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Sebastian Deisler galt seinerzeit als der kommende Superstar Deutschlands und womöglich Europas. Am 16. Januar 2007 beendete der zerrissene Profi seine Laufbahn. SPOX blickt auf die Karriere zurück
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Die Profikarriere des damals 18-Jährigen begann 1998 bei Borussia Mönchengladbach
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Bereits in seiner ersten Profisaison deutete der Youngster sein großes Potential an. Deutschlands Spitzenvereine wurden auf ihn aufmerksam
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Letztlich wechselte er im Sommer 1999 in die Hauptstadt zu Hertha BSC
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Mit den Berlinern spielte Deisler Champions League - unter anderem in einem Team mit Pal Dardai (unten 2.v.l.) und Michael Preetz (oben rechts), den heutigen Hertha-Machern
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Seit 2000 war das Supertalent auch Nationalspieler. In einer Zeit, in der Deutschland nicht unbedingt von riesigen Talenten überlaufen war...
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...ruhten alle Hoffnungen auf dem Mittelfeldmann
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Die besondere Fähigkeit des gebürtigen Lörrachers war seine Schusstechnik - nicht ganz unbrauchbar beim Treten von Standards. Basti Fantasti begeisterte alle
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Wie ein roter Faden zogen sich allerdings auch Verletzungen durch die Karriere. Seinen ersten Kreuzbandriss erlitt er im Dezember 1999. Im Jahr 2002 verpasste er wegen eines Knorpelschadens im Knie die WM
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Sein Wechsel zum FC Bayern stand zu dieser Zeit bereits fest. Erstmals im FCB-Trainingsanzug abgelichtet, ging er auf Krücken
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Gemeinsam mit Dr. Müller-Wohlfahrt kämpfte er sich wieder heran
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Bald war der Lörracher in rot-weiß unterwegs - im Berliner Olympiastadion etwas ungewohnt
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Mit den Bayern wurde Deisler dreimal Deutscher Meister (2003, 2005, 2006) - in allen drei Jahren jeweils auch Pokalsieger
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Bei den Bayern trainierte Deisler unter Quälix Magath
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Als Spieler des FC Bayern gehört natürlich auch der alljährliche Wiesnbesuch mit zum Programm
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Deisler hätte eine goldene Karriere hinlegen können. Doch neben zahlreichen Verletzungsausfällen kamen immer wieder Zwangspausen wegen Depressionen
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Insgesamt machte Deisler 135 Bundesliga-Spiele (18 Tore), 62 davon für den FC Bayern
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In der Nationalmannschaft kam der Mittelfeldspieler nach all seinen Verletzungen immer wieder zurück und war immer wieder Hoffnungsträger
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Eigentlich sollte er gemeinsam mit Schweini und Poldi die Heim-WM 2006 rocken...
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...allerdings verpasste er die Endrunde erneut verletzungsbedingt
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Kreuzbandriss, Knorpelschaden, Muskelfaserriss, Knorpelabsprengung - nur ein kleiner Auszug aus der langen Krankenakte des verletzungsgeplagten Mannes
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Am 16. Januar 2007 gab er den Kampf gegen Verletzungen und Depressionen schließlich auf. Uli Hoeneß fiel es schwer, doch der FC Bayern verkündete Sebastian Deislers Karriereende