Verletzungspech von Frei hält an

SID
Montag, 03.11.2008 | 16:51 Uhr
Alexander Frei, Borussia Dortmund
© Imago
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Erneuter Rückschlag für Alexander Frei. Der Schweizer wird Borussia Dortmund im nächsten Spiel beim Hamburger SV (ab 15.15 Uhr im SPOX-TICKER und bei Premiere) verletzungsbedingt fehlen. Noch schlimmer erwischte es seinen Mannschaftskollegen Mats Hummels und Frankfurts Ioannis Amanatidis. Die personellen Neuigkeiten aus der Bundesliga im Überblick.

Gute und schlechte Nachrichten beim BVB: Nach dem Derby gegen den VfL Bochum wird Borussia Dortmund von Verletzungssorgen geplagt. So wurde beim Schweizer Nationalspieler Alexander Frei ein Teilriss des Außenbandes im rechten Sprunggelenk diagnostiziert. Er wird mindestens zwei Wochen pausieren müssen.

Ebenfalls verzichten muss der BVB in den kommenden Wochen auf seinen Innenverteidiger Mats Hummels. Der 19-Jährige zog sich in der ersten Halbzeit einen Riss des Außenbandes im rechten Sprunggelenk zu, der ihn zu einer Pause von rund vier Wochen zwingt.

Erfolgreich und ohne Komplikationen ist hingegen die Nasenoperation bei Jakub Blaszczykowski am Montagmorgen verlaufen. Dortmunds-Trainer Jürgen Klopp hofft, dass der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Der polnische Nationalspieler hatte sich im Heimspiel vor acht Tagen gegen Hertha BSC Berlin (1:1) das Nasenbein gebrochen.

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Verletzungspech in Gladbach: Zur langen Verletztenliste bei Borussia Mönchengladbach gesellt sich nun auch Alexander Voigt. Der Linksverteidiger erlitt am Sonntag beim 1:2 gegen Eintracht Frankfurt eine schwere Knochenkontusion im Knie und wird mehrere Wochen ausfallen.

Am nächsten Spieltag in Bielefeld ebenfalls fehlen wird Sebastian Svärd. Den defensiven Mittelfeldspieler plagen muskuläre Beschwerden an der linken Leiste.

Lange Pause für Amanatidis: Eine Hiobsbotschaft ereilte Eintracht Frankfurt und Ioannis Amanatidis. Bei einer Knie-Operation war beim Griechen ein Knorpelschaden diagnostiziert worden. "Vor Ende Februar ist an ein Comeback nicht zu denken", sagte Amanatidis-Berater Dirk Lips dem "Kicker".

Keine Ermittlungen gegen Lehmann: Glück hatte dagegen Stuttgarts Keeper Jens Lehmann. Er muss keine Ermittlungen durch den Kontrollausschuss des DFB befürchten. Der ehemalige Nationaltorwart hatte sich am vergangenen Samstag beim 1:3 gegen den 1.FC Köln zu einem Tritt gegen den Kölner Roda Antar hinreißen lassen.

Die Fernsehbilder hatten gezeigt, dass Lehmann den Kölner Mittelfeldspieler mit dem Fuß an der Wade getroffen hatte. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer hatte diese Aktion aber selbst gesehen und im Spielbericht vermerkt, so dass die Szene als Tatsachenentscheidung gewertet wurde und nicht weier verfolgt werden kann.

Wichniarek droht Sperre: Artur Wichniarek droht hingegen eine Bestrafung durch den Kontrollausschuss des DFB, der Ermittlungen gegen den Angreifer von Arminia Bielfeld bereits eingeleitet hat. Wichniarek hatte nach dem Spiel gegen Bayern München am vergangenen Samstag im Interview mit Premiere Schiedsrichter Markus Schmidt öffentlich kritisiert: "Es stand hier lange 1:1. Aber mit Elf gegen Zwölf können wir hier nicht gewinnen! Jetzt sind doch alle zufrieden, Bayern hat gewonnen."

Der DFB-Kontrollausschuss hat den Bielefelder wegen dieser Aussage zu einer zeitnahen Stellungnahme aufgefordert. Nach Vorliegen und Auswertung des Schriftstückes wird über den weiteren Fortgang des Verfahrens entschieden.

Engelaar nur für ein Spiel gesperrt: Glimpflich davongekommen ist Schalkes Orlando Engelaar. Der Niederländer wurde am Montag nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten in einem leichteren Fall mit einer Sperre von einem Spiel belegt.

Engelaar hatte im Spiel der Schalker bei Energie Cottbus (2:0) am Samstag einem der Assistenten den Vogel gezeigt und war daraufhin von Schiedsrichter Michael Weiner in der 52. Minute mit Rot zum Duschen geschickt worden.

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