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Welcher Fußballer ist die stärkste Marke? Jung von Matt hat die Werbewerte der Stars aktualisiert. Die Studie sortiert die 50 Fußballer mit dem höchsten Marktwert nach den Kriterien Game Style, Personality, Archetyp und Celebrity
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Platz 50: Niklas Süle. Der Hoffenheimer hat auf der Skala von 1 bis 100 eine 37. Steigerungspotential hat er vor allem im Bereich Personality (21). Dennoch reicht es erstmals für einen Platz in den Top 50
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Platz 49: Ron-Robert Zieler (Markenwert: 38). Im letzten Jahr war der Keeper noch zehn Plätze weiter oben angesiedelt. Laut der Studie hat er im vergangenen Jahr in beinahe allen Bewertungskategorien abgebaut
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Platz 48: Timo Werner (38). In der gesamten Bestenliste muss der Leipziger Youngster in Sachen Personality am meisten aufholen (17)
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Platz 47: Bernd Leno (40). Auch der Leverkusener Keeper hat im Gegensatz zum Vorjahr reichlich Plätze eingebüßt. Letztes Jahr kam er mit einem Markenwert von 49 noch auf Rang 33, dieses Jahr ist sein Wert abgerutscht
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Loris Karius (FC Liverpool)
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Platz 45: Matthias Ginter (40). Nur leicht abgerutscht ist der Dortmunder Verteidiger (von Platz 41)
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Platz 44: Marc-Andre ter Stegen (41). Bei Barca hat er im Sommer durch den Abgang von Claudio Bravo den Durchbruch geschafft. Sein Markenwert hat sich im Jahr davor jedoch deutlich gesenkt. Er rutschte von einem 53er Wert ab - und damit 18 Plätze
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Platz 43: Maximilian Arnold (41). Beim VfL Wolfsburg ist er nicht gesetzt, als Marke hat er sich nun laut Jung von Matt jedoch etabliert
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Platz 42: Max Kruse (43). Beim Neu-Werderaner sticht vor allem ein Wert heraus: die 64 bei Celebrity. Ganz klar, Kruse ist bekannt, von daher ist er auch wertvoll als Marke
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Platz 41: Max Meyer (43). Der Schalker überzeugt vor allem mit Game Style (52) und Celebrity (51)
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Platz 40: Jonathan Tah (43). Dass er noch auf den EM-Zug aufsprang, dürfte seiner Bekanntheit (56) einen Boost verliehen haben
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Platz 39: Julian Brandt (43). Auch beim Leverkusener darf das Profil noch etwas geschärft werden. Personality (26) und Archetyp (25) haben noch Luft nach oben
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Platz 38: Mo Dahoud (44). Der Shootingstar der vergangenen Saison muss derzeit die Zähne zusammenbeißen und von der Bank aus zusehen. Als Marke kommt er aus dem Nichts auf Rang 38
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Platz 37: Kevin Trapp (44). Als Torhüter von PSG steht er natürlich für Glamour und Bekanntheit. Obwohl sein Markenwert gesunken ist, ist er im Gegensatz zum Vorjahr um drei Plätze geklettert
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Platz 36: Kevin Volland (45). Im letzten Jahr ist der Jungnationalspieler in Sachen Markenwert von einigen überholt worden. Auch der Leverkusener hat in Sachen Persönlichkeit noch Aufholbedarf
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Platz 35: Leon Goretzka (45). Stück für Stück wird der Kapitän des deutschen Olympiateams interessanter für den Werbemarkt. Im Vorjahr lag er noch auf Rang 47, nun ist er zwölf Plätze weiter oben
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Platz 34: Johannes Geis (45). Noch ist er nicht die zentrale Figur im Spiel der Schalker, die er sein könnte. Dennoch ist die Marke Geis weiter stark
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Platz 33: Shkodran Mustafi (45). Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass der Nationalspieler im kommenden Jahr noch weiter oben stehen wird. Der Wechsel zu Arsenal macht's möglich
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Platz 32: Patrick Herrmann (46). Die lange Verletzung hat den Gladbacher acht Ränge gekostet. Dabei ist sein Game Style (60) seine große Stärke. Sein schwächste Wert ist die Personality (27)
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Platz 31: Antonio Rüdiger (46). Kurz vor Toreschluss hat er verletzungsbedingt den EM-Zug verpasst. Sein Wert für die Werbetreibenden ist im Vergleich zum vergangenen Jahr dennoch um einen Punkt gestiegen
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Platz 30: Lars Stindl (46). Bei den Fohlen ist er mittlerweile zum Kapitän aufgestiegen. Geht es nach Jung von Matt, hat er seine Persönlichkeit (27) dabei allerdings noch nicht wirklich weiterentwickelt
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Platz 29: Karim Bellarabi (47). Auch der Leverkusener hält sich konstant. Mit seiner Spielweise (66) überzeugt er, auch die Bekanntheit (57) passt. Der Knackpunkt ist - dreimal dürft ihr raten - auch hier die Persönlichkeit
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Platz 28: Christoph Kramer (48). Im vergangenen Jahr noch auf Platz 20, hat er durch den Verlust seines Platzes in der Nationalmannschaft auch an Markenwert eingebüßt
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Platz 27: Julian Weigl (49). Der Senkrechtstarter der vergangenen Saison: Von Sechzig zum BVB - und direkt in den EM-Kader. Logischerweise hat er das Zeug zum Markenstar
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Platz 26: Gonzalo Castro (50). Viele haben ihm nicht zugetraut, dass er so eine wichtige Rolle beim BVB spielen könnte. Dabei ist Castro ein gutes Gesamtpaket
