Sturm nach erstem WM-Test

"30 Minuten lang eng und gut"

SID
Donnerstag, 07.04.2016 | 14:41 Uhr
Marco Sturm musste zum Auftakt eine herbe Klatsche einstecken
© getty
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Die deftige Niederlage zum Auftakt seiner ersten WM-Vorbereitung als Bundestrainer hakte Marco Sturm schnell ab. "Die Partie war von unserer Seite 30 Minuten lang eng und gut", sagte der ehemalige NHL-Star nach dem 2:7 in Usti nad Labem gegen Tschechien, "allerdings hat es noch nicht für 60 Minuten gereicht."

Einen Monat vor dem WM-Start in St. Petersburg hatte die Auswahl des DEB noch ohne die Nationalspieler der DEL-Halbfinalisten und die NHL-Profis Tobias Rieder und Leon Draisaitl bis ins letzte Drittel hinein gegen den zwölfmaligen Weltmeister mitgehalten. Erst nach dem 2:3 des Schwenningers Simon Danner (45.) brach Sturms Team ein.

"Wir haben die Gegentore zu leicht hergeschenkt", stellte Kapitän Marcel Goc fest, der nach drei Jahren sein Comeback in der Nationalmannschaft gab. Am Freitag sollen die gleichen Fehler gegen denselben Gegner nicht noch einmal passieren. "Dann müssen wir es besser machen", sagte Goc.

Erst drei Trainingseinheiten hatte Sturm mit seinem Team vor dem ersten WM-Test absolviert, viele Spieler hatten ihre letzten DEL-Partien schon vor einigen Wochen bestritten. "Man hat schon gemerkt, dass bei uns noch nicht alles stimmte", sagte Torhüter Mathias Niederberger: "Auch ich habe gemerkt, dass mir teilweise noch das Timing fehlte."

Wolf reist verletzt ab

Verzichten muss Sturm zumindest in den nächsten drei Wochen auf Stürmer David Wolf. Der Hamburger erlitt einen Kapselriss und einen Bänderteilriss im Daumen und reiste bereits ab.

Nach den Spielen in Tschechien trifft die DEB-Auswahl am 16. und 17. April in Rosenheim und Landshut auf Schweden. Bei den WM-Tests am 22. und 23. April in Riga gegen Lettland sollen auch Rieder und Draisaitl an Bord sein.

Die DEL-Finalisten könnten zu den Spielen am 29. und 30. April in Oberhausen gegen Weißrussland zum Team stoßen. Die Generalprobe steigt am 3. Mai in Basel gegen die Schweiz.

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