FC Bayern München

Beckenbauer: Podolski soll mehr arbeiten

SID
Freitag, 12.09.2008 | 17:51 Uhr
Beckenbauer
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Nach Manager Uli Hoeneß hat auch Vereinspräsident Franz Beckenbauer Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski ermahnt, sich beim FC Bayern München noch intensiver dem Konkurrenzkampf zu stellen und sich nicht über seine Situation zu beklagen.

"Er sollte sich der Bedeutung, beim FC Bayern spielen zu dürfen, bewusst sein. Er sollte den Konkurrenzkampf annehmen und sich durchsetzen", sagte Beckenbauer in einem Interview mit dem "Deutschen Sportfernsehen" (DSF).

Poldi muss sich Konkurrenzkampf stellen

Beckenbauer unterstützt Hoeneß sowie Trainer Jürgen Klinsmann in ihrem Umgang mit dem in München unzufriedenen Podolski, der im Angriff weiterhin zweite Wahl hinter Luca Toni und Miroslav Klose ist.

"Lukas hat bei Bayern einen größeren Konkurrenzkampf als in der Nationalmannschaft. Um sich an einem Luca Toni, einem Miroslav Klose oder einem Franck Ribery vorbei zu spielen, muss man schon hart arbeiten."

"Woanders ist es nicht besser"

Wenn Klinsmann sage, dass bei Podolski das Talent zwar da sei, aber noch nicht ganz ausgereift sei, "dann bedeutet das, dass Lukas an sich arbeiten muss und da noch Potenzial da ist".

Beckenbauer "unterstreicht" auch die Aufforderung von Hoeneß an den 23-jährige Podolski, nicht über seine Situation beim FC Bayern zu jammern.

"Und er soll auch nicht immer liebäugeln, dass es anderswo besser sei. Ich gebe Uli Hoeneß Recht, wenn er sagt: 'Es gibt schlimmere Schicksale, als beim FC Bayern Profi zu sein.'"

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung