Bundesliga

Pantelic bekräftigt Olympia-Wunsch

SID
Sonntag, 20.07.2008 | 14:24 Uhr
Fußball, Bundesliga, Berlin, Marko Pantelic, Olympia, Peking, Dieter Hoeneß
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Berlin - Torjäger Marko Pantelic will bei Hertha BSC erneut um eine Freistellung für Olympia bitten, kann nach einem Bericht der "Berliner Morgenpost" aber nicht auf Zustimmung hoffen.

Manager Dieter Hoeneß habe ihm bereits mitgeteilt, dass die Berliner ihn nicht für die Spiele der serbischen Nationalmannschaft in Peking abstellen würden. "Ich habe ihm gesagt, dass sich an dieser Entscheidung auch in ein paar Tagen nichts ändern wird", sagte Hoeneß dem Blatt.

Pantelic erklärte, die Entscheidung müsse gemeinsam getroffen werden. Es sei vielleicht seine letzte Chance, sich seinen Riesentraum zu erfüllen, fügte der 29-Jährige hinzu, der als einer von drei Spielern über 23 Jahren für Serbien spielen soll.

Pantelic zeigt Verständnis

Deswegen besteht nach den Regeln des Welt-Fußball-Verbandes FIFA in seinem Fall keine Abstellungspflicht für Hertha BSC. Zudem äußerte Pantelic auch Verständnis für die Position seines Klubs, der seinen 21-jährigen Landsmann Gojko Kacar zum Verzicht auf Olympia bewegt hatte. Dagegen darf Stürmer Solomon Okoronkwo, der nicht zur Hertha-Stammformation gehört, für Nigeria spielen.

Hoeneß äußerte sich verärgert über IOC-Präsident Jacques Rogge und warf dem Chef des Internationalen Olympischen Komitees vor, weit über seine Kompetenzen hinaus zu gehen. Rogge hatte den Klubs damit gedroht, die nicht abgestellten Spieler für die Dauer des Olympia-Turniers zu sperren.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung