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Pfeifen, sprühen, angeschrien werden - der Job des Schiedsrichters ist nicht immer der entspannteste. Wie werden die Refs dafür entlohnt? SPOX wirft einen Blick auf die Gehälter der Schiedsrichter
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Für mehr Unabhängigkeit vom Hauptberuf und bessere Möglichkeiten zur Vor- und Nachbereitung gibt's für deutsche Schiris seit der Saison 2012/13 ein Grundgehalt. Elite-Referees wie Deniz Aytekin oder Dr. Felix Brych erhalten 75.000 Euro jährlich
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Für alle anderen Unparteiischen gibt es zwischen 50.000 und 65.000 Euro, Assistenten kassieren maximal 15.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch die Prämien pro Spiel: 3800 Euro für den Referee, 1900 für die Assistenten, 900 Euro für den Vierten Offiziellen
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Ähnlich ist das Grundgehalt auf der Insel. Dort kassieren Top-Schiedsrichter wie Mark Clattenburg ein jährliches Salär von umgerechnet 73.900 Euro
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Die spielbezogenen Prämien fallen aber deutlich magerer aus: 1705 Euro gibt's für Referees, 1250 für die Assistenten und Vierte Offizielle
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La Liga ist nicht das angenehmste Arbeitsfeld für Unparteiische. Rund 2300 Euro kassieren spanische Refs brutto im Monat. Dazu kommen 3631 Euro pro Spiel für den Hauptschiedsrichter, 1521 Euro für Assistenten und 890 Euro für den Vierten Offiziellen
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Zwei Einsätze pro Monat sind den Unparteiischen garantiert. Oben drauf gibt's Einnahmen aus Bildrechten und für die Elite ein zusätzliches Monatsgehalt. Das ist nicht offiziell, soll aber an die 10.000 Euro betragen...
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Stolze Summen auch in Italien: Die Elite kassiert ein Fixum von 80.000 Euro jährlich. Wer einen Erfahrungsschatz von mindestens 25 Serie-A-Partien mitbringt, bekommt 40.000 Euro, Neulinge 30.000 Euro im Jahr.
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Assistenten erhalten gar ein jährliches Grundeinkommen von 23.000. Pro Einsatz gibt's nochmal 3800 Euro für die Unparteiischen, 1080 Euro für Assistenten und 800 Euro für die Vierten Offiziellen
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Bei FIFA- und UEFA-Wettbewerben gibt's kein Fixum wie in den Ligen. Die Bezahlung richtet sich strikt nach Wertigkeit der Begegnung, des Turniers oder Wettbewerbs