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Mats Hummels, Sebastian Rode, Mario Götze. Es gibt viele Spieler, die sowohl das Bayern- als auch das BVB-Trikot trugen. Wir werfen einen Blick auf alle Überläufer
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Hummels in Rot: Am letzten Spieltag der Saison 2006/2007 absolvierte er einen Bundesliga-Einsatz für den Klub seiner Jugend, dann ging's nach Dortmund. Von dort aus kehrte der Weltmeister im Sommer 2016 nach München zurück
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Mario Götze durchlief bei Dortmund sämtliche Jugendmannschaften und wechselte im Sommer 2013 für 37 Millionen Euro nach München. Seitdem trug er den Stempel "Judas" auf der Stirn. Allerdings: Seit 2016 kickt Götze wieder für die Schwarzgelben
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Schnürten bei den Bayern gemeinsam die Schuhe: Sebastian Rode (l.) und Götze. Rode kickt seit dem vorjährigen Sommer bei seinem "Herzensverein aus Kindheitstagen", wie er sagt, der Borussia
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Ein weiteres bekanntes Gesicht in unserer Liste: Nach vier Jahren Dortmund war für Robert Lewandowski Schluss! Im Sommer 2014 wechselte er ablösefrei zum FC Bayern
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Bis zur EM 2004 spielte Torsten "Lutscher" Frings in Dortmund und absolvierte dort insgesamt 47 Bundesligaspiele. Für fast zehn Millionen Euro folgte im Sommer desselben Jahres dann der Wechsel
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Die Statistik von Thomas Helmer ist nahezu ausgeglichen. In der Liga streifte er sich das Dortmund-Trikot 190 Mal über. Für Bayern machte er exakt ein Ligaspiel mehr
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Seine erfolgreichste Zeit feierte Stefan Reuter sicherlich beim BVB: Champions-League-Sieger 1997, Weltpokalsieger 1997 und drei Mal Deutscher Meister. Los ging's für ihn allerdings auch beim FCB. Dort spielte er von 1988 bis 1991
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Ähnliches gilt für Jürgen Kohler (r.). Auch er gewann die Champions League und wurde zwei Mal Deutscher Meister mit den Schwarzgelben. Von 1989 bis 1991 war er aber in einem roten Trikot unterwegs
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Für Jürgen Wegmann (Nummer 9) muss tief in die Archivkiste gegriffen werden. Er spielte zwischen 1984 bis 1986 für Dortmund und wechselte nach einem Intermezzo bei Schalke zu den Bayern. 1989 ging's für vier Jahre zurück zum BVB
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Wie der Vater, so der Sohn: Sowohl Helmut Nerlinger (l.) als auch Christian Nerlinger waren jeweils für Dortmund und Bayern aktiv
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Während Vater Helmut nur zu vereinzelten Einsätzen für Bayern kam, war Nerlinger Jr. insgesamt sieben Jahre beim FCB. Im Sommer 1998 kam der Wechsel zum BVB
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Markus Feulner durchlief sämtliche U-Mannschaften beim Rekordmeister. Bei den Profis gelang ihm der Durchbruch nicht. Er kam nur auf 13 Ligaspiele. Nach den Stationen Köln und Mainz heuerte Feulner beim BVB an (2 Jahre, 15 Ligapartien)
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Ein Überraschungsgast in der Liste: Toni Schumacher. Er beendete seine Karriere 1992 beim FC Bayern. Im Anschluss wurde er Torwarttrainer in Dortmund. Dort wurde er in der Saison 1995/96 am letzten Spieltag kurz vor Schluss eingewechselt
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Auch der Bruder des Bayern-Bosses ging dem FCB einst fremd. Michael Rummenigge spielte sieben Jahre für den FC Bayern und fünf Jahre für Dortmund
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Zwei Deutsche Meisterschaften und zwei Pokalsiege feierte Robert Kovac zwischen 2001 und 2005 mit dem FC Bayern. Nach einem Halt bei Juventus schnürte er eineinhalb Jahre die Schuhe für den BVB