Unruhe auf Schalke geht weiter

Rundumschlag von Jones

Von SPOX
Mittwoch, 14.01.2009 | 11:15 Uhr
Jermaine Jones geht mit seinen Mitspielern und seinem Trainer hart ins Gericht
© Getty
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Das Chaos auf Schalke geht in die nächste Runde. Nachdem Gerald Asamoah schon Kritik am Team äußerte, schießt nun Jermaine Jones scharf gegen seine Mitspieler und den Trainer.

Auf Schalke geht auch im Trainingslager die Unruhe weiter. Nun meldet sich Jermaine Jones in der "Bild" zu Wort und schießt scharf auf seine Mitspieler. Besonders im Fokus: Kevin Kuranyi.

"Wer nicht fit ist, braucht auf dem Platz nicht rumzuturnen. Wir können jeden ersetzen. Warum sollte Asamoah wieder für Kuranyi raus?", so Jones.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler reiht sich damit in die Kritik seiner Mitspieler Albert Streit und Gerald Asamoah ein und fordert mehr Einsatz und Kampfeswillen: "Asamoah hat vollkommen Recht. Nach dieser beschissenen Hinrunde müssen sich endlich alle den Arsch aufreißen. Namen und Verdienste dürfen keine Rolle mehr spielen. Wer nicht mitzieht, muss raus."

"Hier ist viel zu viel durchgegangen"

Nach Streit, der Trainer Fred Rutten zu viel Respekt vor großen Namen vorgeworfen hatte, attackiert nun auch Jones den Coach. "In der Hinrunde ging es in gewissen Situationen vielleicht doch nach Namen. Es reicht aber nicht, nur seine Nummer auf dem Feld spazieren zu tragen. Hier ist viel zu viel durchgegangen", wettert Jones.

Auch die Methoden von Rutten und von Manager Andreas Müller sind Jones ein Dorn im Auge: "Samstag nicht auf dem Platz zu stehen, tut einem Profi am meisten weh. Und nicht 100 oder 1000 Euro Geldstrafe. Kevin ist mein Freund. Aber ein Kuranyi kommt zu spät und spielt trotzdem. Wäre ein Asamoah zu spät gekommen, würde er bei den Amateuren spielen. Das war eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der sich die Nicht-Stammspieler verarscht fühlten."

Allerdings hat sich diese Haltung von Rutten mittlerweile geändert. "Ich bin froh, dass er sich nun knallhart durchsetzt", so Jones. Nach diesen Aussagen muss er allerdings aufpassen, dass die harte Linie des Trainers nicht gleich ihn trifft.

Der FC Schalke in der Winterpause

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