Samstag, 07.02.2015

News und Gerüchte

1.000-PS-Motoren rücken näher

Die Formel 1 geht mit großen Schritten der nächsten Revolution entgegen. Die 1.000-PS-Motoren werden wohl in absehbarer Zeit kommen - wenngleich auch nicht mit dem von Ferrari vorgeschlagenem Konzept. Um Marussia gibt es derweil Verwirrung, genau wie um den Deutschland-GP. Außerdem: Felipe Massa schießt gegen die Scuderia und Kevin Magnussen sattelt womöglich um.

Dreht Kimi Räikkönen künftig mit 1.000-PS-Motoren seine Runden?
© getty
Dreht Kimi Räikkönen künftig mit 1.000-PS-Motoren seine Runden?

1.000-PS-Motoren bald Realität? Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die 1.000-PS-Motoren die Formel 1 erobern. Am Donnerstag stimmte die F1-Strategiegruppe dem Konzept, zu dem auch aggressiver aussehende Boliden und breitere Reifen gehören, in groben Zügen zu. Nachdem die Technikchefs die weiteren Details ausgearbeitet haben, soll ein konkreterer Vorschlag vorgelegt werden.

Mitentscheidend dabei soll sein, dass die Kosten halbwegs im Rahmen bleiben, daher wird die nächste Revolution nicht auf der Basis des Ferrari-Konzepts kommen. Die Scuderia hatte den V8-Biturbo vorgeschlagen, stattdessen wird der neue Motor aber wohl auf der Basis des aktuellen V6-Turbos eingeführt werden. Dafür müsste allerdings die ohnehin ungeliebte Durchflussmengenbegrenzung aufgehoben werden.

Lediglich Renault war einem Bericht der "Auto Motor und Sport" zufolge auf Ferraris Seite, Honda und Mercedes lehnten den Vorschlag dagegen prinzipiell ab und drohten gar mit einem Ausstieg aus der Formel 1, sollte das Motorenkonzept schon wieder geändert werden. Das aktuelle Hybrid-Format war erst 2014 eingeführt worden. Mit den 1.000-PS-Motoren wird derzeit 2017 gerechnet.

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Verwirrung um Marussia: Am Mittwoch sprach sich die F1-Strategiegruppe in Paris gegen einen Start des insolventen Marussia-Teams (jetzt Manor GP) mit dem Vorjahreswagen aus. Für die Erteilung der entsprechenden Sondererlaubnis wäre die einstimmige Unterstützung aller Teams notwendig gewesen, Force India aber stimmte dagegen - und argumentierte mit der fehlenden Substanz des Antrages. Demnach hätten Zukunftspläne und Details zum neuen Besitzer gefehlt.

Eine Meldung, die für Manor GP offenbar überraschend kam, denn laut Geschäftsführer Graeme Lowdon gab es am Mittwoch überhaupt keinen neuen Antrag: "Ich kann bestätigen, dass das nicht der Fall war." Demnach habe das Team am 17. Dezember 2014 einen Antrag bei der Strategiegruppe eingereicht und wurde am 5. Januar darüber informiert, dass Marussia und Caterham 2015 mit den 2014er Autos teilnehmen dürfen, sofern es nach den 2015er Regeln modifiziert wird.

Doch in jedem Fall bleibt Manor GP dran, wie Lowdon betonte. Immerhin habe sich das Team durch einen sogenannten CVA-Prozess aus der Insolvenz befreien können, und "das ist das erste sichtbare Zeichen, dass sich all die harte Arbeit auszahlt, die wir in den letzten Monaten hinter den Kulissen erledigt haben, um in unsere aktuelle Position zu kommen". Weiter tue Manor "alles, um das für uns festgelegte Verfahren für eine Rückkehr in die Startaufstellung 2015 einzuhalten".

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
© mclaren honda
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Massa schießt gegen Ferrari: 2013 verließ Felipe Massa Ferrari und ging zu Williams, gegenüber dem brasilianischen Onlineportal "Grande Premio" zog er einen ersten Vergleich der beiden Teams: "Alles, was ich innerhalb des Teams gesehen habe, ist real. Zu dieser Zeit des Jahres hört man oft: 'Das diesjährige Auto wird fantastisch', oder: 'Der Job, den wir gemacht haben, ist unglaublich.' Ich habe das oft von Ferrari gehört, aber es hat nicht gestimmt. Das ist der Unterschied zwischen dem jetzigen Team und Ferrari vor ein paar Jahren."

Darüber hinaus ist Massa optimistisch, dass seine Durststrecke in dieser Saison endet - seit dem 2. November 2008 hat er kein Rennen mehr gewonnen: "Es ist jetzt schwieriger. Aber ich vertraue dem Team, ich vertraue der Arbeit der Ingenieure, der Entwicklung, die wir vollziehen und der Mentalität des Teams. Das zeigt, dass wir es schaffen können. Alles, was ich will, ist um Siege kämpfen. Hoffentlich werden wir dazu in der Lage sein."

Doch noch Hoffnung für Hockenheim? Nachdem F1-Boss Bernie Ecclestone Anfang Februar gegenüber der "Rhein-Zeitung" aufgrund des mangelnden Zuschauer-Interesses das Aus für den Großen Preis von Deutschland 2015 erklärt hatte, ruderte der 84-Jährige wenige Tage später bereits zurück.

Eine aus der Vergangenheit bewährte Taktik Ecclestones, um seine Forderungen durch Druck durchzusetzen, und offenbar ist das auch hier der Fall: Informationen von "Motorsport-total.com" zufolge soll Ecclestone beim Treffen der Strategiegruppe am Donnerstag signalisiert haben, dass er bereit dazu ist, die Tür für den Deutschland-GP noch offen zu lassen. Die Veranstalter sollen so die Chance erhalten, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Eine Entscheidung soll aber bis spätestens Ende Februar fallen.

Magnussen in Indycar-Series? Kevin Magnussen sattelt womöglich um. Der Däne hatte im Fahrerpoker den Kürzeren gezogen und fürchtet jetzt bei McLaren um seine Fahrpraxis. "Klar war ich sehr gekränkt, als ich mein Cockpit verloren habe. Ich war bereit zu kämpfen und wollte nicht zurückstecken", hatte er jüngst erklärt und gegenüber "Viasat" legte Magnussen jetzt nach: "Ich will Rennen fahren. Es ist wichtig für mich, zurück ans Lenkrad zu kommen, auch wenn es nicht in der Formel 1 ist."

Allerdings wisse er noch nicht, "was das Beste ist. Indycar ist eine Option, aber es gibt auch noch andere. Es ist nicht gut, wenn du ein ganzes Jahr kein Rennen fährst. Testfahrten sind in der Formel 1 extrem eingeschränkt. Jetzt ist es für meine Entwicklung wichtig, wieder racen zu können."

Gleichzeitig hat er die Königsklasse nach nur einem Jahr als Einsatzfahrer noch nicht abgehakt: "Die Formel 1 ist eine komplizierte Welt mit viel Druck und hohen Erwartungen. Aber ich bin als Fahrer und Person härter geworden und sicher, dass ich diese Erfahrungen nutzen kann, wenn ich zurückkehre. Ich denke, dass ich eine gute Debüt-Saison hatte."

Der F1-Rennkalender 2015

Adrian Franke

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