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Die Football-Saison kommt mit großen Schritten näher - endlich! Parallel dazu laufen auch weltweit die Fantasy-Drafts auf Hochtouren: SPOX zeigt euch die Top-Spieler für Standard-Ligen - und potentielle Sleeper
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QUARTERBACKS: 1.: Cam Newton, Carolina Panthers: Newton hatte seine große Fantasy-Stärke bisher darin, dass er auch Rushing-Yards produziert. 2015 aber steigerte er sich zu einem starken Passer. Und: Wide Receiver Kelvin Benjamin kehrt zurück
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2.: Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Der beste Quarterback der Liga kommt 2016 nach einer schwierigen Vorsaison mit jeder Menge Wut im Bauch zurück. Lacy ist bei 100 Prozent, Jordy Nelson wieder fit. Die Packers-Offense sollte explosiv sein
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3.: Carson Palmer, Arizona Cardinals: Ausgerechnet in den Playoffs ging es für Palmer 2015 bergab, doch Arians' Offense ist und bleibt wie gemacht für den Routinier. Die O-Line ist verbessert, Arizona hat das tiefste WR-Corps der Liga
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4.: Russell Wilson, Seattle Seahawks: Ähnlich wie Newton hat sich auch Wilson den Schritt zu einem guten Passer gemacht - und soll so weiter im Fokus stehen. Als Scrambler ist er ohnehin der Beste der Liga. Großes Fragezeichen: Die wieder poröse O-Line
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5.: Andrew Luck, Indianapolis Colts: Einmal den Reset-Button, bitte! Nach einer verletzungsgeplagten Saison ist Luck wieder fit, hat seinen neuen Vertrag und endlich einen neuen Center. An WR-Power mangelt es ohnehin nicht
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RUNNING BACKS: 1.: Adrian Peterson, Minnesota Vikings: Einer der besten Downhill-Runner aller Zeiten kann Spiele mit seiner Power noch immer herumreißen. Die Vikings haben in ihre O-Line und ihre Receiver investiert - Peterson sollte profitieren
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2.: Todd Gurley, Los Angeles Rams: Gurley eroberte die NFL schon 2015 im Sturm und war oft der einzige Lichtblick einer schwachen Rams-Offense. Rookie-QB Jared Goff soll das jetzt ändern, die O-Line ist ein Jahr reifer. Und Gurley ist schlicht ein Monster
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3.: David Johnson, Arizona Cardinals: Die Cards-Offense zwingt mit aggressivem Passspiel Defenses, selbiges zu verteidigen - was Räume öffnet. Johnson ist ein guter Pass-Catcher und hat sich in einer sensationellen Rookie-Saison als Top-Runner entpuppt
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4.: Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys: Charles? Verletzt. Miller? Neues Team. Freeman? Soll weniger Carries bekommen. Daher gibt's das Risiko: Elliott ist ein 3-Down-Back, war der klar beste RB dieser Draft-Klasse und läuft hinter der besten O-Line
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5.: Le'Veon Bell, Pittsburgh Steelers: Der beste Receiving-Back der NFL besticht mit seiner Geduld, seiner Beweglichkeit, seiner Power - der kompletteste Back der NFL. Ohne die 4-Spiele-Sperre wäre er die klare Nummer 1
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WIDE RECEIVER: 1.: Antonio Brown, Pittsburgh Steelers: Der beste Receiver der NFL hat in der Vorsaison spätestens gegen Chris Harris bewiesen, dass er es mit jedem Cornerback aufnehmen kann. Brown ist das unangefochtene Top-Ziel einer der besten Offenses
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2.: Odell Beckham Jr., New York Giants: Ähnlicher Receiver-Typ wie Brown und das mit einer ähnlichen Explosivität und Playmaking-Fähigkeiten: Beckham ist über 4 Viertel nicht zu verteidigen, die Giants haben ihm im Draft endlich Waffen zur Seite gestellt
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3.: Julio Jones, Atlanta Falcons: Selbst in einer eher durchwachsenen Saison für Atlantas Offense sorgte Jones regelmäßig für Spektakel. Der physisch dominanteste WR in der NFL sollte im zweiten Jahr unter OC Kyle Shanahan noch besser eingesetzt werden
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4.: DeAndre Hopkins, Houston Texans: Was Hopkins bisher in seiner Karriere trotz eines schlechten QB-Karussells bereits gezeigt hat, ist mehr als beeindruckend. Kein Receiver ist so stark wenn es darum geht, den Ball in Bedrängnis zu fangen
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5.: A.J. Green, Cincinnati Bengals: Green hatte noch nie unter 1.000 Receiving-Yards und noch nie unter 6 Touchdowns. Mit einem fitten Dalton und ohne Mohamed Sanu sowie Marvin Jones werden sich die Gelegenheiten nur häufen
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TIGHT ENDS: 1.: Rob Gronkowski, New England Patriots: Kein Tight End bietet die Kombination aus Blocker und Pass-Catcher, die Gronk zu bieten hat. Die Verpflichtung von Martellus Bennett verspricht mehr 2-TE-Sets - und mehr Chancen für Gronkowski
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2.: Jordan Reed, Washington Redskins: 87 Catches, 11 Touchdowns, 952 Yards: Jordan Reed ist im Kurzpassspiel der Redskins das absolute Lieblingsziel von Kirk Cousins. Cousins spielt 2016 um seinen Vertrag - und Reed könnte zu seinem besten Argument werden
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3.: Greg Olsen, Carolina Panthers: Cam Newtons Lieblingsziel sollte auch 2016 eine elementare Rolle spielen. Olsen ist eine absolute Waffe in der Red Zone, verzeichnete insgesamt 1.104 Yards und sieben TDs. Aus Running-Formations schwer zu verteidigen
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4.: Travis Kelce, Kansas City Chiefs: Chiefs-Coach Andy Ried liebt seine Tight Ends, Chiefs-Quarterback Alex Smith lieft seine sicheren Pässe auf die kurze und die mittlere Distanz. Die Antwort auf all das bietet Travis Kelce
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5.: Delanie Walker, Tennessee Titans: Walker war schon 2015 die beste Waffe im Passing Game der Titans. Tennessee will jetzt mehr auf sein Running Game setzen, Walker dürfte dennoch von daraus resultierender Play Action profitieren
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TIPP, QUARTERBACK: Eli Manning, New York Giants: Manning wird Jahr für Jahr gerne übersehen, nicht selten fällt er komplett aus dem Draft. Doch 2016 hat er neben Beckham auch Shepard als Slot-Waffe und einen spektakulären RB in Paul Perkins
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TIPP, RUNNING BACK: Duke Johnson, Cleveland Browns: Der Browns-Trainerstab schwärmt seit Wochen von Johnson, der als guter Pass-Catcher hervorragend in das Scheme der neuen Coaches passt
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TIPP, WIDE RECEIVER: Tyler Lockett, Seattle Seahawks: Lockett sollte meist in einer mittleren Runde zu haben sein - und könnte ein großes Jahr hinlegen. Passing wird in Seattle immer größer geschrieben, Lockett bietet eine gute Ergänzung zu Baldwin
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TIPP, TIGHT END: Coby Fleener, New Orleans Saints: Einer der am meisten diskutierte Fantasy-TE 2016. Für Fleener spricht die Saints-Offense, die einfach TE-Zahlen produziert. Fleener ist ein guter Pass-Catcher und sollte mit Brees funktionieren