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Wimbledon 2003: Bei seiner fünften Wimbledon-Teilnahme sichert sich Roger Federer den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Im Finale besiegt er Mark Philippoussis
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Schon damals spielt Federer überragend: Im gesamten Turnier kann ihm lediglich Mardy Fish (r.) einen Satz abnehmen - und zwar in der dritten Runde
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Australian Open 2004: Bei seinem zweiten Grand-Slam-Erfolg besiegt Federer im Finale Marat Safin, der zuvor überraschend Roddick & Agassi bezwungen hatte
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Meilenstein in Australien: Bereits nach dem Halbfinal-Sieg über Juan Carlos Ferrero übernimmt Federer den ersten Platz der Weltrangliste
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Wimbledon 2004: Erstmals kommt Federer an Nummer 1 gesetzt zu einem Grand Slam. Im Finale trifft er auf Andy Roddick - und verliert den ersten Satz
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Doch er kommt zurück und dreht das Spiel. Der zweite Wimbledon-Erfolg in Serie
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US Open 2004: Nach bitteren Pleiten gegen Dominik Hrbaty (in Cincinnati) und Tomas Berdych (Olympische Spiele in Athen) gewinnt Federer in Flushing Meadows
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Nach einem Viertelfinal-Knaller gegen Andre Agassi (drei Stunden, fünf Sätze) hat er gegen Tim Henman (Halbfinale) und Lleyton Hewitt (Finale) leichtes Spiel
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Wimbledon 2005: Auf dem Weg zum Wimbledon-Hattrick gibt Federer im gesamten Turnier nur einen Satz ab - in der dritten Runde gegen Nicolas Kiefer
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Im Finale trifft er wie im Jahr zuvor auf Andy Roddick. Diesmal gewinnt er glatt in drei Sätzen
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US Open 2005: Im Achtelfinale wird Federer von Nicolas Kiefer gefordert. In vier Sätzen besiegt er den Deutschen - nach mehr als drei Stunden
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Im Finale trifft Federer auf Andre Agassi. Am Ende heißt es: 6-3, 2-6, 7-6 und 6-1
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Australian Open 2004: In Melbourne gewinnt Federer als erster Spieler seit Pete Sampras (1993 - 1994) den dritten Grand-Slam-Titel hintereinander
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Im Finale spielt er gegen Marcos Baghdatis. Wen? Der bis dato nahezu unbekannte Zyprer hatte zuvor unter anderem Andy Roddick aus dem Turnier geworfen
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Wimbledon 2006: Zwar gab Federer im Finale gegen Rafael Nadal seinen einzigen Satz ab, dennoch spiegelt dieses Bild die Verhältnisse an der Church Road deutlich wider
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Beim Champions' Dinner verstand sich der Schweizer prächtig mit Siegerin Amelie Mauresmo. Klar, Federer spricht vier Sprachen fließend, unter anderem französisch
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US Open 2006: Während Mirka Tiger Woods und dessen Frau die Fähigkeiten ihres Freundes Rogers erläuterte, nahm der im Finale Andy Roddick auseinander
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Zum ersten Mal seit Rod Laver 1969 erreichte ein Spieler in einem Jahr alle vier Grand-Slam-Finals. Seinen dritten US-Open-Triumph feiert Federer als König von New York
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Australian Open 2007: Mit zahlreichen Fans im Rücken gab Federer im Turnierverlauf keinen einzigen Satz ab. Damit war er der erste seit Björn Borg 1980, dem das gelang
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Auch im Finale gegen Fernando Gonzalez sorgte er mit seiner Eleganz und spielerischen Leichtigkeit für eine schnelle Entscheidung
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Wimbledon 2007: Rafael Nadal wurde immer besser, doch auch in diesem Jahr zwang ihn der Meister in die Knie. Federer gewann seinen fünften Titel in Folge...
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...und stellte Björn Borgs Rekord ein. Noch heute gibt er zu, dass der Druck vor einem Spiel nie so groß war. Entsprechend gerührt zeigt sich Federer nach seinem Fünfsatzsieg
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US Open 2007: Es war wieder angerichtet für den Meister. Für das Finale gegen Novak Djokovic trugen die Organisatoren - wie in den USA üblich - richtig dick auf
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Für die größte Show sorgte dann aber der Schweizer. Er gewann glatt in drei Sätzen. Übrigens war dies die zehnte Grand-Slam-Finalteilnahme in Folge - Rekord
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US Open 2008: Nach einem Jahr der Enttäuschungen, in dem Federer die Folgen des Pfeifferschen Drüsenfiebers spürte, war dieser Triumph besonders süß
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Fünf Siege in Folge in Flushing Meadows - das schafften überhaupt erst vier Spieler, zuletzt Bill Tilden (1920-25). Finalgegner Andy Murray war chancenlos
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French Open 2009: Als Rafael Nadal im Achtelfinale ausschied, winkte Federer sein erster Sieg in Paris. Seinen Traum ließ er sich auch von einem verrückten Fan nicht zerstören
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Nach drei klaren Sätzen gegen Robin Söderling nahm er die Trophäe von Andre Agassi entgegen, dem als letzter vor Federer der Career Grand Slam gelungen war
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Wimbledon 2009: Im dritten Aufeinandertreffen im Finale hatte Andy Roddick den Schweizer am Rande einer Niederlage, aber der triumphierte dann doch mit 16:14 im fünften Satz
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Federer feierte seinen 15. Grand-Slam-Sieg und steht damit über den Legenden Björn Borg (11), Pete Sampras (14) und Rod Laver (11)
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Im Finale der Australian Open 2010 war Federer für Andy Murray eine Nummer zu groß. Der Schweizer siegte souverän mit 6:3, 6:4 und 7:6
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Mein Freund, der Pokal! Federer holte bei den Australian Open 2010 seinen 16. Grand-Slam-Titel
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Über zwei Jahre musste Federer warten, aber dann kam die siebte Wimbledon-Trophäe dazu. Großbritannien und Andy Murray (r.) mussten weiter warten
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Und jetzt also die 18! Im Finale der Legenden besiegt Federer im Alter von 35 Jahren Rafael Nadal mit 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. Und bestätigt: Schluss ist noch lange nicht
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