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Wen sollte man in Week 5 starten - und wen nicht? SPOX gibt den Überblick
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Quarterbacks, STARTS: Tom Brady, New England Patriots (@Browns): Er ist zurück und sollte in keinem Lineup fehlen! Brady wird mit Wut im Bauch spielen und seine Rückkehr hat Einfluss auf zahlreiche weitere Spieler
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Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers (@Jets): Keiner wirft dieser Tage so viele Deep Balls wie Big Ben. Und gegen die arg schwächelnde Jets-Secondary um Revis Island dürfte das nicht weniger effektiv werden
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Philip Rivers, San Diego Chargers (@Raiders): Hier könnte auch Derek Carr stehen. Wenn die Chargers auf die Raiders treffen, wird Defense wohl nur eine Statistenrolle einnehmen
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Quarterbacks, SITS: Carson Palmer, Arizona Cardinals (@49ers): Sportlich hat Palmer bislang noch nicht so richtig überzeugt. Gravierender aber ist, dass er sich auch am Mittwoch noch nicht von seiner Gehirnerschütterung erholt hat.
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Brock Osweiler, Houston Texans (@Vikings): Zur Vikings-Defense muss man nicht mehr viel sagen, oder? Und Osweiler sah schon gegen New England kein Land
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Matt Ryan, Atlanta Falcons (@Broncos): Nach seinem 500-Yard-Spiel führt Ryan nahezu alle Stats an. Doch es geht in die Mile High City zur besten Defense der NFL. Don't push it!
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Running Backs, STARTS: David Johnson, Arizona Cardinals (@49ers): Die einzige Offense, die man wohl von Arizona sehen wird, dürfte das Laufspiel um David Johnson sein. Nicht zuletzt weil Niners-Linebacker NaVorro Bowman ausfällt
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Jordan Howard, Chicago Bears (@Colts): Jordan Howard hat seinen Härtetest bestanden und in seinem ersten Start 111 Yards erlaufen. Nun geht's gegen die Colts, die kaum einen Lauf stoppen ...
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James White, New England Patriots (@Browns): Aufgrund von Bye-Weeks fallen einige etablierte Optionen weg. Und dank Brady wird White genügend Targets für PPR-Leagues bekommen
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Running Backs, SITS: Isaiah Crowell, Cleveland Browns (vs. Patriots): Auch hier zählt der Brady-Faktor: Wenn die Pats schnell viele Punkte erzielen, kann Cleveland kaum am Laufspiel festhalten
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LeGarrette Blount, New England Patriots (@Browns): Ein "Opfer" von Bradys Rückkehr dürfte Blount sein, der sicherlich deutlich weniger Carries erhalten wird. Aber: In der Red Zone dürfte er weiter gefragt sein
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Cameron Artis-Payne, Carolina Panthers (vs. Bucs): "CAP" sollte eigentlich nach Stewarts Ausfall erste Option, doch dann bekam Fozzy Whittaker vermehrt das Leder. Das bleibt wohl auch so
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Wide Receivers, STARTS: Steve Smith Sr., Baltimore Ravens (vs. Redskins): Der alte Mann ist zurück! Er war Baltimores bester Receiver gegen Oakland - und Josh Norman spielt nicht im Slot ...
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Michael Crabtree, Oakland Raiders (vs. Chargers): Drei Touchdowns in der Vorwoche und nun kommen die ersatzgeschwächten Chargers. Wer soll ihn stoppen?
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Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers (@Panthers): Die Zweifel an Winston hin oder her, die Secondary der Panthers sollte keine große Hürde sein für dessen Nummer-eins-Receiver
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Wide Receiver, SITS: John Brown, Arizona Cardinals (@49ers): Palmer kann wohl nicht spielen und Drew Stanton wirkt wenig vertrauenerweckend. Insofern dürfte kein Cards-Receiver wirklich effektiv sein
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DeAndre Hopkins, Houston Texans (@Vikings): Siehe Osweiler. Hopkins sieht derzeit wenig Land und geben Xavier Rhodes wird sich das wohl nicht ändern
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Terrelle Pryor, Cleveland Browns (@Patriots): Bill Belichick versucht immer, dem Gegner seine beste Waffe zu nehmen. Im Fall der Browns ist das wohl Pryor
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Tight Ends, STARTS: Rob Gronkowski, New England Patriots (@Browns): Gronk sah bisher nur wenig Einsatzzeit in zwei Spielen. Doch mit Bradys Rückkehr dürfte sich auch Gronks Workload drastisch erhöhen. Ein Gronk-Spike ist nahe!
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Zach Ertz, Philadelphia Eagles (@Lions): Hier ist der Gegner der springende Punkt: In den letzten 20 Spielen gab Detroit 18 Touchdowns an Tight Ends ab!
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Tight Ends, SITS: Eric Ebron, Detroit Lions (vs. Eagles): Die Lions haben ihre letzten drei Spiele verloren und Ebron überzeugte in jenen Spielen kaum. Gegen die Eagles dürfte sich das nicht wesentlich ändern
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Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (vs. Texans): Sicher, Rudolph wusste bislang zu überzeugen. Aber die Texans verfügen über die beste Pass-Verteidigung der NFL, weshalb es wohl bessere Optionen gibt

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