Diskutieren
1 /
© Imago
1981 kam Maradona zu den Juniors. Ein Jahr später begann er seine Europa-Tour bei Barcelona. 1995 kehrte er zurück und beendete seine Karriere 1997 nach dem Superclasico
© Getty
La Bombonera, wie das Boca-Stadion heißt, bietet 57.395 Zuschauern Platz. Wenn die Fans auf und ab springen, schwankt die Arena
© Imago
Zusammen mit Milan ist Boca mit 18 internationalen Titeln die erfolgreichste Mannschaft der Welt. Sechs Mal holten sie die Copa Libertadores, das Pendant zur Champions League
© Getty
2001 holten die Bayern mit einem 1:0-Sieg über die Boca Juniors zum zweiten Mal nach 1976 den Weltpokal. Sammy Kuffour erzielte das Tor des Tages
© Getty
Mit einem 3:1 nach Elfmeterschießen holte Boca 2003 den Weltpokal mit einem Sieg über den AC Milan. Alfredo Raul Cascini (r.) und Diego Cagna bejubeln den Triumph
© Getty
Carlos Tevez stürmte von 2002 bis 2005 für Boca, bevor er zu Corinthians wechselte. Hier freut sich der Neuzugang von Manchester City über den Weltpokal 2003
© Getty
Im Finale des Weltpokals 2007 in Yokohama siegte der AC Milan mit 4:2 gegen die Boca Juniors. Martin Palermo (r.) setzt sich gegen Milans Gennaro Gattuso durch
© Imago
Riquelme spielte von 1996 bis 2002 für Boca. Er wechselte für neun Millionen zu Barcelona. Nach einem vierjährigen Intermezzo bei Villarreal kehrte er 2007 zu den Juniors zurück
© Getty
Walter Samuel spielte von 1997 bis 2000 bei Boca. "The Wall" zog es von dort aus zum AS Rom. Es folgten die Stationen Real Madrid (2004-05) und Inter Mailand (seit 2005)