Diskutieren
1 /
© getty
Maria is back! Am 26. April, nur wenige Stunden nach Ablauf ihrer 15monatigen Dopingsperre, kehrte Maria Sharapova in Stuttgart erstmals auf einen Center Court zurück. Glamourös marschierte MaSha auf - mit feinem Täschchen, versteht sich
© getty
Am Morgen hatte sie bereits auf dem Center Court trainiert - kraftvoll, konzentriert und lautstark wie eh und je
© getty
Die Einheit dauerte eine Stunde. An der Seite der Russin: Coach Sven Groenefeld
© getty
Maria Sharapova erhielt in Stuttgart eine von drei Wildcards, was zu emotionalen Diskussionen führte. Auch Erstrundengegnerin Roberta Vinci äußerte sich not amused...
© getty
Der Internationale Sportgerichtshof hatte die zweijährige Doping-Sperre von MaSha auf 15 Monate reduziert. Damit konnte die Russin beim Porsche Tennis Grand Prix wieder spielen
© getty
Das tat sie dann auch: Und ab die Post! Klangvoll meldete sich MaSha auf dem Court zurück - sie schreit wieder ...
© getty
... und bereitete Vinci einige Probleme! 0:2 lag Sharapova im ersten Satz zurück, breakte aber zum 1:2 und 6:5 und holte sich so den Durchgang
© getty
Und Sharapova hielt das Tempo hoch: Ganz stark nahm sie Vinci auch im zweiten Satz zwei Aufschlagspiele ab und siegte letztlich deutlich 7:5, 6:3
© getty
Nach dem verwandelten Matchball schrie sie den kompletten Frust und die Erleichterung über die letzten Monate aus sich raus ...
© getty
... und zwar so laut sie konnte! Sodass die Tenniswelt weiß: Maria Sharapova ist zurück!
© facebook/sharapova
Das Comeback in Stuttgart heißt auch: Sie könnte bei den French Open auf die große Bühne zurückkehren. SPOX blickt auf ihre bisherige Laufbahn zurück
© getty
Maria Sharapova hat alle Grand-Slam-Turniere einmal gewonnen. Im Mai 2012 triumphierte sie bei den French Open in Paris
© getty
Gerade 16 Jahre als war sie, als sie 2003 ihren ersten Titel auf der WTA-Tour feierte. In Tokio schlug sie die Ungarin Kapros
© getty
Der Aufstieg in die absolute Weltspitze ließ nicht lange auf sich warten: 2004 erreichte sie das Finale in Wimbledon
© getty
Völlig überraschend deklassierte die gerade 17-Jährige Serena Williams aus den USA mit 6:1 und 6:4
© getty
Als hätte sie die Trophäe beim bedeutendsten Tennis-Turnier der Welt stiebitzt...
© getty
Immer noch Wimbledon 2004: Mit Roger Federer beim Champions Dinner
© getty
Nur wenige Monate später gab's den nächsten großen Sieg über Serena Williams: Sieg bei der WTA Tour Championship in L.A.
© getty
Die US Open sind 2006 dran: Sharapova trifft im Finale in New York auf Justine Henin-Hardenne
© getty
6:4 und 6:4 heißt es am Ende für Maria. Der zweite Grand-Slam-Titel ist eingefahren
© getty
Gerade 19 Jahre alt ist Sharapova damals. Die Nr. 1 der Welt war sie sogar schon im Sommer 2005 geworden
© getty
Wir schreiben 2008 und sind in Melbourne: Maria Sharapova sinkt auf die Knie. Sie hat soeben die Austalian Open gewonnen
© getty
Im Finale muss sich die Serbin Ana Ivanovic der Russin geschlagen geben. Wieder siegt Maria glatt in zwei Sätzen
© getty
Sharapova blieb aber nicht nur im Finale ohne Satzverlust. Sie gab im gesamten Turnier keinen Durchgang ab
© getty
Maria auf dem Yarra River in Melbourne. 2008 wurde später aber zum Seuchenjahr. Schulterprobleme setzten sie außer Gefecht
© getty
Über vier Jahre nach dem Triumph von Melbourne zog Maria dann ins Finale der French Open ein
© getty
Die Italienerin Sara Errani konnte Sharapova nicht gefährden, die überlegen ihren vierten Grand-Slam-Sieg einfuhr
© getty
Gleichzeitig mit dem Turniersieg sicherte sich Scharapowa nach über vier Jahren auch erstmals wieder Platz 1 in der Weltrangliste
© getty
Fast noch erfolgreicher als auf dem Platz ist Sharapova aber außerhalb: Als Model, Geschäftsfrau, Markenbotschafterin,...
