Fußball

Neue US-Frauenfußball-Liga heißt "WPS"

SID
Freitag, 18.01.2008 | 17:07 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Baltimore - Sechs Jahre nach der ersten Pleite soll in den USA die neue Frauenfußball-Profiliga starten. Wie auf der Jahrestagung der National Soccer Association (NSCAA) in Baltimore bekannt wurde, wird die Liga Womens Professional Soccer (WPS) heißen.

Im April 2009 wird an sieben Standorten der Spielbetrieb aufgenommen. Nachdem 2003 die ehemalige Frauenliga WUSA in den USA den Betrieb aus finanziellen Gründen einstellen musste, wird beim zweiten Versuch nichts dem Zufall überlassen. Wie seinerzeit die WUSA will auch die neue WPS Topspielerinnen aus aller Welt in die USA locken.

Neben dem Namen wurde in Baltimore 15 Monate vor dem Start auch das offizielle Logo präsentiert und auf die neue Website vorgestellt. Das Logo trägt die Silhouette der amerikanischen Frauenfußball-Legende Mia Hamm.

Für Deutsche USA wieder ein Thema 

Auf der Website (www.womensprosoccer.com) können sich Fans auf aller Welt über die Entwicklung der Liga auf dem Laufenden halten und Informationen zur Liga, den Teams, potenziellen Spielerinnen und den US-Frauenfußball im Allgemeinen erhalten. In den Teambüros in Boston, Chicago, Dallas, Los Angeles, New Jersey/New York, St. Louis und Washington D.C. wurden schon erste Mitarbeiter eingestellt.

Tony DiCicco, Ex-Nationaltrainer der US-Girls, der 1996 Olympia-Gold und 1999 den WM-Titel holte, wird Trainer der Boston Breakers. Bei Washington Freedom wird erneut Jim Gabarra als Coach arbeiten. Nach den Olympischen Spielen in Peking laufen die Verträge der Spielerinnen mit dem US-Soccerverband aus. Danach sollen die WPS-Teams zusammengestellt werden. Auch für die deutschen Spielerinnen könnte die USA dann wieder ein Thema werden.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung