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Iker Casillas feierte mit Real Madrid zahlreiche Erfolge. Nun stellt er eine persönliche Top-Elf für seine Zeit bei den Königlichen zusammen
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Eine erste Überraschung findet sich gleich im Tor. Nicht San Iker selbst, sondern Bodo Illgner würde den Kasten sauber halten. Der Deutsche absolvierte 115 Partien für Real - und kassierte dabei ganze 141 Gegentore
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Als Rechtsverteidiger würde Michel Salgado auflaufen. Der Spanier schnürte zehn Jahre lang seine Schuhe für die Königlichen und beendete 2012 seine Karriere bei den Blackburn Rovers
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In der Abwehrkette folgt eine wahre Institution der Madrilenen. Der einstige Libero Fernando Hierro knüppelte 14 Jahre lang alle nieder, die sich dem königlichen Tor näherten und schoss dabei den Gegnern noch seine gefährlichen Freistöße um die Ohren
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Das Innenverteidiger-Pärchen komplettiert Sergio Ramos. Der derzeitige Abwehrchef kam 2005 aus Sevilla und entwickelte sich zur festen Größe. Seine Karriere krönte er mit dem Gewinn der Champions League 2014
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Für die Position des Linksverteidigers musste Casillas sicherlich nicht lange überlegen. Legte sich Roberto Carlos den Ball zum Freistoß hin, trieb es den Unglücklichen in der Mauer bereits die Schweißperlen auf die Stirn
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Für das Umschaltspiel wäre bei Casillas Fernando Redondo zuständig. Der Argentinier lief sechs Jahre für Real Madrid auf, ehe er 2000 zum AC Milan wechselte
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Für Redondo kam damals Luis Figo vom FC Barcelona. Der Transfer verschärfte die ohnehin schon große Rivalität zwischen den beiden spanischen Top-Vereinen. Unvergessen bleibt der Schweinekopf, mit dem Figo im Camp Nou beworfen wurde
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Das Dreiergespann im Mittelfeld wird von Zinedine Zidane abgerundet. Der Franzose verzauberte regelmäßig Mit- und Gegenspieler sowie die Zuschauer. Sein Siegtor im Champions League-Finale 2002 bewies, dass die Regeln der Physik nicht für Zidane gelten
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Die Sturmreihe beginnt mit Cristiano Ronaldo. Der Portugiese polarisiert wohl mehr als kein anderer Spieler auf der Welt. Seine Tore sprechen allerdings für sich
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Es folgt der andere Ronaldo. Der Brasilianer zauberte seinen Gegenspielern auf engstem Raum regelmäßig Knoten in die Beine, um schließlich mit seinem furiosem Abschluss das Tornetz zu durchschießen
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Die Top-Elf von Casillas endet mit einer wahren Legende. Raul war Real Madrid und Real Madrid war Raul. Der Ballkünstler lief seit Jugendjahren für die Königlichen auf und bereicherte die Bundesliga mit seinem Wechsel zu Schalke 2010


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