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Seit 1993 vergibt der afrikanische Fußballverband CAF den Titel für Afrikas Fußballer des Jahres unabhängig von France Football. Wir werfen einen Blick zurück auf die bisherigen Titelträger
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1993: Rashidi Yekini (Vitoria Setubal): Mit 34 Treffern wurde er in der Saison 1992/93 Torschützenkönig in Portugal und gewann als erster Nigerianer die CAF-Auszeichnung zu Afrikas Fußballer des Jahres
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1994: Emmanuel Amuneke (Al Zamalek, Kairo/Sporting Lissabon): Nach der WM 1994 sollte Amuneke eigentlich beim MSV Duisburg anheuern, erschien jedoch nicht zum Training - er hatte bereits bei Sporting Lissabon unterschrieben
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1995: George Weah (Paris St. Germain/AC Mailand): Meister und Pokalsieger mit PSG - dank einer herausragenden Saison wurde Weah nicht nur Afrikas Fußballer des Jahres, sondern als erster Afrikaner überhaupt auch Europa- und Weltfußballer
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1996: Nwankwo Kanu (Ajax Amsterdam/Inter Mailand): Nach einer starken Saison bei Ajax mit 25 Treffern verpflichtete Inter Mailand den Angreifer
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1997: Victor Ikpeba (AS Monaco): Der spätere Dortmunder steuerte 1997 für den AS Monaco 13 Treffer zur Meisterschaft bei
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1998: Mustapha Hadji (Deportivo La Coruna): Der offensive Mittelfeldmann erlangte besonders durch seine Tore für die marokkanische Nationalmannschaft Bekanntheit
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1999: Nwankwo Kanu (FC Arsenal): Der erste Wiederholungstäter - Kanu stieg nach seinem Wechsel zu den Nordlondonern schnell zum Publikumsliebling auf
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2000: Patrick M'Boma (Cagliari Calcio/FC Parma): Der Kameruner konnte Cagliaris Abstieg trotz seiner Tore nicht verhindern und wechselte nach Parma
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2001 und 2002: El Hadji Diouf (RC Lens/FC Liverpool): Vizemeister in Frankreich, Vize-Afrikameister mit dem Senegal und gute Auftritte bei der WM 2002 - nicht ohne Grund überwies Liverpool zehn Millionen Pfund nach Lens
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2003, 2004 und 2005: Samuel Eto'o (RCD Mallorca/FC Barcelona): Der Kameruner machte bei Mallorca auf sich aufmerksam und räumte als Torgarant mit Barca später sämtliche Titel ab. Ihm gelang als erster Afrikaner der Titel-Hattrick als Fußballer des Jahres
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2006: Didier Drogba (FC Chelsea): Nach seinem Wechsel aus Marseille trug Drogba maßgeblichen Anteil an den Meisterschaften der Blues 2005 und 2006
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2007: Frederic Kanoute (FC Sevilla): Gewann mit den Andalusiern 2006 und 2007 zweimal hintereinander den UEFA-Cup und erzielte dabei wichtige Treffer
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2008: Emmanuel Adebayor (FC Arsenal): Mit 24 Treffern rangierte der Togolese am Ende der damaligen Premier-League-Saison auf Rang zwei der Torschützenliste
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2009: Didier Drogba (FC Chelsea): Erneut zeigte sich der Ivorer treffsicher und steuerte den Ausgleich im FA-Cup-Endspiel (am Ende 2:1 für Chelsea) bei. Auch dadurch landete er bei der Jury noch einmal auf Platz eins
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2010: Samuel Eto'o (Inter Mailand): Nach dem Triple aus Champions League, Meisterschaft und Pokal mit Barca konnte Eto'o dieses Kunststück mit den Nerazzurri als erster Spieler überhaupt wiederholen. Die persönliche Auszeichnung folgte prompt
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2011-2014: Yaya Toure (Manchester City): Er überflügelt sie alle - durch beachtenswerte Erfolge mit den Skyblues wurde Yaya Toure gleich viermal in Folge zu Afrikas bestem Spieler gewählt
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2015: Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund): Der Gabuner zeigte in den vergangenen Spielzeiten eindrucksvoll, über welchen Torjägerinstinkt er verfügt - er ist gleichzeitig der erste Bundesligaspieler, der sich Afrikas Krone aufsetzen durfte
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2016: Riyad Mahrez (Leicester City): Der Algerier war elementarer Bestandteil des Meister-Märchens von Leicester. Er steuerte 17 Tore und 10 Assists bei