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Wen sollte man in Week 3 starten - und wen lieber nicht? SPOX liefert die Fantasy-Tipps
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Quarterbacks, STARTS: Ryan Tannehill, Miami Dolphins (vs. Browns): Miami muss gewinnen und spielt zuhause gegen eine der anfälligsten Defenses der Liga. Arian Foster ist angeschlagen - dieses Spiel muss und wird über Ryan Tannehill laufen
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Joe Flacco, Baltimore Ravens (@Jaguars): 45 Pässe warf Flacco gegen Cleveland und so wie sich die Jaguars-Secondary bislang präsentiert, gibt es keinen Grund, eine großartige Änderung zu erwarten. Dazu ein starker Dennis Pitta - könnte ein Shootout werden
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Philip Rivers, San Diego Chargers (@Colts): Ein sensationeller Auftritt gegen die Jaguars und das ohne Keenan Allen - was für einen Unterschied doch eine solide O-Line für ihren Quarterback ausmachen kann. Und die Colts-Secondary ist mehr als anfällig...
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Quarterbacks, SITS: Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Vikings): Zum zweiten Mal in drei Wochen taucht Newton bei den "Sits" auf. Warum? Minnesotas Front Seven gehört schon jetzt zu den drei besten und Carolina muss ohne RB Stewart ran. Schwerer Test...
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Aaron Rodgers, Green Bay Packers (Lions): Majestätsbeleidigung? Irgendwie schon. Aber Rodgers hat bisher nur knapp über 200 Yards im Schnitt aufgelegt - und Green Bay will noch mehr auf den Run setzen. Bei gutem Ersatz ist eine Pause fällig
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Andy Dalton, Cincinnati Bengals (vs. Broncos): Cincinnatis Offensive Line hat bislang in dieser Saison größere Probleme als vermutet. Jetzt kommt der beste Pass-Rush der Liga in Kombination mit einer aggressiven Secondary
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Running Backs, STARTS: David Johnson, Arizona Cardinals (@Bills): Buffalos Front ist angeschlagen, während die Bills gegen Arizona mehr Ressourcen in die Secondary stecken müssen. Johnson ist drauf und dran, Arizonas bester Offensiv-Spieler zu werden
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Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys (vs. Bears): Chicago geht in der Mitte der Defense extrem ersatzgeschwächt in die Partie, Dallas hält die beste O-Line der Liga dagegen. Ein derart klares Mismatch muss Elliott ausnutzen - sofern er die Fumbles abstellt
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Melvin Gordon, San Diego Chargers (@Colts): Ähnliche Argumente wie bei Rivers: Die Offensive Line sieht deutlich besser aus als das verletzte Problemkind im Vorjahr, Gordon scheint die erhoffte dynamische Waffe zu sein. Jetzt wartet eine anfällige Front
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Running Backs, SITS: Todd Gurley, L.A. Rams (@Buccaneers): Tampa Bay hat bislang eine der besten Run-Defenses und kommt mit jeder Menge Wut aus Arizona zurück. Die Rams-O-Line ist dagegen ein Desaster - und Gurley der Hauptleidtragende
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Thomas Rawls, Seattle Seahawks (vs. 49ers): Ähnlich wie bei den Rams ist auch Seattles Offensive Line eine große Problemzone. Die 49ers-Front sollte hier im Vorteil sein - zumal Russell Wilson angeschlagen und eine geringere Running-Bedrohung ist
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Matt Jones, Washington Redskins (@Giants): Ja, Jones hatte ein solides Spiel gegen Dallas - doch wartet jetzt ein ganz anderer Test: Die Giants-Defense wirkt überraschend schnell stark verbessert, Washingtons Offense hat noch viel Sand im Getriebe
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Wide Receiver, STARTS: Julio Jones, Atlanta Falcons (@Saints): Jones ist in blendender Verfassung und mit New Orleans wartet eine schwer verwundbare Defense zur Primetime. Auch wenn sie gegen die Giants überraschten - am Montag könnte es Punkte regnen
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Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers (vs. Rams): Selbst gegen Arizona und Patrick Peterson suchte Jameis Winston Evans immer wieder - gegen die anfälligere Rams-Secondary wird sich daran wenig ändern, zumal im Run Game womöglich wenig klappen wird
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Dez Bryant, Dallas Cowboys (vs. Bears): Wie schon in der Vorwoche (hat ja nicht enttäuscht!) taucht Bryant wieder bei den Starts auf. Chicagos DBs sind entschieden anfälliger als Washingtons, zusammen mit dem Run Game werden Play-Action-Pässe offen sein
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Wide Receiver, SITS: Demaryius Thomas, Denver Broncos (@Bengals): Ein Blick auf die beiden Defenses in Kombination mit Siemian aufseiten der Broncos lässt auf ein von Defenses geprägtes Spiel schließen. Gerade Denvers Passing Game wird Probleme bekommen
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T.Y. Hilton, Indianapolis Colts (vs. Chargers): Indy muss vorerst auf Moncrief verzichten, die Cornerbacks der Chargers spielen bislang eine sehr gute Saison - und können sich auf Hilton konzentrieren. Allzu viele Receptions sollte man nicht erwarten
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Alshon Jeffery, Chicago Bears (@Cowboys): Brian Hoyer auf Quarterback, eine mitunter desolate Offensive Line und kein nennenswertes Running Game: Dallas hat zwar alles andere als eine Elite-Defense, trotzdem ist Jeffery mit Vorsicht zu genießen
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Tight Ends, STARTS: Delanie Walker, Tennessee Titans (vs. Raiders): Die Titans ließen zuletzt verlauten, dass Walker noch stärker eingebunden werden soll. Die Raiders-Defense hat bisher extrem enttäuscht und in Play Action ist Walker die wichtigste Waffe
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Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Falcons): Keine Frage - Fleener hat in NO bislang einen mehr als enttäuschenden Start erlebt. Doch Atlanta ist in der Mitte auf allen Ebenen anfällig - für Fleener zur Primetime die perfekte Chance für ein Statement
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Tight Ends, SITS: Greg Olsen, Carolina Panthers (vs. Vikings): Olsen auf die Bank zu setzen ist für die meisten Owner schwierig - doch gegen diese Vikings-Secondary und -Linebacker-Gruppe sollte man sich nach Alternativen umschauen
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Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Panthers): Und auch von Olsens Gegenüber am Sonntag sollte man die Finger lassen. Die Panthers haben die besten Cover-Linebacker der Liga, Rudolph muss dabei maximal auf die Red-Zone-Chance hoffen
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com