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Platz 25: Ilkay Gündogan (50). Sein Wechsel zu Manchester City wird ihn für die Zukunft wieder mehr ins Schaufenster stellen. In der vergangenen Saison hat er jedenfalls ganz schön Federn gelassen, er rutschte von 16 auf 25 ab
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Platz 24: Andre Schürrle (50). Auch der Neu-Borusse hat im Gegensatz zum Vorjahr eingebüßt. Sollte er jedoch seine Entwicklung beim BVB bestätigen, dürfte es schnell wieder nach oben gehen
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Platz 23: Sebastian Rode (51). Auch als Bankdrücker des FC Bayern hat sich Rode im Gespräch gehalten, die Celebrity (60) ist nach wie vor da, seine Persönlichkeits- und Archetyp-Werte sind jedoch deutlich zurückgegangen
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Platz 22: Mario Götze (51). Man könnte meinen, dass ein Social-Media-Phänomen wie der WM-Siegtorschütze höher eingestuft ist. Aber überraschenderweise sind selbst bei ihm die Personality-Werte (29) im Keller
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Platz 21: Julian Draxler (52). Zuletzt war der Wolfsburger eher durch seinen offensiv formulierten Wechselwunsch in den Medien. Aber es gibt ja das Sprichwort im PR-Bereich: Any promotion is good promotion
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Platz 20: Leroy Sane (52). Von Null auf Hundert! Im letzten Ranking tauchte der neue Pep-Schüler gar nicht auf, jetzt ist er prominent dabei
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Platz 19: Emre Can (52). Liverpool? Das macht bekannt! EM? Das erst recht! Yes, we Emre Can! Von 35 auf 19
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Platz 18: Mesut Özil (53). Geht es nach dem Markenwert der vorliegenden Studie, stagniert der Arsenal-Star. Im Vorjahr hatte er 54, jetzt einen Zähler abgebaut
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Platz 17: Jonas Hector (53). Die positive Überraschung dieser Liste ist der Kölner. Besonders auf seinen Persönlichkeitswert von 43 hätte sicherlich nicht jeder getippt - im Vergleich zu Özil (35) oder Götze (29)
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Platz 16: Sven Bender (54). "Ey, Benders, da ist doch Pfand drauf!" Nach wie vor lässt sich mit Sven werben. Genauso wie...
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Platz 15: Lars Bender (55). ...mit seinem Bruder Lars. Der hat wegen seiner Rolle als Kapitän bei Bayer Leverkusen sogar die Nase vorne
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Platz 14: Joshua Kimmich (55). Haben wir gesagt, Sane sei der Durchstarter? Pustekuchen! Kimmich war letztes Jahr nicht in der Liste, jetzt hat der EM-Star schon die Topelf im Visier
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Platz 13: Mario Gomez (56). Der Stürmer ist wieder wer! Aus der Bedeutungslosigkeit in den EM-Kader und nun wieder in die Bundesliga. Game Style (63) und Bekanntheit (68) überzeugen - Gomez springt von 44 auf 13
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Platz 12: Sami Khedira (60). Khedira ist ein Typ (67) und ein Celebrity (69). Eine Marke eben
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Platz 11: Per Mertesacker (63). Auf geht's in die Topelf. Der Big Fucking German ist nach wie vor ein großes Ding auf der Insel. Und deswegen ist er natürlich auch vermarktbar
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Platz 10: Marco Reus (67). Der Dortmunder hat viel mit Verletzungen zu kämpfen und das zweite große Turnier in Folge verpasst. Deswegen rutscht er etwas ab. Dennoch sind Game Style (78) und Celebrity (77) stark - jetzt ist er sogar auf dem FIFA-17-Cover
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Platz 9: Benedikt Höwedes (68). Er ist das Gesicht des FC Schalke und von der Personality (75) ganz weit oben. In dieser Kategorie schlagen ihn nur vier Kollegen
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Platz 8: Lukas Podolski (68). Lu-Lu-Lu-Lukas Podolski! Jeder liebt den Kölsche Jung. Sein Celebrity-Faktor (90) erreicht schwindelerregende Höhen. Noch immer ist er eines der prominentesten Gesichter
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Platz 7: Mats Hummels (70). Der Nationalverteidiger ist in allen Kategorien stark, dennoch wurde er in diesem Jahr von einigen Spielern überholt. Bei der letzten Studie lag er noch auf vier
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Platz 6: Toni Kroos (71). Als Spieler von Real Madrid ist er natürlich berühmt (83). Aber auch in Sachen Personality (63) und Game Style (70) hat Kroos zugelegt
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Platz 5: Manuel Neuer (73). "Dann bin ich nicht mehr Manuel Neuer!" Der Nationaltorhüter vereint Bekanntheit mit einem Pionierstil des Torwartspiels - darauf kann man aufbauen als Werbeschaffender
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Platz 4: Philipp Lahm (79). Als Kapitän des FC Bayern ist er logischerweise ein ganz prominentes Gesicht, mit dem sich jede Marke gerne assoziiert. Vor allem aufgrund seiner Persönlichkeit (83)
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Platz 3: Bastian Schweinsteiger (89). Bei Manchester United aussortiert, als Marke nach wie vor gefragt wie kaum einer. Allerdings verliert der Publikumsliebling seine Spitzenposition
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Platz 2: Thomas Müller (90). Hallo? Was ist das für ein Typ? Personality 95! Dazu ein Celebrity-Wert von 95! Mit Müller will jeder werben. Nur einer ist begehrter...
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Platz 1: Jerome Boateng (91). Die neue Werbeikone ist Jerome Boateng. Das Gesamtpaket ist beim Bayern-Mann am attraktivsten! Game Style (94), Personality (91) und Celebrity (90) sind bombastisch
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