© getty
Auf März 2002 ist dieses Bild datiert. Sharapova ist damals noch nicht einmal 15 Jahre alt, weiß sich aber schon in Szene zu setzen
© getty
Aus dem gleichen Fotoshooting: Ende 2002 stand Maria in der WTA-Rangliste schon unter den Top 200
© getty
2004: Maria bei der Premiere des US-Kinofilms Wimbledon mit Kirsten Dunst in der Hauptrolle
© getty
Den Look der Hollywood-Diva hat Maria selbst schon gut drauf. Ein Bild aus dem März 2006
© getty
Die nächste Gala, der nächste Look: Sharapova im Sommer 2006
© getty
Eine Fashion-Gala der WTA 2008
© getty
Maria als Schaufensterpuppe für Sony im Jahr 2009
© getty
Ganz schön mondän, Maria in 2009
© getty
Für eine Player-Party schick gemacht (2013)
© getty
Porsche schmückt sich mit Maria Sharapova (2013)
© getty
Unter dem Namen "Sugarpova" bringt Maria Sharapova ihre eigenen Süßigkeiten unters Volk (2013)
© getty
Marias Candys gibt's freilich in allen Geschmackssorten, Formen und Farben - pinkfarbene Tennisbälle inklusive
© getty
Wimbledon 2013: Am spielfreien Sonntag macht man sich zurecht und sucht den nächsten Red Carpet auf
© getty
Die Filmbranche hat die Oscars, die Sportszene die ESPY Awards. Ein Blick auf Marias Outfits. Den Hosenanzug trug sie 2005
© getty
ESPY Awards 2007: Maria setzt auf Leder
© getty
ESPY Awards 2011: Maria kommt wieder im kleinen Schwarzen
© getty
ESPY Awards 2012: Das könnten definitiv auch die Oscars sein...
© getty
Maria bei den ESPY Awards 2013
© getty
Kontrastprogramm: Maria bei der Vorbereitung auf Wimbledon 2013
© getty
Istanbul 2012: Man kann sich auch auf dem Flur warm machen
© getty
Immer Glamour ist auch langweilig: Maria in Moskau 2005
© getty
Am Flughafen in Brisbane 2012
© getty
Am Flughafen in Doha 2008
© getty
Ein wenig grungy: Maria im März 2009 auf einer Pressekonferenz
© getty
Melbourne 2007
© getty
Moskau 2007
© getty
Schlechte Laune? Maria auf dem Weg in ihr Hotel in Madrid (2006)
© getty
Wimbledon 2013: Maria beobachtet das Match ihres Freundes Grigor Dimitrow
© getty
Ausflug zum Football: Maria 2003 mit dem damaligen Chargers-Quarterback Doug Flutie
© getty
Sommer 2012: Maria Sharapova führt die russische Olympiamannschaft als Fahnenträgerin an
© getty
Die Überraschung: Auf der eigens angesetzten PK im März 2016 verkündete sie nicht etwa das Karriereende, sondern einen positiven Dopingtest
© getty
Die Folge: Sie wird vom Weltverband ITF zunächst für zwei Jahre gesperrt. Diese Sperre wurde später auf 15 Monate reduziert - gefolgt vom Comeback in Stuttgart
ATP-Tour
WTA-Tour

Weltrangliste der Herren

Weltrangliste der Damen