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Platz 17: Dale Ellis traf unter anderem für die Seattle SuperSonics aus allen Lagen. Er beendete seine Laufbahn mit 1.719 Dreiern
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Platz 16: Er stand schon höher, doch seine aktuelle Verletzung warf J.R. Smith zurück. Der exzentrische Shooter der Cavs steht bei 1.733 getroffenen Longballs (Stand: 14.03.2017)
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Platz 15: Peja Stojakovic warf und warf - und hatte dabei das wohl weichste Handgelenk der Liga. Bevor er mit Dallas den Titel holte, sorgte er für die Kings der 2000er für Furore von Downtown (1.760 Dreier)
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Platz 14: Dirk Nowitzki hat Peja Stojakovic überholt. Der Dirkster traf in seiner Mavs-Karriere bisher 1.762 Dreier (Stand: 14.03.2017)
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Platz 13: Rashard Lewis war ein Typ für die ganz wichtigen Würfe. Mit 1.787 genetzten Jumpern vom Perimeter steht er nach seiner 16-jährigen NBA-Karriere da
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Platz 12: Kobe Bryant hat es nicht ganz geschafft. Einige mickrige Dreier fehlten ihm, um auch in dieser Rangliste in die Top 10 einzuziehen. 1.827 Longballs waren aber nicht genug
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Platz 11: Chanuncey Billups war eine Macht von Downtown. 1.830 Mal klingelte es, nachdem Mr. Big Shot von draußen abgedrückt hatte
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Platz 10: Stephen Curry ist bekanntlich nicht ganz blind aus der Distanz. So langsam klettert er die Liste der Legenden nach oben. Dank 1.842 Dreiern (Stand: 14.03.2017) hat er es bereits in seiner achten Saison in die Top 10 geschafft
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Platz 9: Joe Johnson hat noch ein bisschen was im Tank, wie er aktuell in Utah unter Beweis stellt. Mittlerweile ist Iso-Joe schon bei 1.908 Treffern für Drei angekommen (Stand: 14.03.2017)
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Platz 8: Jason Kidd kam ohne jegliche Dreier-Skills in die Liga und erarbeitete sich einen der tödlichsten Würfe der Historie. Kidd netzte in seiner Karriere insgesamt 1.988 Mal ein
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Platz 6: Auch mit mittlerweile 40 Jahren hat Vince Carter die Lust an der NBA noch nicht verloren - mit dem Laufe der Zeit hat er sein Spiel von krachenden Dunks auf weiche Dreier umgestellt, von denen er bereit 2.025 netzte (Stand: 14.03.2017)
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Platz 6: Jamal Crawford ist berühmt für seine Shooting-Skills, vor allem seine Vierpunktspiele sind berüchtigt. Darin führt er die NBA-Geschichte an, bei den versenkten Dreiern reicht es mit 2.025 aktuell zu Rang 6 (Stand: 14.03.2017)
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Platz 5: Kyle Korver spielte für die Hawks Three-and-D in Perfektion, neuerdings tut er selbiges bei den Cavs. Mit der ersten Komponente war er schon 2.026 Mal erfolgreich (Stand: 14.03.2017)
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Platz 4: Paul Pierce spielt für die Clippers nur noch wenige Minuten, dennoch gehörte er in seiner Prime bei den Celtics zu den Clutch-Shootern schlechthin. 2.138 Dreier sind ein mehr als ausreichernder Beweis (Stand: 14.03.2017)
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Platz 3: Jason Terry hob ab - und zwar jedes Mal, wenn er einen Dreier durch die Reuse geschickt hatte. Der Jet startete demnach wohl öfter als mancher Airbus in seiner Karriere: 2.222 Mal (Stand: 14.03.2017)
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Platz 2: Reggie Miller hat mit 2.560 Dreiern noch ein gutes Polster, um den zweiten Rang eine Zeit lang zu verteidigen. Doch von hinten rauschen Wunder-Shooter wie Steph Curry (Platz 18, 1.636 Dreier) heran. Ob Killer-Miller in drei Jahren noch Vize ist?
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Platz 1: Ray Allen steht unangefochten an der Spitze. Der begnadete Shooter zog 2013 an Miller vorbei und krönte sich zum erfolgreichsten Dreierschützen aller Zeiten. Bis zu 2.973 Treffern muss es erstmal ein Spieler schaffen
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