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Von den Top Four der Premier League durften die Chelsea-Fans bislang am wenigsten über Titel jubeln. Die großen Erfolge setzten erst ab 2003 ein...
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Der Russe Roman Abramowitsch (M.) ist seit 2003 starker Mann beim FC Chelsea. Er erwarb den Verein für rund 210 Millionen Euro...
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... und pumpte in seinem ersten Jahr hunderte Millionen Euro in den Klub. So kam Adrian Mutu (l.) für knapp 30 Millionen Euro aus Parma...
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... sowie Hernan Crespo für 26 Millionen Euro von Inter Mailand. Es folgten unter anderem Makelele, Cole und Veron. Abramowitsch gab 2003 180 Millionen für Neuzugänge aus
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2004 übernahm "The Special One" Jose Mourinho das Traineramt bei den Blues. Er löste den bisherigen Coach Claudio Ranieri ab
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Auch 2004 machte Abramowitsch die Kasse auf: Für 37 Millionen Euro holte er Didier Drogba von Olympique Marseille...
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... sowie Petr Cech für 13 Millionen Euro von Stade Rennes. Außerdem kamen Ricardo Carvalho und Paolo Ferreira für 50 Millionen von Mourinhos Ex-Klub Porto
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Mehr als 380 Millionen Euro für neue Spieler machten sich dann auch bezahlt: 2005 holte Chelsea nach genau 50 Jahren wieder einmal die Meisterschaft
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2006 wiederholten die Blues das Meisterstück. In der Meisterschaft kassierte das Abwehr-Bollwerk nur 22 Gegentore und hatte am Ende acht Punkte Vorsprung auf ManUtd
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Großen Anteil an den Erfolgen hatten Chelsea-Urgestein John Terry (l.) und Frank Lampard. Der war 2001 für 13 Millionen Euro von West Ham United gekommen
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Um das Projekt Meister-Hattrick zu schaffen, verpflichtete man Andrej Schewtschenko (r.) für 47 Millionen Euro vom AC Milan. Bis dato Chelseas teuerster Transfer
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Außerdem kam Michael Ballack ablösefrei vom FC Bayern. Das Meister-Triple klappte allerdings nicht, stattdessen holte Manchester United den Titel dreimal in Folge
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Das Stadion der Blues: Die Stamford Bridge wurde bereits im Jahr 1877 eröffnet und zuletzt 1990 saniert. Heutzutage finden maximal 42.055 Menschen darin Platz
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Hier spielten im Laufe der Jahre haufenweise Superstars. Ein paar Beispiele aus der vergangenen Zeit...
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Dennis Wise (r.) stand zwischen 1990 bis 2001 332 Mal für die Blues auf dem Platz
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Ruud Gullit, mit vollständigem Namen Rudi Dil Gullit, war von 1995 bis 1998 bei Chelsea tätig - zuerst als Spieler und anschließend als Trainer
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Gullit holte 1995 Gianluca Vialli von Juventus Turin. Zwei Jahre später beendete der Stürmer seine Karriere bei den Blues
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Zwischen 1996 und 2003 erzielte Publikumsliebling Gianfranco Zola (2.v.l.) in der Premier League in 229 Spielen 59 Tore für Chelsea
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George Weah, Weltfußballer des Jahres 1995, spielte nur ein Jahr lang an der Stamford Bridge. Im Jahr 2000 gewann er den FA-Cup
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Im selben Team stand zu dieser Zeit die französische Fußball-Legende Didier Deschamps (l.). Er verließ die Blues nach zwei Jahren in Richtung Valencia
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Die 1966er Mannschaft der Blues. Vorne rechts: Bobby Tambling, Chelseas Rekordtorjäger. In 302 Spielen traf er 164 Mal und gewann 1965 den League Cup
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Das Chelsea der Zukunft soll Carlo Ancelotti prägen. Der Italiener kam 2009 und holte auf Anhieb Meisterschaft und FA-Cup
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Entscheidenden Anteil daran hatten Frank Lampard (22 Tore/17 Assists) und Didier Drogba (29/13)
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Doch in der Saison 2010/2011 läuft nichts zusammen. Dabei holte man im Winter Fernando Torres für knapp 60 Millionen Euro aus Liverpool

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