Hoeneß: "Die verbalen Duelle kann Hoffenheim nicht gewinnen. Uli Hoeneß ist viel zu routiniert. Er lenkt gern Diskussionen auf sich und entlastet damit die Mannschaft. Das ist eben die Stärke der Bayern - und nicht von Hoffenheim!"

An einen vorzeitigen Wechsel vom Münchner Publikumsliebling Franck Ribery glaubt der Welt-Trainer der Jahre 1997 und 2001 nicht. Vielmehr kann er das Verhalten des Franzosen verstehen.

"Es ist völlig normal, dass Franck Ribery jetzt ein bisschen pokert. Er ist ein cleverer Spieler auf dem Platz und auch daneben", so Hitzfeld. "Durch die Diskussion wird sein Marktwert erhöht. Uli Hoeneß weiß aber genau, wie man so einen Spieler hält. Der Fall Ribery ist für mich gar kein Fall", ist der 60-Jährige von der Kompetenz des Bayern-Managers überzeugt.

Zum Kader von 1899 Hoffenheim

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung