The Incredibles und ein Caravan

Von Alexander Maack
Dienstag, 10.09.2013 | 15:30 Uhr
Sebastian Vettel bekommt Gesellschaft: Auch Nico Hülkenberg überragt in Monza
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Auch in der Formel-1-Saison 2013 bewertet SPOX-Redakteur Alexander Maack nach jedem Grand Prix die fahrerischen Leistungen der Piloten und stellt sein persönliches Driver-Ranking auf. Teil 12: Italien-GP.

Monza hatte zwei große Gewinner: Sebastian Vettel, dem der Weltmeistertitel wohl endgültig nicht mehr zu nehmen ist, und Nico Hülkenberg, der mit einer überragenden Leistung die Sauber-Krise vorerst beendete. Auch Fernando Alonso fand alles perfekt, dabei profitierte er nach seinem guten Überholmanöver nur von der Teamstrategie.

Meine Wertung für den Italien-GP:

Platz 1, Nico Hülkenberg: Es ist einfach zu begründen, warum der Emmericher zum ersten Mal in seiner F1-Karriere das Driver-Ranking bei SPOX gewinnt: Er hätte nichts besser machen können. Sicher war der Sauber in Monza besser als in der gesamten bisherigen Saison, eventuell wird er auch bei den verbleibenden Rennen nicht mehr so konkurrenzfähig sein. Das beste Saisonergebnis für Sauber geht trotzdem allein auf Hülkenbergs Kappe.

Der sensationelle dritte Platz im Qualifying war vollkommen unrealistisch. Die 20 Prozent, die die Leistung des Fahrers sonst ausmacht (O-Ton Lewis Hamilton), hat Hülkenberg glatt verdoppelt. Der 26-Jährige verbesserte sich von Q1 zu Q3 um 0,711 Sekunden, ihn trennten nur drei Zehntel von Polesetter Sebastian Vettel - seine Position in der Startaufstellung war eine Fabelleistung.

BLOG Monza: Wo die F1-Welt noch in Ordnung ist

Am ganzen Wochenende leistete sich Hülkenberg zudem nur einen einzigen kleinen Fehler und ließ Hamilton einfach passieren. Dass das Manöver keine Konsequenzen hat, war aber schon vorher klar, weil der Mercedes-Pilot nochmal an die Box musste. Nico Rosberg trieb Hülkenberg dagegen mit seiner Fahrweise in die Verzweiflung und sicherte so trotz der am Start zu stark zupackenden Kupplung Platz fünf. Seine Leistung in Monza war für mich ohne Abstriche perfekt.

Platz 2, Sebastian Vettel: Der Dreifachweltmeister muss sich an diesem Wochenende ganz knapp geschlagen geben. Der Grund? Sein Start. Vettel kam nur mittelmäßig weg und konnte sich glücklich schätzen, mit der Unterstützung von Teamkollege Mark Webber die beiden Ferraris zu blockieren.

Dann verbremste sich der Deutsche auch noch so stark, dass er im gesamten ersten Stint mit einem Bremsplatten durch den königlichen Park fahren musste. Das ständige Vibrieren schien Vettel allerdings nicht zu stören. "Wie Vettel mit dem Bremsplatten Alonso in Schach gehalten hat, war große Klasse", lobte Pirelli-Chef Paul Hembery. Mit Ganzkörpermassage fuhr Vettel in der ersten Runde so weit weg, dass der Sieger eigentlich schon feststand.

Als Alonso von Felipe Massa durchgelassen wurde, knallte Vettel zum Beweis seiner Stärke eine neue schnellste Rennrunde auf den Asphalt. "Überlegen" ist für Vettels aktuelle Leistungen eine meilenweite Untertreibung. Als erster Pilot in dieser Saison gewann der 26-jährige Heppenheimer zwei Rennen in Folge. Belgien und Italien - zwei Grands Prix, die seinem Auto eigentlich nicht liegen. Aus der angedachten Schadensbegrenzung wurde ein Beweis der Dominanz der Kombination Sebastian Vettel/Red Bull.

Platz 3, Felipe Massa: Der Brasilianer hat seinen Ferrari-Teamkollegen in Monza für mich deutlich geschlagen. Er startete vor Alonso, obwohl der nach eigener Aussage im Qualifying stark vom Windschatten seines Teamkollegen profitierte. Die Startphase lief gut und brachte Massa den zweiten Platz, den er wenig später dank der Teampolitik der klaren Nummer eins an Fernando Alonso abgeben musste.

Beim Heim-GP der Scuderia war der 32-jährige Vizeweltmeister von 2008 aus meiner Sicht am gesamten Wochenende deutlich besser als sein spanischer Teamkollege. Im Driver-Ranking gehört er deshalb für mich aufs Podest. Das wäre auch im Rennen drin gewesen, allerdings fiel Massa wegen der Strategie seines Teams hinter Webber zurück.

Hätte sich Massa nicht unterordnen müssen und Ferrari beide Piloten nicht zu spät zum Reifenwechsel einbestellt, wäre der Brasilianer sicher auf dem Podest gewesen und wahrscheinlich Zweiter hinter Sebastian Vettel geworden. Es wäre ein Ausrufezeichen im Kampf um seinen Verbleib bei Ferrari gewesen, auch wenn sein Abgang wohl besiegelt ist.

Platz 4, Daniel Ricciardo: Disco Dan hatte in Monza eine Mission. Er wollte seine Eignung als Red-Bull-Pilot 2014 nochmal bestätigen. Das gelang dem 24-jährigen Australier eindrucksvoll. Ricciardo fuhr Startplatz sieben ein, obwohl das Auto stärker auf die fürs Rennen zuträgliche Höchstgeschwindigkeit ausgelegt war und deshalb auf eine Runde Zeit verlor.

Die Entscheidung stellte sich als goldrichtig heraus. Zwar hatte der Toro Rosso im Rennen mehr Probleme, der Topspeed rettete Ricciardo aber und ermöglichte ihm seinen siebten Platz bis zur Ziellinie zu verteidigen. Ricciardo erlaubte sich auch unter Dauerdruck von Perez, Hamilton und Grosjean keinen Fehler. Zur Belohnung lobte die gesamte Red-Bull-Spitze zu Recht den designierten Top-Fahrer.

Platz 5, Fernando Alonso: Der fünfte Platz sieht schlimmer aus, als es die Leistung des Spaniers in Monza wirklich war. Alonso presste sich mit einem überragenden Überholmanöver an Mark Webber vorbei und sicherte sich durch die Unterstützung des Ferrari-Kommandostands Rang zwei.

Für sein Qualifying bekommt Alonso allerdings Abzüge. Obwohl er selbst den Windschattentrick mit Zugmaschine Felipe Massa als "perfekt" bezeichnete, landete der Spanier in der Startaufstellung hinter seinem Teamkollegen. Alonsos Leistung am Samstag war maximal solide, am Sonntag war er wieder der Alte. Weil Hülkenberg, Vettel, Massa und Ricciardo aber mehr aus ihren Möglichkeiten machten, reicht es nur zu Rang fünf.

Platz 6, Mark Webber: Es war ein gelungener Abschluss der Europarennen für den zum Ende der Saison aus der Formel 1 ausscheidenden Australier. Bei seinem zwölften Start in Monza stand er zum ersten Mal überhaupt auf dem Podest. Dabei präsentierte sich Webber in Bestform: Im Qualifying reihte er sich hinter Sebastian Vettel ein, der Start gelang ihm sogar besser.

Erfreulich war zudem, dass der Routinier sich in der ersten Schikane zurückhielt und seinen deutschen Teamkollegen nicht in Gefahr brachte, indem er versuchte dessen Fehler auszunutzen. Trotz seines leicht beschädigten Frontflügels und der Getriebeprobleme nutzte Webber zudem Ferraris Taktikfehler eiskalt aus und presste sich beim Boxenstopp mit guten Runden an Felipe Massa vorbei.

BLOG Schumis kleine Sternstunde in Monza: Der schnellste LKW der Welt

Platz 7, Adrian Sutil: Der Gräfelfinger hatte ein ordentliches Wochenende in Italien. Die Runde im Qualifying war durchschnittlich, immerhin war Sutil damit schneller als Force-India-Partner Paul di Resta. Die Strafe wegen der Behinderung Hamiltons geht zum Großteil auf die Kappe des Teams.

Im Rennen schnupperte Sutil dann dauerhaft an den Punkten. Sein Auto ließ aber bis auf die schöne Aktion gegen Esteban Gutierrez kein Überholmanöver zu, weshalb er zum Hinterherfahren gezwungen war. Immerhin kann Force India in seinen VJM06 durch die Aufgabe in der letzten Runde beim nächsten GP in Singapur ein neues Getriebe einsetzen.

Platz 8, Nico Rosberg: "Da war wesentlich mehr drin", könnte das Fazit des Wahlmonegassen sein. Der Weltmeistersohn verpasste das 3. Freie Training. Angesichts dieser Behinderung war sein sechster Startplatz ein mehr als gutes Ergebnis.

Am Sonntag fehlte jedoch die Möglichkeit zum Überholen. So betätigte sich Rosberg als Niederländer und hängte sich an die imaginäre Anhängerkupplung von Nico Hülkenberg. Selbst die gesparten Reifen brachten am Ende keinen Vorteil. Caravan Rosberg kam als Sechster ins Ziel. Unter den ungewöhnlichen Bedingungen war das wohl das Maximum.

Platz 9, Kimi Räikkönen: Der Iceman hatte in Monza mit den Nachwirkungen des Lotus-Experiments zu kämpfen. Weil der verlängerte Radstand nicht die erhofften Vorteile brachte, musste Lotus den gesamten Plan für die Trainings umbauen. Ohne die für eine optimale Abstimmung benötigten Daten verpasste Räikkönen Q3 um 25 Tausendstel.

Hätte Räikkönen zudem den Aufprall aufs Heck von Perez vermieden, wäre wohl ein Podestplatz drin gewesen. Ich glaube, dass der Finne hätte ausweichen können, es war aber schwer. Wie so oft gibt es bei Räikkönen keine extremen Fehler, die ihm anzulasten sind. Eine herausragende Leistung hat er in Monza meiner Meinung nach aber auch nicht gezeigt.

Platz 10, Esteban Gutierrez: Im Vergleich zu Teamkollege Nico Hülkenberg erscheint der 13. Platz des mexikanischen Youngsters natürlich schwach. Allerdings wuchs der Deutsche in Italien über sich hinaus. Gutierrez schnupperte dagegen an WM-Punkten, bis ihn der zu überrundende Giedo van der Garde blockierte. Gutierrez verlor drei Plätze und wurde nur 13.

Trotzdem muss der 22-Jährige sich im Qualifying dringend steigern. Neben Mark Webber ist er der einzige Pilot im ganzen Feld, der seinen Teamkollegen noch nicht geschlagen hat. Entweder die Unglaublichen (Vettel und Hülkenberg) sind unschlagbar oder Webber und Gutierrez müssen sich endlich verbessern. Ich tendiere zu zweiter Variante.

Härtefall, Lewis Hamilton: Zum ersten Mal seit sechs Rennen verpasst Lewis Hamilton die Punkteränge im Driver-Ranking. Zwar kämpfte sich der Engländer nach seinem Reifenschaden fabelhaft durchs Feld, er verbaute sich eine bessere Platzierung allerdings selbst.

Im Qualifying fuhr er so aggressiv durch die Variante Ascari, dass der Unterboden Schaden davontrug. Der daraus resultierende Zeitverlust kostete ihn Q3. Dabei wäre mehr drin gewesen, wie Hamilton mit seiner schnellsten Rennrunde anzeigte.

Meine Punkte für das Monza-Wochenende:

Der Stand in der Fahrer- und Konstrukteurs-WM

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