Die besten Bilder der 8. Etappe

 
Die achte Etappe trennte die Spreu vom Weizen. Die Tour konnte vielleicht noch nicht gewonnen, aber doch schon verloren werden. Cadel Evans schlüpfte ins Gelbe...
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Die achte Etappe trennte die Spreu vom Weizen. Die Tour konnte vielleicht noch nicht gewonnen, aber doch schon verloren werden. Cadel Evans schlüpfte ins Gelbe...
... und der Luxemburger Andy Schleck setzte mit seinem Etappensieg ein dickes Ausrufezeichen
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... und der Luxemburger Andy Schleck setzte mit seinem Etappensieg ein dickes Ausrufezeichen
Er bleibt weiter im Trikot des Besten Jungprofis - und liegt nur 20 Sekunden hinter dem führenden Cadel Evans
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Er bleibt weiter im Trikot des Besten Jungprofis - und liegt nur 20 Sekunden hinter dem führenden Cadel Evans
Sylvain Chavanel hingegen war absolut chancenlos: Er verlor auf der Bergetappe satte 11:40 Minuten auf Schleck - und muss sich vom Maillot Jaune verabschieden
© Getty
Sylvain Chavanel hingegen war absolut chancenlos: Er verlor auf der Bergetappe satte 11:40 Minuten auf Schleck - und muss sich vom Maillot Jaune verabschieden
Alberto Contador (l.) ist noch im Rennen. Der Vorjahressieger konnte lediglich Schlecks finale Attacke nicht mitgehen und verlor zehn Sekunden
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Alberto Contador (l.) ist noch im Rennen. Der Vorjahressieger konnte lediglich Schlecks finale Attacke nicht mitgehen und verlor zehn Sekunden
Ganz anders erging es Lance Armstrong. Er wurde in einen Sturz verwickelt und verlor 11:45 Minuten. Damit liegt er in der Gesamtwertung auf Platz 39(!)
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Ganz anders erging es Lance Armstrong. Er wurde in einen Sturz verwickelt und verlor 11:45 Minuten. Damit liegt er in der Gesamtwertung auf Platz 39(!)
"Das war ein schwarzer Tag, ein rabenschwarzer. Ich konnte am vorletzten Berg nicht mithalten. Das hat sehr weh getan", sagte Armstrong nach dem Rennen
© Getty
"Das war ein schwarzer Tag, ein rabenschwarzer. Ich konnte am vorletzten Berg nicht mithalten. Das hat sehr weh getan", sagte Armstrong nach dem Rennen
Gar nicht gut ging es dem Cofidis-Fahrer Damien Monier, der nach seiner Ankunft im Ziel erst einmal Sauerstoff brauchte. Er hatte sich bei seinem 28. Platz völlig verausgabt
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Gar nicht gut ging es dem Cofidis-Fahrer Damien Monier, der nach seiner Ankunft im Ziel erst einmal Sauerstoff brauchte. Er hatte sich bei seinem 28. Platz völlig verausgabt
Auch Bradley Wiggins schnaufte wie eine Dampflok. Der Vorjahres-Vierte verlor 1:45 Minuten auf Schleck
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Auch Bradley Wiggins schnaufte wie eine Dampflok. Der Vorjahres-Vierte verlor 1:45 Minuten auf Schleck
Die Fans harrten trotz mörderischer Hitze stundenlang aus - und werden nun auch den Ruhetag nutzen, um wieder zu Kräften zu kommen
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Die Fans harrten trotz mörderischer Hitze stundenlang aus - und werden nun auch den Ruhetag nutzen, um wieder zu Kräften zu kommen
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