Donnerstag, 27.03.2008

Bundesliga

DFL verzichtet vorläufig auf einheitlichen Spielball

Frankfurt/Main - Der von der Deutschen Fußball Liga (DFL) geplante Einheits-Ball wird frühestens von Juli 2010 an in den Bundesliga-Spielen rollen. Die DFL hat die Ausschreibung für das Produkt per Brief bei den sechs involvierten Sportartikel-Herstellern gestoppt.

Ball, Bälle, Nike,
© Getty

Als Grund gab die DFL das noch laufende Prüfungsverfahren des Bundeskartellamtes an, das derzeit ermittelt, ob eine zentrale Vermarktung der TV-Rechte für die 36 Erst- und Zweitligisten statthaft ist. Laut Statuten würde auch der Einheits-Ball mit unter die Zentralvermarktungsbelange fallen.

Anfang März hatte die Kartell-Behörde einen Fragebogen an die Erst- und Zweitligisten geschickt und um Stellungnahme zur Einheitsvermarktung aufgefordert.

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Die Rückgabefrist ist nach Intervention von Bayer Leverkusen bis zum 5. April verlängert worden. In Italien, Spanien und England ist ein Einheits-Ball auf dem Markt und soll den jeweiligen Profi-Ligen bis zu 10 Millionen Euro pro Saison einspielen.

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